Aszendent

Aufsteiger ("Astrologie")

Das Aszendent ("der Aszendent") ist ein astrologischer Begriff. Das Ausmaß des Zeichens, das zum Zeitpunkt deiner Geburt am östlichen Horizont aufstieg, ist dein Aszendent. Das Aszendent ("Aszendent") ist das Zeichen des Tierkreises, das zum Zeitpunkt der Geburt am östlichen Horizont des Geburtsortes aufsteigt (lat. = ascendere). Ein Aszendent kann wie eine Maske sein.

Die Aszendentin zeigt, wie wir nach außen erscheinen oder wie andere Menschen uns sehen.

Aufsteiger ("Astrologie")

Das Aszendent ( "der Aszendent") ist ein astrologischer Ausdruck.... Es ist der Kreuzungspunkt des Osthorizontes mit der Sonnenfinsternis und gibt den Grade des Sternzeichens zum jeweiligen Zeitpunk an. Zur Bestimmung des Sternzeichens des Schnittpunkts von Horizonten und Finsternissen bei einer bestimmten lokalen Sternenzeit ε, der geographischen Breitengradangaben ε = 23 26 21.45 (J2000.0), muss seine Ekliptiklänge ε ermittelt werden.

Von der Dreiecksbeziehung des Großkreishorizonts (im Sinne der Astronomie), des Himmelsäquators und der Sonnenfinsternis auf der Himmelssphäre (siehe Grafik) resultiert nach dem Kotangens-Theorem folgende Beziehung: der Nachkomme wird zurückgebracht, andernfalls der Aszendent. Zwölf Sternzeichen in der Sternenkunde gliedern die Sonnenfinsternis in 30°-Schritte. Anhand der ermittelten ecliptical length λ kann das zugehörige Sternzeichen aus der Sternzeichentafel errechnet werden.

Der Prezessionseffekt bewirkt, dass sich die Grundlage des ecliptical coordinate system - die Frühlingsäquinoktium - weiter auf der Sonnenfinsternis ausbreitet. In dieser Hinsicht weicht die gegenwärtige astrologische Konstellation des Aufsteigers von derjenigen ab. Seit β = 0 (ekliptische Breite) ist die Konvertierung von ekliptischen und Äquatorkoordinaten besonders einfach: es gelten sünde ε - es ist sünde δ = sünde δ und sünde δ - cos ε = sünde δ.

Die frühlingshafte Tagundnachtgleiche kreuzt an den Pole immer den Blick. Das Aszendent hat also je nach Uhrzeit immer eine ekliptische Ausdehnung von 0° oder 180°. Diese beiden großen Kreise stimmen dann überein und es kann kein Aszendent festgelegt werden. Weil die örtliche Sterndaten durch Addieren der geographischen Längengrade zu den Sterndaten am Zero-Meridian berechnet werden, kann sie auch mitgeschrieben werden.

Hieraus ist ersichtlich, dass für eine Ermittlung von λ mit einer Messgenauigkeit von 1 die geographische Ausdehnung des Geburtsorts zumindest 9' bekannt sein muss, was etwa 17 Kilometern für den 50. Der Geburtszeitpunkt wird zur Sterndatum addiert, der zulässige Irrtum beträgt 1°/2,77, was einem Zeitintervall von ca. 1,5 min und der geforderten Präzision der Geburtenzeit entspräche.

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