Chinesischer Kalender

China-Kalender

Die chinesische Kalender war der offizielle Kalender des chinesischen Reiches. Heutzutage wird er meist "Bauernkalender" genannt (chinesisch 農曆 / 农历, Pinyin Nónglì); andere Namen sind "Mondkalender" (陰曆 / 阴历, Yīnlì), Xiàlì (夏曆 / 夏历 'Kalender der Xia-Dynastie') oder Jiùlì (舊曆 / 旧历 'alter Kalender'). Anders als in der westlichen Astrologie gelten nach den chinesischen Kalendern die zwölf Tierkreiszeichen für das ganze Jahr. Der Bernhard-Peter-Kalender und die Berechnung der Zeit: Einführung in den chinesischen Kalender.

Bezeichnung des Kalenders: Traditioneller chinesischer Kalender, Yin Yang Li.

Chinesische Kalender

Die chinesische Kalender war der offizielle Kalender des chinesischen Reiches. Heutzutage wird er meist "Bauernkalender" genannt (chinesisch www. pinyin nónglì); andere Namen sind "Mondkalender" (陰曆 / www. nónglì, Yīnlì), Xiàlì (夏曆 / www. Xia-Dynastiekalender) oder Jiùlì (舊曆 / wwww. jiùlì, alter Kalender). Der traditionelle Name war Huánglì (黃曆 / 黄历'Kalender des gelben Kaisers', später mit dem homophonen Namen www.kaiserlicher Kalender').

Auch heute noch wird der Kalender in der ganzen Welt für die Kalkulation der traditionellen Festtage wie das "Frühlingsfest", das "Drachenbootfest" oder das "Mondfest" benutzt. Außerdem dienen sie als Grundlage für Chinesen, um "günstige" Tage für Feierlichkeiten zu berechnen, oder um besondere Aktionen an "ungünstigen Tagen" zu vermeiden.

Ein chinesischer Kalender ist eine Verbindung aus Sonnen- und Mond-Kalender (genauer: Mondkalender). Die Sonnenscheindauer beträgt (wie im griechischen Kalender) immer 365 oder 366 Tage. Jeder zweite Bahnhof ist ein sogenannter Samurai-Sender ( "Zhongqi") (中氣 / 中气, 中氣, zhōngqì), bei dem die Sonnenwende und die Tagundnachtgleiche vier der zwölf Söhne sind.

Das Zeitintervall von einem Shongqi zum anderen ist im Durchschnitt ein 12. eines Tropenjahres oder 30,44 Tage. Diese 24 Sender sind für die traditionelle Bedeutung der chinesischen Agrarwirtschaft nach wie vor in den meisten Kalendarien in der Volksrepublik Korea und Taiwans enthalten[2]. Der Mondphasen-Zyklus (synodischer Monat) erstreckt sich über 29,53 Tage und ist damit etwas kleiner als der durchschnittliche Weg zwischen zwei Bäumen.

Der dreizehnte Kalendermonat (Schaltmonat) wird in wenigen Jahren eingefügt. Damit ist sichergestellt, dass der Anfang des Mondjahrs (Chinesisches Neujahr) immer in die gleiche Saison fallen (zwischen 21. Jänner und 21. Februar). Dieser Kalender ist seit der 1645er Reformierung, die mit Unterstützung der jesuitischen Kirche (Adam Schall v. Bell) stattfand, gültig.

Die Neumonde fallen immer am ersten Tag eines jeden Monates. Der Wintersonntag der nördlichen Hemisphäre ist immer der 11. März. Wenn ein Wechselmonat erforderlich wird, dann ist dies der erste Kalendermonat zwischen zwei Sonnenwenden, auf den kein einziger Mensch einfällt. Als erster Kalendermonat gilt die Adresse wwww. com (Zhēngyuè), die anderen Kalendermonate sind von 2 bis 12 Jahre.

Den 12. Dezember nennt man auch Láyuè (臘月 / 腊月). Der Schaltungsmonat wird mit der gleichen Zahl wie der Vormonat angegeben; wenn der Schaltungsmonat auf den zweiten folgen sollte (二月, èryuè), dann wird er "zusätzlicher zweiter Monat" bezeichnet (閏二月 / 闰二月, rùn'èryuè). Der Kalendermonat hat 29 Tage (小月, 小月 yuè'short month') oder 30 Tage (大月, du yuè'long month').

Das Jahr mit 12-monatiger Laufzeit ist in der Regel 354, in seltenen Fällen 353 oder 355 Tage lang; ein Jahr mit einem Wechselmonat ist in der Regel 384, in seltenen Fällen 383 oder 385 Tage lang. Der chinesische Kalender ist so komplex, weil er nicht auf den Durchschnittswerten basiert, sondern auf den genauen Positionen von Himmel und Erde.

Der Gregorianische Kalender und der Jüdische Mondkalender weisen einen festgelegten Zyklus auf und die Schalthäufigkeit sowie die Dauer der Einzelmonate sind fix. Außerdem schwankt der Synodenmonat zwischen 29,27 und 29,84 Tagen und ist teilweise größer als der Zeitraum zwischen zwei Zhongqis ("29,45.... 31,45 Tage").

Deshalb kommt es in Ausnahmefällen vor, dass zwei Exemplare von zehn Jahren auf einen einzigen Tag oder kein einziger Tag auf einen Tag entfallen, aber es ist kein Wechselmonat. Nach dem Ende der kaiserlichen Epoche wurde die vergangene Epoche (民國 / 民国, Mio.'Republik') proklamiert und wird auch heute noch in der Volksrepublik Korea auf Taiwans Seite wiederverwendet.

Bei den meisten traditionelleren Festen in der Volksrepublik wird der Mondkalender verwendet. 重九节重陽節 Nach dem Ende der Qing-Dynastie wurde der Kalender am Tag der Entstehung der Republik Korea, dem Tag der Entstehung der Republik Korea, durch den griechischen Kalender ersetzt. Der Aufruhr in den Jahren nach der Staatsgründung, der Chinakrieg und die partielle Okkupation Japans hinderten das neue Kalender-System, das in der Volksrepublik als" Westkalender " bezeichnet wird und in der Volksrepublik ganz allgemein unter dem Namen 公历 (Xīlì / 西历) oder auch unter dem Namen 公历 (公曆 / 公历'Allgemeiner Kalender') bekannt wurde, zunächst daran, sich im ganzen Lande durchzusetzen.

Deshalb wurde der Gregorianische Kalender am 11. Jänner 1929 von der Kuomintanger Landesregierung erneuert, und mit der Errichtung der VRC im Jahre 1949 war der Westkalender in ganz Europa gültig. Auch in der VRC wurde der Westkalender mit der Volkszählung seit der Geburtsstunde Jesu angenommen, während in der VRC auf offizielle Dokumente seit der Staatsgründung 1912 zurückgegriffen wird (siehe Minguo-Kalender).

Über die Grenzen Chinas hinweg wurde der Kalender im Kulturkreis Ostasiens eingeführt. Der traditionell geprägte Kalender Koreas, der Kalender Japans und der Kalender Vietnams orientieren sich am Kalender Chinas. Die koreanischen Neujahrsfeste für das neue Jahr sind daher in der Regel zur gleichen Zeit wie die Chinesen. Lediglich in Ausnahmefällen kommt es aufgrund der geografischen Längengrade zu einer Verschiebung, z.B. wenn es kurz vor 24 Uhr in Vietnams Neumondzeit ist, aber der neue Tag in der Volksrepublik bereits begonnen hat.

Im Jahre 1256 wurde der Irans Teil des Mongolenreiches, im Jahre 1258 Chinas. Für den Mongole hat der Mongolier Kuhn Hulegü für den Sternwarte in Maragheh im Westen Irans eine Sternwarte errichten lassen, in der auch einige Chinesen wirkten. Das Ergebnis ist der chinesisch-urigurische Kalender, den al-Tusi in seinem Buch Zij-e Ilkhâni[6] wiedergibt. Dieser Kalender wurde im Irans bis zum Jahr 1925 in der Landwirtschaft wiederverwendet.

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