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Chiromantie

La chirologie - Les informations importantes suivantes manquent dans cet article ou cette section : L'érudit privé a étudié la chirologie en détail et a écrit l'un des ouvrages de référence sur la chirologie. Le chirognomie, discipline considérée comme une pseudo-science, étudie les corrélations entre la forme de la main ou les plis de sa peau et certaines tendances physiques, psychiques et mentales. Ici : comportement et expression langage corporel graphologie chirologie et chiromancie. Lecture à la main de Wikipedia, l'encyclopédie libre Il existe deux formes de lecture à la main.

Chiromantie

Unter Handlektüre oder Handkunst versteht man den Versuch, aus der "Physiognomie der Hände" (Chirognomie), d.h. aus der Handform und vor allem aus den Linien der Zeiger, Schlüsse auf die eigene Verfassung, den eigenen Zustand oder das eigene Verhalten zu schließen. Chiromancy (selten auch Chiromancy; altgriechisch μαντεία cheir "Hand" und die " Prophezeiung " der Manteia) nennt man das Lesen von Menschen als die Kunst der Vorhersehung.

Manchmal wurde das Ablesen von Händen als wissenschaftlich und auch als Chirologie aufgefasst. In der Zeit der Erleuchtung war das Ablesen von Händen jedoch bereits weitestgehend auf das Messegelände beschränkt. Der Wunsch, die Talente und das Geschick des Menschen aus seiner eigenen Tasche zu erkennen, geht auf die frühe Hochkultur in Indien, Ägypten, Babylonien und Assyrien zurück. Im Altertum wurde die Handwerkskunst als eine anerkannte geheime Lehre angesehen.

1 ] Eine spezielle Tauglichkeit der Hand für Schlussfolgerungen über Veranlagungen, Charakterzüge oder künftige persönliche Geschehnisse wurde daraus hergeleitet, dass diese den individuell ausgeprägtesten Teil des Körperteils neben dem Gesichtsbereich ausmachen. Einer der wichtigsten Chirologen des 20. Jh. ist sie. ↑ Karl Brennett: Die Prognosen des Psalters von P. Eadweine, dans: T. Gibson, T. A. Heslop, P. H. Eadweine, P. H g. A. S., P. S. 165 et suiv: Texte, Bilder und monastische Kultur im zwölften Jahrhundert. 1992, S. 165 et suiv.

Institutionen Shiromanticae, Oder kurze Lehre, wie man ein durch und durch Judikium aus den Zeilen, Berge und Nägel der Hand zu finden, und weil aus dem Verhältnis des Gesichtes mit den Armen kann, und sogar exakt das Jahr, Monathe, Woche und Tage, in denen man vor etwas Glücks oder Unglücklichen; Muster einer detaillierten Harmonie, oder Korrespondenz aller Zeilen [....].

↑ Johan Ingeber: Shiromantia, metoposcopia & physiognomia curioso-practica, oder kurze Anleitung, wie man aus den vier Hauptlinien in der Handfläche, sowie aus den Venen der Handfläche von Menschen Gesund und Krankheit, Freude und Unheil mutig Judikiren oder Utheilen herausfinden kann: samt e. alles neu, und vorher noch nie im Gedruckten gegebene Dimension der Zeile Honorare, sowie der Venen, auf denen man von ihr Krankheit und Krankheit und dergleichen sehen kann / mit Fleiß hergestellt von Joh.

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