Beratung Lebenshilfe

Praktisches Beispiel der Lebenshilfe Gießen. Vorgestellt auf der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Oktober 2014

Übersicht der Artikel über Beratung und Selbsthilfe. Und wir beraten und begleiten Sie. Die Beratung kostet kein Geld. Die Beratungsstelle bietet den Betroffenen und ihren Angehörigen kurzfristige, unkomplizierte und unbürokratische Beratung und Unterstützung. In sozialrechtlichen Fragen wie Pflegeversicherung, Grundversicherung oder anderen Fragen beraten Sie die Mitarbeiter von Offene Hilfen gerne.

Praktisches Beispiel der Lebenshilfe Giessen. Vorgestellt auf der Generalversammlung der Deutschen Lebenshilfe im Okt. 2014

Es gibt in der Bundesrepublik über 1000 Bildungs- und Familienberatungszentren. Hier können sich sowohl bei Kindern, Jugendlichen, als auch bei Erziehungsberechtigten und anderen Erziehungsberechtigten Fragen und Probleme der Erziehungsberechtigten stellen. Ist die Bildungs- und Familienberatungsstelle auch eine gute Kontaktstelle für die Familie, in der behinderte Menschen unterkommen? Sie haben ein Recht auf eine gewaltlose Aufzucht. Gesprächstermine und Elternbesuche (auch für werdende Eltern!) werden angeboten und mit objektiver oder praktischer Unterstützung unterstützt, Kontaktvermittlung, Aufzeigen von Möglichkeiten zur Erleichterung und Unterstützung oder ganz allgemein durch unser Beispiel eines nicht immer sorgenfreien, aber glücklichen Lebens mit einem körperbehinderten Baby!

Bundesverband Lebenshilfe e.V.

Nächstes Jahr wird es ein weiteres Behindertenangebot geben. Sie heisst: "Supplementary Independent Participation Advice". Seit 8 Jahren hat die Lebenshilfe Main-Taunus die Stark-Beratungsstelle. Was machen die Consultants dort? Die Leitung der Beratungseinrichtung liegt bei Frau Dr. med. Rebekka Nappa. Wem steht die Beratung durch die Firma Starck zur Verfügung? Prinzipiell ist die Beratungseinrichtung offen für alle, die sich mit Behinderungen beschäftigen.

Gegenwärtig werden vor allem Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen, teilweise auch Facharbeiter, betreut. Die Tatsache, dass wir gute Beratung anbieten, wird auch bei Menschen mit Behinderungen immer häufiger. Insbesondere Menschen, die im ambulanten Bereich leben, nutzen vermehrt die Beratung. Das Spektrum reicht von "Was muss ich tun, um auf dem I. Arbeitmarkt zu arbeiten" bis hin zu "Wie kann ich meinen Lebensgefährten finden?

Was macht Ihre Beratungseinrichtung? Dies ist abhängig vom Beratungsbedürfnis. Prinzipiell betreuen und betreuen wir Sie in allen Lebensabschnitten und in allen Bereichen des Lebens. Auf Wunsch werden auch persönliche Zukunftsplanungselemente, Lichtsprache oder andere Verfahren und Hilfen in der Beratung verwendet. Zum Beispiel kommen zu uns Familien, die von Zeit zu Zeit Hilfe bei der Weiterentwicklung ihres behinderten Babys brauchen.

Darüber hinaus werden Informationsveranstaltungen zum Themenbereich Invalidität angeboten. Mit welchen anderen Dienstleistungen können Sie Menschen mit Behinderungen und ihre Familien aufwerten? Neben der Beratung für Menschen mit Behinderungen gibt es einen Stammtafel und zwei Lesergruppen für die Lichtsprache. Bei diesen Gruppen konsultieren sich die Beteiligten auch gegenseitig.

Außerdem gibt es eine Jugendgruppe zum Themenbereich Wohnraum und eine Jugendgruppe für Menschen mit einem hohen Förderbedarf mit dem Zweck des stationären Daseins. Es gibt für Familien einen Wohnstammtisch mit dem Fokus auf Ersatzprozesse. Alles in allem haben sich viele Möglichkeiten der Eigenhilfe durchgesetzt. Elternvertreter stellen ihre Erfahrung zur Verfügung, beraten telefonisch Elternvertreter oder veranstalten mit unserer Unterstützung Elterndiskussionsgruppen.

Viele von ihnen sind auch in der Lebenshilfe aktiv. Inwiefern ist die Vorstellung der Beratungseinrichtung entstanden? Zu dieser Zeit brauchte der Main-Taunus-Kreis viele Ratschläge. Die Lebenshilfe wurde daher gebeten, eine Beratungseinrichtung zu unterhalten und damit die Beratung des Landes zu vervollständigen.

Im Jahr 2009 wurde "Stark" ins Leben gerufen - zunächst mit Projektgeldern der Stiftung Mensch, dann nach fünf Jahren über den Stadtteil. Weil Ihre Förderung durch den Distrikt am 31. Dez. ausläuft, beantragen Sie den Supplementary Independent Partnership Advice. Inwieweit ist Ihre Beratungseinrichtung bereits heute selbstständig? Auch die Lebenshilfe selbst verfügt über viele Dienstleistungen und Ausstattungen.

Sie ist jedoch organisationsunabhängig und kann daher von deren Belangen losgelöst sein. In einem Beratungsgespräch werden beispielsweise alle Vor- und Nachteile von Fördermöglichkeiten im ganzen Stadtteil dargestellt. Dies kann dann ein Vorschlag der Lebenshilfe sein, muss es aber nicht. Eine eigenständige Beratung ist in unserem Leitbild fest etabliert und mit dem jeweiligen Kunden koordiniert.

Beispielsweise muss der Kostenstelle zur Zeit nur Statistiken vorgelegt werden, die den Bedarf an Beratung nachweisen. Entscheidend ist aber, dass die Selbständigkeit in der Beratung vor Ort bewußt mitlebt wird. Soll "Stark" künftig als eidgenössisches Institut mit Bundesmitteln gefördert werden, können die vorhandenen Offerten als Peer Counselling weitergeführt und erweitert werden.

Die Bundesregierung wird diese Beratung zunächst mit 58 Mio. EUR pro Jahr für einen begrenzten Zeitraum von fünf Jahren unterstützen. Konzeptideen und Vorschläge hat die Lebenshilfe der Bundesregierung zu den Bereichen Selbständigkeit und Beratung von Gleichaltrigen herausgegeben.

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