Caritas Unterstützung Schwangere

Die häufigsten Fragen in der Schwangerschaftsberatung

Menschen, die schwanger sind, haben oft viele Fragen. Eine Schwangerschaftsberatung hilft, Antworten zu finden. Es begleitet während der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren des Kindes. Schwangere, werdende Väter und junge Familien beraten und unterstützen.

Häufige Fragestellungen in der Schwangerenberatung

Beim ersten und zweiten Kinder kostet das Erziehungsgeld 190 EUR, beim dritten 196 EUR und für jedes weitere Kinder 221 EUR pro Monat. Eltern, die ihr eigenes Kinder nach der Entbindung pflegen und ausbilden und mit ihrem gemeinsamen Haus wohnen, haben das Recht auf Erziehungsgeld. Kinder, Jugendliche und Studenten bekommen Elternbeihilfen, egal ob sie ihre Bildung aufrechterhalten.

Die so genannte Elternbeihilfe wird an Vater und Mutter für max. 14 Kalendermonate ausbezahlt. Die Mindestdauer eines Elternteils beträgt zwei bis zwölf Monaten. Es vergehen zwei weitere Montagemonate, wenn auch der andere Erziehungsberechtigte an der Pflege des Kleinkindes teilnimmt und die Erziehungsberechtigten wenigstens zwei Monatseinkommen verlieren.

Alleinstehende Eltern haben die volle 14-Monats-Leistung. Für Frauen, die während der Babypause berufstätig sein wollen, ist EltergeldPlus besonders geeignet. Dann haben Sie die Option, Parent BenefitPlus für längere Zeit als bisher einzunehmen. Er erhält das doppelte Erziehungsgeld (bis zur Hälfte des Betrages).

Nähere Auskünfte erteilt das BMFSFJ. Schwangere werden ab sechs Schwangerschaftswochen vor und bis zu acht Schwangerschaftswochen nach der Entbindung geschützt. Während dieser Zeit darf eine schwangere Person nicht erwerbstätig sein und nicht entlassen werden. Meistens stellt das Entgelt sicher, dass das Gehalt der Schwangeren während dieser Schutzzeit nicht abfällt.

Die Mutterschaftsleistung wird bei der Krankenversicherung der Mutter in Anspruch genommen. Selbstständige, die eine private Krankenversicherung haben, bekommen kein Entgelt für Mutterschaft. Wenden Sie sich an Ihre Versicherungsgesellschaft, um zu erfahren, welche Vorteile Sie im Rahmen Ihres Versicherungsvertrages haben werden. Das Entgelt wird an Arbeitnehmerinnen gezahlt, die ein Arbeits- oder Hausarbeitsverhältnis haben, dessen Dienstgeber das Beschäftigungsverhältnis während der Trächtigkeit beendet hat und bei denen das Beschäftigungsverhältnis erst nach Ablauf der Schutzdauer eintritt.

Es besteht ein Recht auf Entgelt für Mutterschaft ab Aufnahme des Beschäftigungsverhältnisses, das zu Anfang der Schutzzeit nicht in einem Beschäftigungsverhältnis steht, sondern bei einer gesetzlich vorgeschriebenen Krankenversicherung mit Krankengeldanspruch liegt. Er erhält Müttergeld in Form des Krankengelds. Bei einer Erwerbstätigkeit orientiert sich die Bemessungsgrundlage für das Entgelt an dem Nettolohn der vergangenen drei Monate/Kalender.

Für den Mutterschaftsgeldanspruch gilt ein Höchstbetrag von 13 EUR pro Jahr. Überschreitet der Durchschnittsnettolohn 13 EUR pro Tag, ist der Arbeitgeber zur Zahlung der Differenzbeträge als Zuschlag zum Entgelt für Mutterschaft verpflichte. Bei schwangeren Frauen in Bildung und Lehre gibt es unterschiedliche Formen der staatlichen Förderung (z.B. Bachelor of Arts (BAföG), Wohnbeihilfe, Einmalbeihilfe für Schwangerschaftskleidung und Babyausrüstung, Hilfe bei Umzügen und Erstausstattung ) und/oder zusätzliche Finanzhilfen von Stiften.

Ausführliche Informationen über geeignete Fördermöglichkeiten erhalten Sie bei einer Beratungseinrichtung in Ihrer Region und füllen ggf. zusammen mit dem Betreuer die jeweiligen Antritte aus. Mit der " Bündesstiftung Muttern und Art " werden Schwangere und bedürftige Angehörige gefördert. Der Umfang und die Laufzeit der Unterstützung hängt von den speziellen Gegebenheiten der jeweiligen Nothilfe ab.

Anträge auf Finanzhilfe werden über die Schwangerenberatungsstellen gestellt. Die katholische Gemeinde ist bestrebt, Schwangere und Mütter in der Anfangsphase der Familie zu fördern. Gemeinsam mit dem Betreuer kann diskutiert werden, ob ein Gesuch um Unterstützung durch einen Kirchenhilfsfonds möglich ist. Im Falle eines Schwangerschaftskonflikts gibt es innerhalb der ersten zwölf Schwangerschaftswochen noch spezielle Optionen, und auch hier kann die Beratungseinrichtung helfen.

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