Ausbildung Schamane

Shamanic Training: Wie man Schamane wird!

Das Training führt zu einem starken persönlichen und spirituellen Wachstum, und das braucht Zeit. Das spirituelle schamanische Training richtet sich an alle, die effektive schamanische Methoden der Heilung und Bewusstseinserweiterung in ihrer täglichen Praxis erlernen und anwenden wollen. Der Schamanismus - was ist das überhaupt? Schamane sind Helfer für Mensch und Natur, die in selbstinduzierten, besonderen Bewusstseinszuständen arbeiten. Die Schamanin ist eine Vermittlerin zwischen dieser und der anderen Welt.

Schamanentraining: Wie man Schamane wird!

Das ist Schamanentum? Heute hat der Ausdruck "Schamanismus" eine sehr kräftige Farbgebung, die ihm nicht wirklich Rechnung trägt. Gewöhnlich stellt man sich unter einem Shamanen eine lustige geheimnisvolle Mixtur aus Voodoo-Priester und indischem Mediziner vor, der um ein Feuertrommeln herum tanzte und zauberte. Weil ein Schamane, anders als wir es heute allgemein annehmen, wenig mit dem Esoterischen zu tun hat.

Vielmehr ist es für das schamanische Handeln notwendig, sehr fest verankert und nüchtern zu sein. Das Schamanentum ist kein Hokuspokus, dem jegliche wissenschaftliche Basis fehlt, sondern eine tiefe Kenntnis der grundlegendsten Verbindungen von Leben und Umwelt. Der Begriff Schamane kommt aus dem Sibirischen und bedeutet hier nichts anderes als Heilpraktiker.

Der " Shamanismus " beinhaltet heute im Grunde jede Art von Naturheilkunde, die überall auf der Erde betrieben wird. Das Problem des Wortes ist, dass es sowohl für Heilpraktiker benutzt wird, die in einem natürlichen Clan aufwuchsen und seit ihrem ersten Jahr auf die Aufgabe eines Heilpraktikers aufmerksam gemacht wurden, als auch für Menschen in Europa, die ihr Heilungswissen in einem Wochenend-Kurs erworben haben.

Es gibt nicht viele europäische Shamanen, die ausgezeichnete Heilungsarbeit verrichten. Hier gibt es große Differenzen, und genau das ist es, was dem Schamanentum den Hauch von Ungedecktheit verliehen hat.

Das Schamanentum selbst ist weder eine Glaubensrichtung noch eine gewisse Form der Heilung. Ein Schamane ist in den Ureinwohnern immer ein Denker, ein Forscher, ein Abenteurer, ein Grenzpendler, ein Kämpfer und ein Wilder. Ein Sucher, der hinter die Fassade des Selbstverständlichen schaut, um zu sehen, wer er wirklich ist.

Und was ist ein Schamane? Nahezu alle echten Heilpraktiker und Shamanen haben in ihrem ganzen bisherigen Lebensweg eine Nahtod-Erfahrung gemacht und sind in irgendeiner Form durch den Tode hindurchgegangen, um als Heilpraktiker wieder aufzutauchen. Bei unserer Idee der Genesung ist es in der Regel unser oberstes Gebot, den Tot von einem Kranken fern zu halten.

Auch wenn wir ihn in ein artifizielles Koma legen und ihn mit Schläuchen und Ventilatoren am Leben erhalten müssen. Aber in einer ganz normalen, holistischen Sichtweise kann der Sterben auch ein Weg zur Selbstheilung sein. Das bei einem Menschen zu sehen und ihn diesen Weg mit gutem Gewissen und ohne Furcht gehen zu lassen, bedeutet, dass man den Tot erkennt und bereits miterlebt hat.

Dieses Beispiel verdeutlicht, dass unsere Auffassung von einem solchen Menschen nicht notwendigerweise die gleiche ist wie das, was ein solcher Mensch wirklich ist. Der Gedanke, Schamane zu werden, indem man zur Schule geht oder ein Buch lest, ist also etwas naive. Aber ein richtiger Schamane ist eine andere Art.

Seit über 12 Jahren beschäftigen wir uns selbst mit diesem Problem, die Letzteren wohnen als geldlose Wanderer, haben diverse medizinische Menschen aufgesucht, um von ihnen zu erfahren, und haben uns seit vielen Jahren eingehend mit dem Problem "Leben in der Natur" auseinandersetzt.

Wodurch unterscheidet sich ein Schamane? Ebenso kennt er Erkrankungen, Verstopfungen und Beschwerden, deren Behebung und Bewältigung er einleitet. Der Schamane ist auch ein Wanderer zwischen den verschiedenen Lebenswelten. Wir sind hier alles und nichts und hier merken wir auch, dass alles, was wir in diesem Land für echt halten, nur eine Erzählung ist, die wir als Gott für uns selbst verfasst haben.

Aber es ist nicht unser Bestreben, ins Nirwana zu kommen und dort zu verweilen, sondern immer zwischen allen Levels hin und her zu gehen, um immer dort zu sein, wo wir uns am besten zurechtfinden. Ein Schamane ist schließlich immer ein Sprecher der Wahrheit. Zugleich verhilft ihm jede äußere Wundheilung zu einer stärkeren Selbstfindung.

Weil alles eins ist, ist jede Wundheilung des anderen immer auch eine Selbstheilung. Was macht ein Schamane? Wie unterschiedlich die Menschen auf der ganzen Erde sind, so unterschiedlich sind auch ihre Auffassungen. Im Allgemeinen geht es aber immer darum, zu sehen, was noch nicht im Lichte ist und daher Unterstützung oder Genesung braucht und dann die notwendigen Anstöße zu geben, damit eine Weiterentwicklung erfolgen kann.

Der Schamane kann nicht in dem Sinn heilen, dass er jemand anderen Menschen zu Gesundheit verhilft. Es ist vielmehr ein Spiegelbild, in dem der andere sich selbst deutlich erkennt, so dass er aus eigenem Antrieb abheilt. Das Training: Kann ich Schamane werden? Sie werden nicht nur ein Schamane, wie Sie vielleicht glauben, denn das wäre gut für Ihren Werdegang.

Das ist kein Berufsstand in dem Sinn, für den man eine 3-jährige Schamanismusausbildung oder ein Hochschulstudium macht, dann ein Zeugnis "staatlich geprüftes Schamane" erhält und sich von nun an Diplomschamane nannte. In der Tat gibt es solche "schamanischen" Trainings und es gibt auch einige Leute, die sich wegen eines solchen Zertifikates Schamane nannten.

Im Gegensatz zu einem notariellen oder anwaltlichen Arzt ist der Name Schamane in unserem System nicht geschÃ?tzt. Wer danach ist, kann sich als Schamane bezeichnen, auch wenn er nur eine halbstündige Zeit an seinen Nägeln kaute. Aber wenn Sie wirklich ein Schamane werden wollen und nicht nur nach einer effektiven Werbung an Ihrer Übungstür suchen, sind Sie auf einem Lebensweg, der Sie weit über die Grenze dessen hinaus führt, was Sie je für möglich erachtet haben.

Wenn man Schamane werden will, muss man in völliges urtümliches Vertrauen kommen. Die Vorstellung, dass es einen Lebenssinn gibt, dass alles eins ist und dass alles immer so sein sollte, wie es ist, genügt nicht. Möglicherweise kommen diese Zäsuren auf dem Weg zum schamanischen Wesen unerwartet und ohne Vorplanung.

Damit sind sie integraler Bestandteil der schamanischen Ausbildung, obwohl es auch hier erhebliche Abweichungen gibt. Bei unseren Westerntrainings werden solche Initiationsriten in der Regel in Gestalt einer Sehforschung durchgeführt, bei der man für einige wenige Minuten, zum Teil auch für ein oder zwei Tage an einem Waldbaum sitzen und sich erinnern kann.

Besonders wenn wir in der Regel wenig Naturkontakt haben, kann dies ein bedeutender Beginn sein, überhaupt in diese Richtungen zu gehen. Zum Beispiel bei den Inuits: Der Student muss mit geschlossenen Augen 100 Meter unter das Inlandeis springen und das Startloch ausfindig machen.

Sie werden also feststellen, dass es in diesem Gebiet ganz verschiedene Formen der Ausbildung gibt. Das heißt aber nicht, dass man kein Schamane werden kann, wenn man nicht in einem lokalen Clan aufwächst. Man muss nur wissen, was es heißt, diesen Weg zu gehen und dass man in unserer Gemeinschaft auch mit der besten Ausbildung und den klügsten Betreuern nur die ersten Gehversuche machen kann.

Wer Schamane werden will, oder sich innerlich dazu aufgerufen fühlt, Schamane zu sein, für den gibt es viele gute Menschen, gute Schule und einiges mehr. Wo dieser Weg euch letztendlich hinführen wird, werdet ihr euch jedoch erst mit der Zeit hingeben und nur dann ein richtiger Schamane werden, wenn ihr dem Weg nachgeht.

Schamane zu werden heißt auch, ein Student der Physik und damit ein Student des Weltens. Sie werden sehen, dass es nicht in erster Linie die Menschen sind, von denen Sie etwas erfahren, sondern die Tierwelt, die Pflanzen, das Klima, das Leben selbst.

Was man in BÃ??chern und auch in Schamanentrainings in ganz Deutschland und Europa lernt, ist nicht, wie man Schamane wird, sondern vielmehr, wie man die Schamanenausbildung in der ganzen Welt als Mentor akzeptieren kann, um sein Dasein selbst zum schamanen Training zu machen. Wie kann ich auf dem Weg zum Shamanen vorgehen?

Unterwegs zur Schamanin lernen Sie auf verschiedenen Stufen unterschiedliche Skills und Skills. Zuallererst ist es notwendig, sich für die Anzeichen und Belehrungen der Schöpfung zu erschließen und wieder aufzufangen. In einer lärmenden, farbenfrohen und turbulenten Zeit voll sensorischer Überlastung haben sich unsere Sinnesorgane weitestgehend abgeschottet.

Diese sind uns gar so fremd geworden, dass wir sie "extrasensorische" oder "übersinnliche Fähigkeiten" nennen, obwohl sie Teil unserer selbst sind. Der erste Schritt auf dem Weg zum Meister besteht darin, diese Sinnesorgane wieder zu erschließen, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit und Sensibilität zu erlangen, zu erfahren, was Ihnen zusteht und was nicht, empfindsam, einfühlsam, empfindlich, taub zu werden, Ihre eigene Eingebung zu reaktivieren und sich wieder mit Ihrem eigenen Herz und der Kreation selbst zu verknüpfen.

Dabei ist es aber auch notwendig, sich in der freien Wildbahn ganz praktisch zurechtzufinden. Nur wer weiss, wo und wie Tiere wohnen, kann von ihnen etwas erfahren. Nur wer sich in der freien Wildbahn zurechtfindet, kann sich in der freien Wildbahn zu Hause fühlen und intensiv mit ihr in Berührung kommen.

Wildnisfertigkeiten, Ausrichtung, Pflanzenwissen, Tracking und ähnliches gehören ebenso zum Schamanentraining wie die spirituelle und spirituelle Ausprägung. Im Mittelpunkt steht immer die Frage: "Wer bin ich wirklich? "Nur wenn wir wissen, wer wir sind und wer nicht, können wir wirklich helfen, denn nur dann wissen wir, was unsere Stärke, unsere Begabung und unsere Aufgabe ist.

Die Wahrheit finden: Schamane werden heißt, die Grenze zwischen den verschiedenen Lebenswelten aufzuheben und zu verstehen, was Realität und was Täuschung ist. Nichts, nicht einmal unser eigenes ist das, was es ist. Wir sind als Shamanen und Heilpraktiker immer mit allem verknüpft, weil wir wissen, dass es nur eine Sache gibt.

Es ist alles eins, was heißt, dass wir das ganze Wissen, die ganze Macht und die ganze Macht des Kosmos zur Hand haben. Ein Schamane zu werden heißt, diese selbst geschaffenen Begrenzungen aufzuheben und sich mit allem wieder zu verknüpfen. Oder, präziser gesagt: zu wissen, dass man immer mit allem in Verbindung stand. Das ist ein anderer Aspekt, der einen richtigen Shamanen von einem witzigen Schlagzeuger abhebt.

Also je enger unsere Verbundenheit zu allem ist, das heisst, je mehr wir uns mit allem eins fühlen, desto effektiver wird unsere Tätigkeit als Schamane und Heilpraktiker sein. Innerliche Deutlichkeit, Fokus: Wenn alles eins ist, dann ist die ganze Erde ohne Ende. Andererseits heisst das aber auch, dass wir nur dann etwas bewegen können, wenn wir eine eindeutige Absichtserklärung haben.

Heilen, Entwickeln und Erwecken kann nur geschehen, wenn wir eine Deutlichkeit in uns selbst fühlen und unseren Weg wiedererkennen. Also je mehr wir als Shamanen unser wahres Wesen entdecken, umso deutlicher wird unsere Intention, die wir nach draußen führen und umso gezielter wird unsere Arbeit.

Heilend und selbstheilend: Jede Fahrt zum Shamanen fängt mit einem genauen Blick auf sich selbst und dem Erlernen der eigenen Vorgeschichte an. Das ist ein bedeutender Beginn, aber um wirklich gesünder zu werden, muss man nach draußen gehen und andere ausheilen. Drinnen ist draußen. So ist alles, was wir von aussen wahrnehmen, nur ein kleiner Teil von uns selbst.

Erst wenn wir diese partiellen Aspekte von aussen genauer unter die Lupe nehmen und mit ihnen in eine heilsame Beziehung treten, können wir sie auch in unserem Innern wiedererkennen und hier geheilt werden. Umso mehr wir uns von aussen heilen lassen, um so mehr merken wir, dass wir uns auf der Außenseite befinden und umso mehr verschwinden die Grenzen zwischen und und dem Kosmos, so dass wir letztendlich mit allem eins werden.

Oder, dass wir endlich begreifen, dass wir immer eins mit allem waren. Was muss ich bei der Auswahl meiner Schamanen-Ausbildung beachten? Ein Schamane zu werden heißt zu erlernen, sich auf seine eigene Ahnung zu stützen und seinem Herz zu folgen. 2. Deshalb sind Eingebung und die interne Sprache auch die Entitäten, denen Sie letztendlich die Entscheidung für Ihr Schamanentraining lassen sollten.

Fühlen Sie sich innerlich und beobachten Sie die Reaktion innen und aussen? Was macht das Klima, wenn man mit einer Schamanenschule in Berührung kommt? Falls Sie auf der anderen Seite das Gefühl haben, dass Ihre Ausbildung ein Klacks sein wird und Sie dort eine angenehme und erholsame Zeit verbringen werden, dann ist es vermutlich nicht die richtige Zeit.

Vielleicht haben Sie eine gute Zeit, aber Sie werden keinen weiteren Weg finden, Schamane zu werden. Der gute Betreuer ist immer ein Sprecher der Wahrheit, was bedeutet, dass er in der Lage sein muss, dir Sachen zu erzählen, die du nicht wissen willst und die dich vielleicht so sehr ärgern, dass du ihn dafür hassen und das Training wegwerfen kannst.

Wer das Bedürfnis verspürt, dass der Betreuer für ihn da ist, den Weg weiter zu gehen, als ihn als Studenten zu halten, hat einen Glücksfall erlitten. Aber bevor Sie überprüfen können, was Ihre Eingebung über eine Schamanenschule sagt, müssen Sie eine Vorselektion vornehmen.

Dabei ist es besonders hilfreich, sich gut über die jeweiligen Sprachschulen zu informieren, sich über die Hintergründe zu informieren und sich zu fragen, womit man das Training machen will. Welche Heilpraktiker sind Sie? Anschließend entscheiden Sie, auf was Sie sich während des Trainings konzentrieren möchten.

Was ist der Background der Trainer? Macht es Sinn, das Schamanentraining mit anderen Trainings in diesem Gebiet zu verbinden (Wildniserziehung, intuitives Trakken, Überlebenstechniken, Yogakonstellation, Gestalt-Therapie, andere naturheilkundliche Methoden usw.)? Denkt immer daran, dass Training euch nicht zu Shamanen macht. Wer eine wirklich gute Ausbildung absolviert, ist vielleicht auf dem Niveau eines vier Jahre alten indischen Kindes.

Die gute Sache an der Ausbildung zum Shaman ist, dass man die Mentorinnen in der ganzen freien Wildbahn hat. Nicht die Menschen sind es, die uns zu unserem wirklichen Sein und damit auch zu unseren Heilkräften zurückbringen, sondern die Menschen selbst. Zur Beantwortung dieser Fragen haben wir ein Jahr auf unserer medizinischen Weltreise verbracht und einen Wegweiser für die ersten Gehversuche zum Heilpraktiker und zur Schamanin erarbeitet.

Ein Übungsheft, das die wesentlichen Hintergründe zum Verständnis der Verbindungen beinhaltet, die eine schamanische Heilung überhaupt erst möglich machen. Andererseits gibt es viele praktische Aufgabenstellungen und Übungsaufgaben, mit denen Sie schrittweise zum Naturstudenten werden können. Können Sie eine Schamanenausbildung weiterempfehlen?

Auf unserer Fahrt und auf unserem eigenen Weg zu Heilern haben wir einige Shamanen, Heilpraktiker, Mentoren und Trainer getroffen, die uns angeregt und unterstützt haben. In der hier zusammengestellten Schamanenschule finden Sie auch andere von uns als hilfsbereit und empfehlungswürdig bezeichnete und uns von befriedigten Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Kenntnis gebrachte Sprachen.

Natürlich können wir keine Gewähr übernehmen, wenn auch nur, weil alle anderen eine gute Ausbildung verlangen. Er lebt heute mit seiner Gastfamilie in Oesterreich und veranstaltet hier auch Heil-, Seminar- und Trainingsveranstaltungen. Bisher haben wir in Deutschland noch niemanden getroffen, der eine so große Verbundenheit mit der Umwelt und so viel Wissen über das Heilen hat wie er.

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