Dachverband Geistiges Heilen

Dachverband für Spirituelle Heilung e.V.

Unter dem Dachverband Geistiges Heilen e. V. sind Heiler, Ärzte, Heilpraktiker, engagierte Laien und Heilvereine zusammengeschlossen. Der Dachverband Geistiges Heilen e. V.

, Nidda, Hesse. Die aktuelle Adresse des Dachverbandes Geistiges Heilen finden Sie hier. (' Vorbereitung auf die Prüfung zum Antrag auf Anerkennung beim Dachverband Geistiges Heilen e. V., falls gewünscht). Sein wichtigstes Anliegen ist neben dem Verbraucherschutz die Gleichstellung der Heiler im Gesundheitswesen.

Dachverband für Spirituelle Heilung e.V.

Büro: ist eine Vereinigung von Heilerinnen, Ärztinnen und Medizinern, Nichtmedizinern, engagierten Laie/innen und Heilpraktikerverbänden und hat ca. 4.000 Vereinsmitglieder und Unterstützer. Sie ist bestrebt, spirituelle Heilmethoden in das Gesundheitswesen zu integrieren, verdeutlicht die Chancen und Einschränkungen spiritueller Heilmethoden und der Heilerarbeit, stellt Heiladressen im lokalen Kontext der Hilfe suchenden Menschen zur Verfügung, gibt Auskunft über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten von Heilerinnen und Heilmethoden und stellt ihren Angehörigen eine Vielzahl von Dienstleistungen zur Verfügung.

Unter dem Dachverband Geistiges Heilen e.V. sind Heiler, Ärzte, Heilpraktiker, engagierte Laie und Heilvereine zusammengeschlossen und haben rund 4.000 Vereinsmitglieder und -mitgliedschaft. Sie ist bestrebt, spirituelle Heilmethoden in das Gesundheitswesen zu integrieren, verdeutlicht die Chancen und Einschränkungen spiritueller Heilmethoden und der Heilerarbeit, stellt Heiladressen im lokalen Kontext der Hilfe suchenden Menschen zur Verfügung, gibt Auskunft über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten von Heilerinnen und Heilmethoden und stellt ihren Angehörigen eine Vielzahl von Dienstleistungen zur Verfügung.

Dachverband für Spirituelle Heilung e.V.

Ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal für Heiler in der Deutschen Gesellschaft für Heilkunde (DGH) ist die Beachtung des Code of Ethics, dessen Beachtung kontrolliert wird. Vereinigungen von Heilpraktikern, Heilpraktikern, Therapeuten/Medizinern, die sich für die gleichwertige Integration der spirituellen Heilung in das Gesundheitswesen engagieren, können ebenfalls Mitglieder des Dachverbandes Spiritual Healing werden. Ein weiterer Weg, den Verband und seine Zielsetzungen zu fördern, ist die Mitgliedschaft als Fördermitglied.

die Sie hier vorfinden, klickt auf die jeweilige Fragestellung und die dazugehörige Lösung ist da. Fördernde Mitglieder bezahlen einen jährlichen Mitgliedsbeitrag von mind. 30,-EUR. Die Jahresmitgliedschaft wird im Monat Mai vom Mitgliedskonto abgezogen und ist für das aktuelle Jahr, d.h. von Jänner bis Dez. gültig. Wenn Sie im Verlauf eines Kalenderjahrs bei uns aufgenommen werden, wird der pro rata jährliche Mitgliedsbeitrag erstattet.

Dachverband für Spirituelle Heilung e.V.

Das BVerfG hat am 28. April 2004 festgestellt, dass für die Tätigkeit von Heilpraktikern keine naturheilkundliche Genehmigung erforderlich ist - eine wegweisende Maßnahme zugunsten der beruflichen Praxis der spirituellen Gesundheit. Bisher durften nur zertifizierte Heilerinnen und Heiler spirituell-spirituelle Heilverfahren wie das Auflegen von Händen gegen Entgelt praktizieren. Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. war massgeblich an der grundsätzlichen Entscheidungsfindung des Bundesverfassungsgerichtes zugunsten der Heilkundigen Beteiligten Beteiligten beteiligt.

"Das Grundsatzentscheid des Bundesverfassungsgerichtes vom 02.03.2004 (Aktenzeichen 1 Bundesverfassungsgericht 784/03 ) bedeutet einen wichtigen Schritt in der gesetzlichen Einstufung von Methoden der Geistheilung", so der 1. "Doch auch wenn diese bahnbrechende Erkenntnis im Rechtsalltag Einzug gehalten hat, sind sich überraschend viele Behörden der grundsätzlichen Entscheidungen noch nicht bewusst.

Die Dachverband Geistiges Heilen e. V. wurde am 17. Januar 1995 ins Leben gerufen. Auch die rund 4.700 Angehörigen der Deutschen Gesellschaft für Medizin - darunter Mediziner, Heilpraktiker und Klientinnen - bekennen sich zu einem Verhaltenskodex, der dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 27. Mai 2004 inhaltsgleich ist.

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