Chinesischer Jahreskalender

Auch der chinesische Kalender besteht aus mehreren verschachtelten oder verschachtelten Kalendern.

Mit der Maison Caran d'Ache Kollektion des "Chinesischen Horoskops" werden die chinesischen Tierkreiszeichen wiederbelebt und damit der feinen Handwerkskunst gehuldigt. Kulturzentrum Chinese Cultural Center in Berlin Berlin Kultuzentrum Sprachkurse Chinesisch Sprachkurse Chinesisch Kino im Kulturzentrum chinesische Filme 中国电影 中国文化中心 中国文化中心 中国文化 中国 文化 文化 文化 柏林 China Culture. Eine davon war für das chinesische Mondfest am 15. des fünften Monats nach dem chinesischen Bauernkalender. Die Bauernkalender (chinesisch: nongli) sind traditionelle chinesische Kalender.

Einer nach dem chinesischen Mondkalender und einer nach dem Gregorianischen Kalender.

Auch im chinesischen Kalender gibt es mehrere verschachtelte oder verschachtelte Kalender.

Kalendarium und Zeitberechnung: Bezeichnung der Zeitberechnung: Art des Kalenders: Dieser Kalender ist eine der komplexesten im Kalendersystem. Er ist ein astronomischer Kalender, d.h. das Auftreten von bestimmten Ereignissen ist mit der Beobachtung von Himmelskörpern verbunden. Tatsächlich ist der Kalender in China eine Mischung aus drei unterschiedlichen Kalender, die sich überlappen und völlig ineinandergreifen: Der Kalender ist eine Art von Kalender:

Durch den Wechsel der Monate (Mondkalender) wird das Mond-Jahr wieder in Harmonie mit dem Solarjahr und dem Jahreskreislauf gesetzt. Der Lunisolarkalender geht ein Jahr später von Silvester bis Silvester und heisst "Nian". Wichtige Saisonmarken werden anhand eines Sonnenkalenders, auch bekannt als Landwirtschaftskalender, ermittelt. Nach einem Jahr geht dieser Kalender von Winter-Sonnenwende zu Winter-Sonnenwende und wird " Suio " benannt.

Das neue Jahr, der Beginn des neuen Jahrs " Nestlé ", wird durch das tropische Solarjahr und den neuen Monat gleichzeitig bestimmt. Ein chinesischer Kalender enthält auch mehrere verschachtelte Kreisläufe oder Rhythmen: Deshalb werden wir uns dem Chinakalender in dieser Untersuchung von mehreren Richtungen annähern, einmal von der Sonnenseite, einmal von der Mondseite und schließlich vom Gesichtspunkt der Rhythmik und der Zeitzyklen.

Jahrzählung: Der Kalender in China weiß keine fortlaufende Jahrzählung. Später in der Han-Dynastie kam eine Reform: Nach dem Studieren der urkundlichen Dokumente kam man zu dem Schluss, dass der Kalender von Huang-Di 2637 v. Chr. vorgestellt wurde, und seitdem ist der amtliche Anfang des Kalenders am 8.3.2637 v. Chr. in der 61.

Es gibt aber immer noch keine fortlaufende Zählung der Jahre. Ein chinesisches Zeitalter ist 3600 Jahre (60 Perioden à 60 Jahre). Im Jahr 1984 beginnt der 18. Abschnitt der 2. Ära (insgesamt 78. Zyklus) im klassischen China. Heute, im Jahr 2005 n. Chr. wohnen wir im Jahr 21/22 des (unvollendeten) 18. Jahrhunderts oder im Jahr 4641/2, weil (60 + 17) * 60 + 21/22 = 4641/1. Und um das Ganze ein wenig komplizierter zu machen:

Manche Schriftsteller bevorzugen es, den Kalender mit dem Anfang der Herrschaft von Kaiser Huang-Di, also 2697 v. Ch. anfangen zu lassen, dann macht das exakt einen einzigen Umstand aus. Im Jahr 2005 n. Ch. hätten wir also das Jahr 4701/2. 2005 wohnen wir im Hahn.

Kalenderhistorie: 2637 v. Chr.: Der chinesische Kalender wurde vom Chinesen Huang-Di erfunden (Legende "Gelber Kaiser"). Bisher wurden die Wechselmonate lediglich am Ende des Jahres verlegt. Die Vorschrift wurde erlassen, dass die Sonnenwende immer im elften Jahr ist. Ab 1912 ist der griechische Kalender ("Xi Li", der westliche Kalender, oder "Gong Li", der bürgerliche Kalender) in der Volksrepublik gültig.

Dennoch spielen die klassischen Kalender eine wichtige Funktion im täglichen Gebrauch, besonders für die Charakterklassifizierung von Menschen, die Ermittlung von vorteilhaften und negativen Zeitpunkten sowie für die Kalkulation von Volksfesten. Nach wie vor wird der traditionell geprägte Kalender in ganz Asien (z.B. auch in Vietnams, Koreas und Japans) als Ritual-Kalender verwendet.

Mehr zum Thema