Caritas Allgemeine Sozialberatung

Allgemeine Sozialberatung - jeder kann kommen

Er klärt wie ein "Hausarzt" zunächst die Probleme im Gespräch und vermittelt dann bei Bedarf an die weitere spezielle Hilfe der Caritas und anderer Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen. Als niederschwellige Kontakt-, Informations-, Clearing- und Vermittlungsstelle für alle Menschen in komplexen Problemsituationen versteht sich die Allgemeine Sozialberatung. Bei der allgemeinen Sozialberatung im Caritasverband handelt es sich um ein niedrigschwelliges Beratungsangebot. Dabei können sich alle Menschen an Fragen mit persönlichen, familiären, sozialen und existenziellen Problemen, in Krisen und in Not wenden, ohne das Problem bereits spezifiziert zu haben. Das allgemeine Sozialberatungsangebot ist die Grundversorgung der Caritas.

Allgemeine Sozialberatung - jeder kann kommen

Das Allgemeine Sozialberatung (ASB) ist für alle offen, niederschwellig und ohne Aufpreis. Auch die ProfessionalitÀt und FlexibilitÀt des ASBs setzt ausreichend personelle und personelle Mittel voraus. Diese sind alleinstehend und haben drei Söhne ("drei", "sechs" und "zehn"). Der Weg zur Allgemeinen Sozialberatung ist verschieden, aber alle haben eines gemeinsam: 1 Jeder kann kommen.

Das Beratungsgespräch ist auf die jeweilige Lebenslage zugeschnitten: Der Offenheitsgrad des Akademischen Auslandsamtes gilt für alle Befragungen der Menschen, für Sach- und Rechtsfragen, für persönliche, pädagogische, psychologische oder rechtliche Fragestellungen oder für Fragestellungen in Rechtszusammenhängen (SGB I, SSG III, SSG III, SSG IX, SSG XII). Es geht immer um eine umfassende Betreuung in allen Lebensbereichen:

Arbeiten, Ausbildung, Gesundheit, Wohnung, soziale Beteiligung, Einkünfte. Die allgemeine Sozialberatung wird auch von anderen unabhängigen Organisationen oder der Gemeinde mit dem städtischen Sozialamt oder als Außenstelle des Jugendamtes und/oder des Sozialamtes mit weiteren und anderen Aufgaben angeboten. Die allgemeine Sozialberatung ist vor dem Hintergund der gesellschaftlichen Entwicklung gerade in den vergangenen zehn Jahren dringlicher denn je geworden.

Im Fachgespräch der Sozialarbeit wurde der offene Ansatz des Allgemeinen Sozialdienstes oft als überholt und sogar überflüssig erprobt. Die Bezeichnung "allgemeine Sozialberatung" ist zu weit gefasst und daher nicht beruflich wirksam. In den letzten Jahren hat der spezialisierte Service mit eigenen technischen Konzepten, eigener Anwendungssoftware (Sobeca1) und speziellen Arbeitsweisen dazu einen Beitrag geleistet.

Auf der anderen Seite haben die Finanzmittel für diesen speziellen Service an vielen Stellen zu einer deutlichen Reduzierung dieses Angebots beigetragen. Zudem mangelt es der ASB-Dienstleistung nach wie vor an der politischen Erkenntnis, dass der Bedarf an subsidiärer Hilfe und die Bedeutung der Vorbeugung im Hinblick auf soziale Schieflagen besteht. In der Zwischenzeit werden Freiwillige zu offiziellen Begleitern oder Formassistenten geschult, leisten Beratungsstunden in Sozialämtern und leisten so einen Beitrag zur Unterstützung der ASB-Mitarbeiter.

Vor allem im sozialen Raum und in Kooperation mit den kirchlichen Gemeinschaften gibt es die Möglichkeit, Menschen vor Ort zu beraten und so Reisekosten und Standzeiten zu ersparen. Es können auch unmittelbare Formen der Selbsthilfe gezeigt werden, wie z.B. der Zusammenschluss von alleinerziehenden Müttern und Vätern, soziale Gruppen, Initiativen zur Arbeitslosigkeit oder Selbsthilfe für Migranten. Der ÖPNV ist in ländlich geprägten Gebieten schlecht entwickelt - ein Hemmnis für die soziale Mitbestimmung.

Die sozialen Veränderungen werden sehr deutlich und in der Regel sehr früh im Akademischen Auslandsamt reflektiert: die steigende Verelendung der Menschen, der Aufbau des Billiglohnsektors, die Schaffung von Arbeitslosenunterstützung 2, Prozesse der sozialen Ausgrenzung oder mangelnde Partizipationsmöglichkeiten für immer mehr Menschen, die Armut von Kindern oder in jüngster Zeit die steigende Armut bei älteren Menschen. Infolge der Sozialgesetze aus dem Jahr 2005 kam es zu einer völligen Umstrukturierung der Arbeitslosenunterstützung.

Die Grundidee der neuen Sozialgesetze ist, dass man zunächst weitestgehend verarmt sein muss, bevor man die staatlichen Transferzahlungen erhalte. Die Betroffenen werden in atypischen Arbeitsverhältnissen (z.B. befristete oder befristete Arbeitsverhältnisse oder Mini- und Teilzeitarbeitsplätze) untergebracht, die wenig langfristige Aussichten auf eine regelmäßige Eingliederung in den Arbeitsmarkt haben. Vor allem die gesetzlichen Rahmenbedingen, wie die Grundversorgung für Arbeitssuchende und die Grundversorgung im hohen Lebensalter, haben bewußt oder unbewußt Bedingungen dafür schaffen können, daß Menschen mit niedrigem Einkommen unter starkem Zwang stehen, ihre gesellschaftliche Exklusion zeigen und ihre Existenz bedrohen.

Gegenwärtig beträgt der Normaltarif 382 EUR für eine Person, 224 EUR für Minderjährige unter sechs Jahren, 255 EUR für Minderjährige unter 15 Jahren und 289 EUR für junge Menschen unter 18 Jahren. Die Mitarbeiter der Beratungszentren lernen täglich, dass sie dadurch nicht an der Gesellschaft teilhaben können. Menschen brauchen in solchen Fällen Hilfe, die ihnen hilft, ihr eigenes Eigenleben wieder selbstständig zu gestalten und neue Sichtweisen zu entfalten.

Aufgrund der steigenden Armut - 15,8 Prozentpunkte der Gesamtbevölkerung sind arme Menschen, was vor allem bei Kindern und Jugendlichen der Fall ist - ist die Allgemeine Sozialberatung nicht nur eine Kontaktstelle für Menschen, sondern auch ein Seismograf für soziale Umwälzungen. Über sieben Mio. Menschen in der Bundesrepublik sind auf soziale Leistungen angewiesen, mit steigendem Trend.

Die große Zuwanderung von Betroffenen in existenzfördernde Angebote ist ein klares Indiz für eine fehlgeleitete Gesellschaftspolitik, die immer grössere Bereiche unserer Bevölkerung von einer paritätischen Partizipation ausschliesst und sie stofflich kurz halten. Über die Zentralverbände werden die vielseitigen Erlebnisse aus der ASB-Arbeit in Monitoringprozesse mit den Politikern und Bundesministerien eingebracht, um auf sozialrechtliche Mängel Einfluss zu nehmen, Änderungen entsprechend den Erlebnissen der Betroffenen zu fordern, sie im unmittelbaren Dialog mit den Arbeitsämtern oder verantwortlichen Stellen auf regionaler Ebene zu besprechen oder auf Fachkonferenzen in der gesamten Region zu besprechen, Lösungsansätze zu erarbeiten und sie in den Politikprozess einbringen.

Um all diese Arbeiten durchzuführen und die Anforderungen an niedrige Schwellenwerte, offene Prozesse, soziale Raumorientierung, Unterstützung, Einsatz in anderen Diensten, Ausbildung von Freiwilligen und als Seismographen zu erfüllen, sind personelle und finanzielle Mittel erforderlich. Das kann nur ein spezialisierter Service mit einer ausreichenden Zahl von fachlich geschultem Fachpersonal tun.

Gut, dass es diesen nichtspezifischen Fachservice gibt! Die Software ist eine praxisorientierte, leicht zu bedienende Software auf der Grundlage von Microsoft Office für die Bearbeitung und Dokumentierung von Fällen in der allgemeinen Sozialberatung.

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