Der Handleser

Das Handlesegerät: Ein Handleser-Studienbuch

Ergänzt werden die Beschreibungen der Arbeitsbereiche durch Preislisten und Seminartermine. Das Handlesegerät in der Kategorie Handlesen. Fritz und Antonia sitzen mit einem Palmisten und machen neugierig mit. Noch ein paar weitere Vorfälle, über die Fritz ungläubig den Kopf schüttelt. Zusammenfassung zu "The palmist" von Ashlati el Fantadu.

Das Handlesegerät: Ein Handleser-Studienbuch

Danach folgt ein "Lehrgang" mit Beispielbildern, damit man die eigene Sprache erlernen kann. Aber niemand kann wirklich etwas aus seiner eigenen Tasche vorlesen. Es wird nur erläutert, wie die Zeilen heissen und was man grundsätzlich daraus nachlesen kann. Zum Beispiel, dass Sie gewisse Schicksale aus der Schicksallinie herauslesen können, wie Sie Ihr eigenes Schicksal in der Linie des Lebens führen usw. Aber es werden keine Vorbilder gegeben, so dass ich dementsprechend keine Schicksale aus meiner eigenen Sicht nachlesen kann.

Im dritten Teil wird beschrieben, wie man die Hande anderer Leute abliest. Weil hier die letzen Blätter nur noch einmal mit dem gleichen Text wiedergegeben werden, nur dass die Abbildungen der Zeiger gewendet wurden.... so dass man sozusagen den Überblick über die fremde Zeiger hat.

Aber auch hier macht der Verfasser keine Interpretationen und dergleichen. Unter einem Eindruck zum Beispiel fragt er, "wem diese Blätter gehören" und ich als Leserin sollte sie aus meiner eigenen Tasche vorlesen. Ich habe mit dem, was ich gerade gelesen habe, kein Wissen erlangt. Wenige Stunden später kommt die Auflösung....nur der Titel ohne jede Erläuterung, wie ich ihn als "Palmist" wiedererkennen konnte.

Wer also wirklich etwas über das Ablesen von Hand und nicht nur das Lob eines Palmisten erfahren will, sollte dieses Werk nicht abkaufen. Die Namen der Einzelzeilen sind auch im Netz in 2 s auffindbar!

Der Handlinienleser Michel Sohne

In seinem Berufsleben hat der 55-jährige Telekommunikationstechniker aus Dortmund schon viel ausprobiert: Büro- und Aussendiensttechnik, Unabhängigkeit mit einem Kurier- und Taxidienst und einem Mietwagenunternehmen. Zu seinem 50. Lebensjahr entschloss sich der gebürtige Österreicher dazu, sein eigenes Schicksal auf den Kopf zu stellen. Seine Lehrerin sagte eine große Laufbahn im Zahngesundheitsmanagement vor.

Entschuldigung?, meinte er. Wenige Wochen später kam er zum ersten Mal mit der Zahnreinigungsbürste der Firma Emmi Zahnmedizin in Berührung und engagierte sich auf dem Gebiet der Zahnmedizin. "Jeder muss sich die Zähne bürsten, Zahnfleischerkrankungen sind eine häufige Krankheit, das Präparat ist patentrechtlich geschützt und die Wirksamkeit ist erwiesen, das war mein Geschäftsfeld Zahngesundheitsmanagement. Man muss nur die Menschen ansprechen", sagt er.

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