Astrologe

Sterndeutung

In diesem Kurs werden die wichtigsten Grundkonzepte der Astrologie vermittelt, damit Astrologie-Interessierte die Grundlagen astrologischer Artikel in Zeitschriften und Interpretationen von Horoskopen verstehen können. Das besondere Astrologie im Raum München. Guter astrologischer Rat, Horoskope, Horoskopkonstellationen, Klangmassage mit Klangschalen. Hochpräzise Interpretationen des Geburtshoroskops und der aktuellen astrologischen Einflüsse (Transite). Der Astrologie Astrolog Peter Schmid Beratung Lebensberatung.

Sterndeutung

Astrophysik ( "Astrologie", aus dem Altgriechischen stammend und " Astronomie " und " Lehren ") ist die Interpretation von Verbindungen zwischen Astronomieereignissen oder Sternenkonstellationen und Erdenprozessen. Die" westliche" Sterndeuterei hat ihren Ursprung in Babelsberg und in Ãgypten. Die bis heute bekannten Grundlagen der Interpretation und Berechnung lernte sie im hellenistischen griechisch-ägyptischen Alekandria.

Daraus entstand die Sternenkunde als uninterpretierte Betrachtung und rechnerische Aufzeichnung des Sternhimmels, mit der sie lange Zeit als Hilfsforschung assoziiert war. Jahrhunderts hat sich der Akzent vor allem in der "westlichen" Sternenkunde auf die Bedeutung des Geburtshoroskops für den Menschen verlagert. Das Astrologiewesen hatte eine bewegte Vorgeschichte.

Jahrhunderts erwachte die Astrophysik, insbesondere die erlernte Astronomie-Astrologie, im Verlauf des frühen Mittelalters im Kaiserreich wieder zum Leben, wie sie es etwas später im moslemischen Al-Andalus auf der israelischen Insel tat. Seit dem Spätmittelalter und vor allem in der Frührenaissance bis zum 17. Jh. wurde sie in der europäischen Welt, immer mit der astronomischen Forschung in Verbindung gebracht, als eine, wenn auch durchaus kontroverse Naturwissenschaft angesehen.

Es dauerte bis etwa 1900, bis wieder ein ernstes Astrologieinteresse aufkam, oft im Gefolge von neuen esoterischen Tendenzen wie z. B. Theorie oder Okkultismusmode aus dem ausgehenden 19. Ausgehend von der New-Age-Bewegung hat sie seit Ende der 60er Jahre einen hohen Bekanntheitsgrad in der Westhalbkugel eingenommen.

In der heutigen wissenschaftlichen Welt wird die Sternenkunde vor allem aus der Sicht der Religionswissenschaft und der Kulturgeschichte gesehen. Sämtliche methodologisch korrekte empirische Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass nachprüfbare astrologische Angaben nicht wesentlich besser sind als Willkür. In der Antike tauchte die Astrophysik erstmals als orale Anastrologie auf, seit dem hellenistischen Zeitalter wurden die Astrologiebereiche der Geburtenhoroskopie, die Katarchenhoroskope für die beste Zeit eines staatlichen oder privatwirtschaftlichen Aktionsbeginns und das sgn.

2 ] Heutzutage wird der Begriff Horoskopie nur noch als Geburt bezeichnet. Die westliche Astrophysik unterscheidet heute vier Ansichten über die Art der astrologischen Ausdrücke. 4 ] Die Esoterik bezieht sich auf ein Wissen, das von Gott oder "Insidern" geteilt wird. Sinnbildliche Sterndeutung erfordert ein traditionelles Deutungssystem, in dem astronomische Zustände eine Rolle im Verhältnis zu irdischen Zuständen spielen.

Darüber hinaus wird eine "Astrologie als Erfahrungswissenschaft" dargestellt, die eine Empirie basis anstrebt, und schliesslich gibt es die Hypothese des Einflusses, nach der die astronomischen Welten auf bisher unbekannte Art und Weisen auf Lebende wirkten. Wird heute neben der Astrophysik, dem wissenschaftlichen Bereich der Himmelslehre, weiterhin die Astrophysik verfolgt, ergibt sich die Fragestellung, wie diese aus wissenschaftlicher Perspektive bewertet werden kann.

Astrologe ist eine klassische Fallstudie für die Suche nach einer Unterscheidung zwischen Naturwissenschaft und Nichtwissenschaft. Es wurde zwischen Naturwissenschaft, Scheinwissenschaft und Methaphysik unterschieden. 9 ] Laut Popers wird in der Tat ein gemeinsames Erkennungsmerkmal in Zweifel gezogen: Es wird oft behauptet, dass sich die Naturwissenschaft von der Scheinwissenschaft oder den Metaphysikern durch eine empirisch auf Beobachtung und Experiment basierende Methodik unterscheidet.

Das gilt aber auch für die Astrophysik, die eine erstaunliche Menge an empirischer Evidenz auf der Grundlage von Beobachtungen sammelt und trotzdem nicht den naturwissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Denn die astrologische (psychoanalytisch ähnliche) Funktion ist für ihn mehr ein "Mythos", der nach seiner Überzeugung strebt, als die Hypothese der Realität offen zu erproben.

Sterndeuter sind von dem, was sie als Bestätigung ihrer Vermutungen betrachten, begeistert und irregeführt. 10 ] Nicht die Ableitung aus alten Sagen ist also das Hauptproblem der astrologischen Lehre - das gilt für alle Wissenschaftstheorien -, sondern dass sie sich nicht in der Richtung der Testbarkeit weiterentwickelt hat. 11 ] Für ihn war die Sterndeutung also eine pseudowissenschaftliche, da sie zwar auf induktive und empirische Weise voranschreitet (und damit ein wissenschaftliches Erscheinungsbild erzeugt), sich aber der Untersuchung konsequent entzieht und damit dem wiss.

Gegen die Behauptung von Popper, dass weder Prognosemethoden noch der Einsatz falscher Vorhersagen die astrologische Forschung vom Wissenschaftskanon ausschließen, wandte sich der Minister. Astrologe haben immer über die erkenntnistheoretischen Problemstellungen ihres Ansatzes nachgedacht, auf die Vielschichtigkeit und Fehlerquote ihrer Verfahren verwiesen und unvorhergesehene Resultate erörtert. Aus einem anderen Grunde ist für ihn kein Wissenschaft: Denn für ihn ist sie von Natur aus vielmehr ein handwerkliches Können, vergleichbar mit Technik, Wetterkunde oder früher Schulmedizin.

12 ] Ohne theoretische Problemlösungen wäre die Sternenkunde keine wissenschaftliche Erkenntnis geworden, auch wenn die Vermutung, dass die Sternen das Geschick des Menschen bestimmt hätten, richtig gewesen wäre. Obwohl die Sterndeuter prüfbare Voraussagen machten und diese nicht immer zutreffen, bilden sie keine typischen wissenschaftlichen Gebilde (normale Wissenschaft). Im Gegensatz zu poppers und in Abstimmung mit Kühn und Fischerabend bezog sich der Künstler auf die "Progressivität" einer Theory.

Das alles ist in der astrologischen Praxis der Fall, und damit kann anhand ihres Beispiels eine generelle Demarkationsmatrix entwickelt werden. In der griechischen Literatur wurden um das sechste Jahrhundert v. Chr. Teile der baskischen Astrophysik übernommen. Jahrhundert v. Chr. verbreiteten sich in der griechischen Gesellschaft viele orientalische Mysterien, mit denen oft die astrologischen Unterweisungen in Verbindung gebracht wurden.

Vor und nach der Wende hat sich in den zweihundert Jahren vor allem in den Ländern Ägyptens und Alexandriens das klassische und hellenistische Astrologiesystem entwickelt. Zwölf Sternzeichen, exakte Position der Sterne mit Sonnen- und Mondschein, planetarische Erhebungen in bestimmten Sternzeichen; Vorstellung der 36 Dekaninnen, mit dem steigenden Dean am östlichen Horizonten, aus dem sich die Vorstellung des Aufsteigers entwickelt hat[21]; die vier Elemente,'männliche' und'weibliche' Sternzeichen, Zeichensteuerungssystem (z. B.

Die zwölf Horoskophäuschen, die planetarischen Gesichtspunkte, der'pars fortuna' oder'Glückspunkt', das Jahreshoroskop, eine stündliche astrologische Methodik mit dem Begriff'catarche horoscopes' (Wahl einer astronomisch vorteilhaften Zeit). Seit dem ersten Jahrtausend nach Christus wurde die Sternenkunde in ganz Europa sehr populär. 22 ] Der Einfluß von Astrologien oder von Sterndeutern am kaiserlichen Hof hatte sich jedoch im Verlauf des zweiten Jahrhunderts wieder entspannt.

Der Gedanke, dass die Bewegung der Gestirne das Geschick der Menschen vollständig bestimmt, wurde damals allgemein als glaubwürdig angesehen. Astrophysik erhielt vor allem von der Störa. Errungenschaften der Araberastrologie:[34] bessere, genauere Planetentabellen - die Flüchtige; weitere Entwicklung der sog. Qatari-Astrologie zur heute noch benutzten Stundenastronomie; mündliche anastrologische Geschichtskontemplation, insbesondere mit der sog. Großen Verbindung; Rückkehrhoroskop.

Kaiserreich Byzanz: Die Geschichte des Kaiserreiches kann als das direkte kirchliche Vermächtnis der spätantikhellenistischen Sternenkunde im mittelalterlichen Christentum noch vor dem lateinisch-christlichen Teil Europas angesehen werden. Die astrologische Hochblüte im angrenzenden islamisch-arabischen Osten führte dazu, dass die dort erhaltene astrologische Arbeit, einschließlich der hellenistisch oder klassisch erhaltenen Arbeiten, im rivalisierenden Imperium des Byzantinismus breite Anerkennung fand.

Im Laufe der Zeit war das lnteresse an der astrologischen Lehre und ihrer Praxis stark schwankend. Jahrhunderts breitete sich die wissenschaftliche Sternkunde in Lateinamerika nach und nach von Süd auf die zahlreichen im Bau befindlichen Großstädte aus, in Oberitalien vielleicht gar von Süditalien aus, wo in Fortli mit dem wohl bekanntesten und viel später zitierten Astrologen/Astronomen des dreizehnten Jahrhunderts, Herrn Günter Bönatti.

41 ] Das lateinisch-europäische späte Mittelalter mit einer wachsenden Bevölkerungszahl, einer steigenden wirtschaftlichen Leistung und weiteren Grundlagen von Hochschulen und urbanen Oberschulen erhöhte die Forderung und Ausbreitung sowie die selbständige Fortentwicklung der Astronomie/Astrologie. Ein weiterer, spürbarer Impuls für die Astrophysik kam im Wechsel vom spätmittelalterlichen zum frühneuzeitlichen Bereich vom Renaissancehumanismus. 42 ] Die Entwicklung des Buchdrucks im ausgehenden 15. Jahrhundert hat die Ausbreitung, Anhäufung und Optimierung von astrologischen Werken und Lehrbüchern wie z. B. der Ephemeride erheblich beschleunigt.

Die frühneuzeitliche Zeit: Im Renaissancehumanismus und in der Wiedergeburt erfuhr die wissenschaftliche Sternkunde eine weitere Glanzzeit, die bis in das ausgehende 17. 43 ] Es wurde hauptsächlich an Gerichten und Hochschulen kultiviert, wo es mit dem Astronomischen und Medizinischen verbunden war. Modernität: Im 19. Jh. blühten die astrologischen Untersuchungen, insbesondere in Großbritannien, wieder in ptolemäischer Manier auf.

47 ] In der französischen Sprache hingegen wurde die Sterndeutung erst im ausgehenden 19. Jh. wieder hauptsächlich in Geheimbünden kultiviert. Gleichzeitig entstand im englischsprachigen Raum eine geheimnisvolle Variante der Sterndeutung um die 1875 gegründete Theosophische Gemeinschaft, von der die wichtigsten waren. Löwen Schulbücher haben wesentlich zur Verbreitung der Astrophysik beigetragen.

48 ] In der Bundesrepublik brachte insbesondere Herr Dr. med. Karl Branders eine Wiederbelebung der Sterndeuter. Psychologisch orientiert, ist die astrologische Forschung gegenüber Vorhersagen eher kritisch oder gar negativ eingestellt und misst der Freiheit des Willens und den Möglichkeiten der menschlichen Entwicklung besondere Bedeutung bei. Ab Ende der 60er Jahre erlebte die Western Astrology einen Aufschwung.

48 ] Seit dem Fall ihres Vorhanges hat sie vermehrt Unterstützer im früheren Osteuropa gefunden, und im Laufe der Internationalisierung breitet sie sich aus. Das astronomische "Reich der Mitte", in dem die Stars nie untergegangen sind, wurde der Imperator als Himmelssohn geehrt. In den Fürstenhöfen der Warlords waren die Sterndeuter immer auf der Suche nach künftigen Erlebnissen.

50 ] Die Chinesen schufen einen 28-teiligen Mond-Kalender, der mit den Kaiserpalästen und einem 12-teiligen Sternzeichen verbunden ist. Da in der asiatischen Sternenkunde weniger die Sonnenstrahlen als der Jove eine wichtige Bedeutung haben, entstehen die in ganz Asien wohlbekannten und beliebten Bezeichnungen wie "Jahr der Ratte" und "Jahr des Kaninchens" durch abstrakte Darstellung.

Bereits vor der Geburtsstunde Jesu betrachteten die chinesischen Sterndeuter den Halleschen Sonnenfleck. Indianische oder veedische Sterndeutung wird Jjotisha getauft. Indianische Sterndeutung beinhaltet viele fixe Sterne in ihren Interpretationen und zieht die wirklichen Konstellationen vor. Auch die zwölf Sternzeichen, nach denen sie in der modernen Westastrologie in 30 großen Teilen des Himmels getauft wurden, werden in der Indianerastrologie verwendet und haben gar vergleichbare Bezeichnungen (Mesha - Aries, Cartaka - Cancer etc.).

Gelegentlich wird die Indianerastronomie auch "Mondastronomie" bezeichnet, weil die Mondposition das tatsächliche "Sternzeichen" ist. Zu den bedeutendsten überlieferten Werken der vedischen und indischen Astrophysik gehören der Brihat-Jataka von Vahira und der Chora Schastra von Paraschara Mami. B. V. Rama, B. V. Rama, B. V. A. und B. V. A. B. A. B. A. B. A. B. A. B. A. Ojhas und Shyamasunadara Dasa sind in Indien als zeitgenössische Autoren wichtiger astrologischer Abhandlungen besonders bekannt geworden.

Anders als die heutige westliche Astrophysik basiert die indianische Sternenkunde auf dem realen Himmel, der die alljährliche Verlagerung der Polachse (Ayanamsa) in Betracht zieht. Daher gibt es einen Abstand von etwa 24 Graden zwischen der Lage der beiden Welten in der westliche und westliche Sternbild. In vielen Tempeln Indiens verehren Astrologe die neun wichtigsten Welten (Nava Graha) als Götter.

Das Vorhandensein so genannter Palmblatt-Bibliotheken, von denen es einige zehn in ganz Europa gibt, die aber nicht alle von namhaften Sterndeutern erkannt werden, hat in jüngster Zeit weltweit für Furore gesorgt. Seit präkolumbianischen Zeiten gibt es Anzeichen für die astrologischen Tätigkeiten in Zentralamerika, insbesondere für die Maya-Zivilisation. Die westliche Sterndeutung beruht in der Regel auf einem Diagramm, das die Position der Gestirne in Relation zu einem gewissen Punkt zu einer Zeit wiedergibt.

Traditionelle Interpretationen sind bei der Interpretation des Horoskopes von Bedeutung, an die der Astrologe nicht geknüpft ist. Basiselemente des Horoskopes sind der Sternzeichenkreis, die "Planeten" und ihre Facetten sowie die so genannten Horoskophäuser. Astrologieplaneten sind die "Wechselsterne" der frühen geographischen Astrophysik, d.h. jene sichtbar gewordenen Gestirne, die sich von der Erdoberfläche aus gesehen im Verhältnis zum festen Sternenhimmel verschieben, und das sind neben den Gestirnen der modernen Alltagsastronomie auch die Sonnen- und Mondkörper.

Sie sind auch eine Einteilung der Sonnenfinsternis in zwölf Sektionen, in diesem Falle nach der jeweiligen Zeit und dem jeweiligen Sichtbarkeitsort. Nimmt man dazu noch ein anderes, später entwickeltes, wird von einem Transsithoroskop gesprochen, aus dem die astrologischen Konfliktsituationen oder Harmoniesituationen zu diesem Zeitpunkt ablesbar sind.

Die klassische Astrologe war bis ins hohe Alter ein bedeutender Astrologiezweig, der als Ort vor wichtigen Politikereignissen und auch für die Zeit eines Kriegsaktes genutzt wurde. Am 31. August desselben Jahres publizierte er einen Folgeartikel mit geburtsabhängigen Astrologievorhersagen für Menschen, die im Monat Dezember 2008 auftraten.

In der klassischen Astrophysik gab es sieben Planeten: Nachdem die für das bloße menschliche Auge unsichtbaren Planten Úranus (1781) und ŽNeptun (1846) und der Zwergplanet ŽPlutoŽ (1930) entdeckt wurden, wurden sie später in das astronomische Weltanschauungsbild eingegliedert und zuweilen auch andere Kleinplaneten und Asteroiden, wie zum Beispiel (1) ŽCeres und (4)ŽVesta.

Die Position der astronomisch betrachteten Himmelskörper und Sternzeichen unterscheidet sich zwischen den Sätzen. Auf der Grundlage der bereits bekannt gewordenen Vier-Elemente-Doktrin (Wasser, Raumluft, Brand, Erde), die sich vom sechsten bis fünften Jh. v. Ch. durch Aristoteles' (384-322 v. Chr.) entwickelte, wurde die bewährte Vier-Elemente-Doktrin in die Sterndeutung aufgenommen. Die Entfernung der einzelnen Satelliten zur Finsternis wird bei der Zuordnung der Häuser jedoch in der Regel nicht mitberücksichtigt.

Abhängig von der astrologischen Fakultät oder Ausrichtung werden die Wohnungen zum Teil nach unterschiedlichen Gesichtspunkten errechnet. Wie die Sternzeichen mit unterschiedlichen Charakterzügen und die Himmelslichter (Planeten, Sonnen, Mond) mit unterschiedlichen Charakteristika interpretiert werden, repräsentieren die Wohnhäuser andere Bereiche des Lebens (ich bin, ich habe, glaube ich, ich spüre, etc.), in denen die Zeichen des Tierkreises und der dort vorhandenen Sterne dementsprechend auffallen sollten.

Die Entfernung zwischen zwei Horoskop-Faktoren, wie z.B. dem Planet, wird in Winkeln wiedergegeben. Letzteres wurde, wie schon jahrhundertelang, nicht als Gesichtspunkt betrachtet und vor allem die Verbindung von Jove und Saturnmond erlebte unter dem Konzept der Großen Verbindung eine eigene Interpretation für die astronomische Betrachtung der Geschichte von der späten Antike bis weit in die Moderne.

61 ][62][63] Die so genannten Spiegelstellen werden oft als Spezialfall betrachtet, der in der Geschichte der Astrologie zum Teil wieder nicht zu den Gesichtspunkten gezählt und dementsprechend überhaupt nicht interpretiert wurde. In der Zwischenzeit werden immer mehr weitere Gesichtspunkte, je nach Astrologie oder Schulrichtung, in die Interpretation miteinbezogen. 64 ] Astrologisch ist die Effektivität der Gesichtspunkte nicht auf die genauen Winkelstrecken begrenzt, die so gut wie nie vorgeben werden.

Stattdessen ist ein Streuungsbereich, die sogenannten Orbs, um diese erlaubt, der je nach Astrologieschule variieren kann. Lange Zeit war die Astrologiekritik meist abstrakt und philosophisch geprägt. 66 ] Zum Beispiel wurden die verschiedenen Geschicke der gleichzeitig geborenen Menschen oder der Mangel an plausiblen Erklärungen, wie die angenommenen astronomischen Wirkungen ablaufen sollten, erörtert.

In der heutigen Astrologiekritik geht es dagegen in erster Linie um gesteuerte Empiriestudien, in denen die - auch psychisch vertretbare - Eignung von Sterndeutern zur Ableitung von Horoskopaussagen über die Begleitperson erprobt wurde, die aber in der Regel nicht zu einer zufälligen Trefferquote führten. 71 ] "Obwohl dies die gesamte astrologische Forschung nicht widerlegen kann, stellen die Wissenschaftler fest, dass es wahrscheinlich keinen direkten Bezug zwischen der Entstehung eines Tierkreiszeichens und der persönlichen Entwicklung gibt.

"Im Jahr 1997 wollte er in seinem Werk Die Akte Astrologe[ 78] beweisen, dass zwischen den Sternzeichen der betrachteten Menschen und alltäglichen Phänomenen wie Ehe, Unglück, Erkrankung, Interesse oder Suizid statistische Zusammenhänge bestehen, und zwar anhand einer Fallzahl von ca. 300.000. Wie bei der körperlichen Beeinflussung verbleibt für den astronomischen Teil nur ein kaum meßbarer Hinweis auf äußere Einflüsse.

Die möglichen Betrachtungen sind eher eine unmittelbare Konsequenz des Einflusses des astrologischen Modells auf die Psychiater. Eine 1978 von den Psychologinnen Majo, Weiß und Aysenck durchgeführte Studie zeigte in diesem Kontext, dass Menschen, die dieses Gedankenkonstrukt beherrschen und es für sich für bedeutsam halten, auch die Positionen der Welten wiedergeben.

80 ] Diese Anomalien verschwunden sind, als Menschen untersucht wurden, die keine astrologische Behauptung kannte. Lediglich die Analysepsychologie nach C. G. Jung ist offen für das Thema und versteht es als Synchronsignal. Besonders stark hat er die sogenannte "psychologische Astrologie" mitbestimmt. 81 ] Young's Bezeichnungen und ihre Inhaltsbeschreibungen wie "Animus/Anima" und "Schatten", die Persönlichkeit und die "Individuation", die "Archetypische Lehre" sowie das Model der "Synchronizität" werden in der Astrophysik häufig benutzt, z.B. die Interpretation von Geburtenhoroskopen.

Zudem besaß er selbst umfassende Kenntnisse der Sterndeutung, so dass er z.B. bei der Zusammenarbeit mit seinen Kunden Horoskope erstellt und in seine psychologischen Arbeiten einbezogen hat, wie er bereits 1911 in einem Schreiben an Herrn Dr. med. Sigmund Freud schrieb. 82 ] Repräsentanten einer jungschen Art Astrologe sind die psychoanalytische und astrologische Assistentin Lis Green, der Autor, Künstler und Astrologe Däne Rudyar und der Diplompsychologe, Psychotherapeut und Astrologe Petr Irban.

Wissenschaft verwirft alle Formen der Sterndeutung wegen ihrer "unbestreitbaren unwissenschaftlichen Natur". 1975 publizierte die US-Journalistin The Humanist eine Stellungnahme mit dem Namen Objections to Astrology. 85 ] Es begann: "Wir, die Unterzeichnenden - astronomische, astrophysikalische und naturwissenschaftliche Wissenschaftler anderer Disziplinen - wollen die Bevölkerung vor einem ungebremsten Glauben an die Voraussagen und Ratschläge der Astrologe, die sie für sich und die Allgemeinheit macht, bewahren.

Diejenigen, die an die Sterndeutung denken wollen, sollten bedenken, dass es keine wissenschaftlichen Grundlagen für ihre Unterweisungen gibt. Ein Jahr später wurde das Komitee für die wissenschaftlichen Untersuchungen der Ansprüche des Paranormalen (CSICOP) ins Leben gerufen, das weitgehend eine Reaktion auf die große Beliebtheit der astrologischen Forschung war.

Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, dem Vertrauen in die Sterndeutung zu begegnen und vor ihrer Umsetzung zu warnen. 2. Die astrologische Tätigkeit ist in der Bundesrepublik durch das Recht auf freie Berufsausübung abgesichert. 1965 hebt das BVG mit seinem Beschluss unter Hinweis auf Artikel 12 des Grundgesetzes in einigen Ländern geltende Berufsverbote auf, zum Beispiel die so genannte bremerische Wahrsageverordnung vom 6. Oktober 1934[88] Da der Beruf des "Astrologen" jedoch gesetzlich nicht genauer definiert ist und keiner staatlichen Aufsicht unterliegt, gibt es keine Einschränkungen hinsichtlich des Zugangs und der Ausübung des Berufes des Astrologen.

Im Jahr 1953, Review (PDF), behauptete Lorenz E. Hieronymus, dass die historische Sternenkunde am besten als Protestoscience bezeichnet werden kann: Die beobachtete Methodik hat zur astronomischen Forschung beigetragen und in der Regel eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die historische und kulturelle Enwicklung.

Nichtsdestotrotz sind ihre Grundsätze fest in der Überlieferung der Sagen welt und des Aberglaubens verwurzelt und können daher nicht mit der modernen Naturwissenschaft verbunden werden. Lorenz E. Hieronymus, Abteilung für Astrophysik, Bd: 6, 1973, S. 121-130. In diesem Sinn wurde die Astrophysik früher aus den verschiedensten Motiven kritisiert:

Die Newtonsche Gravitations- und Gezeitenlehre basiert auf astronomischen Gedanken. Obwohl es sich bei den Newtonern sehr zögerlich verhielt, hätte das Unternehmen aufgrund seiner geschichtlichen Ursprünge (Popper, Vermutungen und Widerlegungen, S. 16) die Tidentheorie, die heute allgemeingültig ist, vollständig abgetan. "Die Astrologe "Die Astrologe, der Arzt und der Astrologe konnten jedoch in Ermangelung einer klareren Vorstellung keine Nachforschungen anstellen.

Review and explanations of Eysenck's astrology-personality correlations. in German. Selfattribution as a differentiated facilitator variables in psychology: A test and an explanatory text of Eysenck's Astrology - Personal Relations.

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