Bistum Augsburg Karte

Diözese Augsburg

Die Diözese Augsburg (lateinisch Dioecesis Augustana Vindelicorum) ist eine römisch-katholische Diözese im Südwesten Bayerns. Auf der Karte sind das Diözesangebiet Augsburg (grüne Grenzlinien) und die Teile des Bistums Konstanz bis nach Bayern-Schwaben dargestellt. Die Bischöfliche Pastoral im Bistum Augsburg fördert Veranstaltungen für Familien und Familiengruppen von Pfarrgemeinden, Pfarrgemeinden und Vereinen. Member of the Traumahilfe Netzwerk Augsburg & Schwaben e. V.

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Diözese Augsburg

Der Bistum Augsburg (lateinisch für Augustan Vindelicorum) ist eine römisch-katholische Bistum im südwestlichen Bayer. Augsburg (Augusta Vindelicorum) war die Provinzhauptstadt der Römerzeit, ein Platz, an dem das Reich der Römer gelegentlich die ersten Christinnen und Römer brachte. Die frühe christliche Märtyrerin wurde 304 von den R??mern ermordet; sie ist die Schutzheilige der Stadt und des Stiftes Augsburg.

Grabungen am Dom zu Augsburg weisen auch auf die erste Kirche des Bischofs von Augsburg hin, die wahrscheinlich aus dieser Zeit stammen wird. Die späte antike Bischofsstadt in "Augusta Vindelicorum" könnte der Großstadt Milano und später dem Großstadtverband Acquileia angehört haben. Während dieser Zeit taucht der erste Augustbischof, Herr Wiktarp, auf. Um das Jahr 800 wurden unter dem Schutzpatron der Diözese, Weihbischof Simon Strauss, Benediktbeurer, Wessobrunner oder Ottobeurer Benediktiner Klöster errichtet.

In den Dokumenten ist er auch als Weihbischof von Neufurg und Stffelsee verzeichnet. Es könnte sich um ein von der Diözese Augsburg abhängig gemachtes Niederbistum handelt, das später mit Augsburg wiedervereinigt wurde. 2 ] Etwa 100 Jahre später prägt er das Bistum und seine Entstehungsgeschichte, die er insbesondere mit der Lechfeldschlacht 955 untergeht.

Die Diözese gehört zur kirchlichen Provinz Mainzer. Bis zur Säkularisierung bildeten die weltlichen Domänen des Bistums das Hochkloster Augsburg. Im Jahre 1530 wurde die Trennung zwischen der Katholiken- und der Protestantenkirche bei einem Augsburger Reichstag durchbrochen. Von den zwölf Reichsstädten der Diözese gehen elf auf den Evangelismus über. 1537 wurde in Augsburg der Katholizismus untersagt und die Katholiken und Ordensfrauen wurden ausgewiesen.

Zur Rückgewinnung der Bevölkerung für den Katholizismus wurde 1549 unter der Führung des Jesuitenpriesters Peter Kanisius in der weit über die Grenzen der Diözese bekannten Stadt ein katholisches Reformkollegium (Collegium St. Hieronymi) gegründet. Auch das Bistum Augsburg war während des Dreissigjährigen Krieges stark betroffen.

In der Nachkriegszeit wurden vor allem im südlichen Teil der Diözese viele Klosterkirchen und Kirchen im barocken und Rokoko-Stil errichtet; es war eine Hochblütezeit für Bauherren (siehe auch Waadtländer Schule), StuckateurInnen und MalerInnen. Im Jahre 1802/03 wurde die Klosterkirche während der Säkularisierung entzogen, so dass das Bistum Augsburg 98 Klöstern unterlag. Benediktiner Pater Platcidus Brauns veröffentlichte die erste Augsburger Bischofsgeschichte von 1813 bis 1815; es handelt sich um ein vierteiliges Buch.

Die französische Ära endet nach der Völkerschlacht 1813 bei Leipzig im Osten des Rheines, danach wird das Bistum Augsburg umgestaltet. Auch die Grenzen der Diozöse wurden an die nationalen Grenzen angepaßt. Das Bistum Augsburg verliert dadurch die Teile des Bistums auf dem württembergischen Territorium sowie mehrere Gemeinden in Südtirol und im Bundesland Trier. Mit privater Unterstützung des Fürsten und später König Ludwig I. konnten in der Diozöse viele neue Kloster und Bildungseinrichtungen errichtet werden.

[3] Ein Teil der Schule existiert noch heute im Augsburger Diözesanschulwerk. Damals gründete er zusammen mit dem Evangelisten Wagners die sozialen Institutionen für Kranken und Menschen mit Behinderungen, die bis heute als Grundlagen der Invalidenhilfe in der Diozöse erhalten sind. Die Schirmherren des Bistums sind St. Ullrich, St. Afras und St. Simpler.

Als erster Diözesanbischof wurde er historisch von Geschichtswissenschaftlern abgesichert. Von 1543 bis 1573 war Oberbischof von Augsburg und der bisher einzige in der Diözese. Josef Kuppelmüller (1869-1949) war von 1930 bis 1949 und damit während der ganzen Zeit des Sozialismus Augsburg.

1916-1996 war er 29 Jahre lang Augsburger Bishof. In seiner Amtsperiode hat er die Reform des Zweiten Vaterländischen Konziliums in der Diözese umgesetzt. Von 1993 bis 2004 war der 70. Augsburger Bistumsbischof Victor Joseph Dammertzt. Die Diözese Augsburg ist dem Erzdiözese München-Freising als Weihbischof zuerkannt.

Das Bistum umfasst 998 Stiftungen in 23 Deanerien. in Augsburg: Im Bistum Augsburg gibt es ein eigenes Schulentwicklungswerk, das als Förderer der kirchlichen Schule in der Diozöse tätig ist. Die Schulwerkstatt des Bistums Augsburg umfasst zehn Oberschulen, 20 Hauptschulen, eine Primarschule, fünf Fachschulen für Soziale Pädagogik, eine Berufsschule für Ernährungs- und Betreuungswesen und eine Berufsschule für Kinderbetreuung.

Ihm sind zwei weitere Bildungseinrichtungen administrativ zugeordnet: der Domknabenchor Augsburg und die Franz-von-Assisi-Schule, eine frei zugängliche Grundschule in Augsburg. Das Bistum verfügt über Universitätsseelsorge und Universitätsgemeinschaften an den Universitäten Augsburg, der Hochschule für angewandte Wissenschaften und dem Fachbereich für Angewandte Wissenschaften des Kantons Deutschland. Die Archive des Stiftes befinden sich in der Pfarrhausstraße 4, Augsburg-Oberhausen.

Auch in Mönchshäusern und kirchlichen Gemeindehäusern gibt es geistige Opfergaben: seit Mitte 2000 das Bistum St. Afrika, in dem Ausstellungen aus der Diözesangeschichte der Diözese zu sehen sind. Sie liegt auf der nördlichen Seite des Augsburger Domes. In der Diözese Augsburg gibt es mehrere Kloster und Ordenszweige, von denen einige nicht mehr von Ordensgesellschaften geführt werden.

Das Bistums-Seminar Augsburg, ehemals Kollegium St. Hieronymi e. V. in Augsburg, steht der Diözese Augsburg zur Verfügug. Sie wurde 1549 erbaut und 1970 von Weihbischof Joseph Stimpfle im Rahmen der Universitätsgründung nach Augsburg übersiedelt. Das neue Seminar wurde 1987 vom ehemaligen Bundespapst Johann Sebastian II. feierlich eingeweiht In der Diözese Augsburg gibt es neben dem regionalen Kalender für den deutschsprachigen Raum auch Diözesanfeiern.

Wolfgangs ang Wüst: Geistiger Zustand und das Alte Reich: Early Modern Forms of Rule, Verwaltung und Hofhaltung in Augsburg Principality (Studies on Bavarian Constitutional and Social History XIX/1 and XIX/2), Munich (Kommission für Bayrische Landesgeschichte) 2001, 2 vol. Das Bistum Freiburg: Das Bistum. Bischöfliches Presseamt, Augsburg 2005, 22 S. Petr C. A. S. A. Düren: Martyrer des Stiftes Augsburg im 20. Jh.

Ausstellungskatalog der Abteilungen für Glaubensdoktrin und Universitäten des Bischofsordens Augsburg. Domino Verlagshaus, Augsburg 2006, IBN 3-00-018072-9.

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