Der Wahrsager

Die Wahrsagerin

Erleben Sie die Chancen und Risiken der Zukunft. Zuerst stellt der freie Wahrsager ein paar Fragen, schaut in eine Kristallkugel und macht dann seine Prophezeiung. "Die traurige Höhle war mit Symbolen gefüllt: ein Skelett des Rückgrats eines Kaninchens, eine Plastiksau (rosa), eine schokoladige Smarty (rot), eine Gummispinne (schwarz) und Knöchel. Er war in seinen besten Jahren, und da er in verschiedenen Berufen ausgebildet war, konnte er für sich selbst leben, wenn auch nicht in Reichtum. Der Verein zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) untersucht seit Jahren Prognosen von Astrologen, Wahrsagern und Hellsehern und veröffentlicht einmal im Jahr das Ergebnis und das war bisher immer negativ.

Die Wahrsagerin

Es ist die Vergangenheit, die sich in der Vergangenheit befindet. Aber wer sie interpretieren will, muss die Schilder im Hier und Jetzt durchlesen. Deshalb benötigen viele Wahrsagerinnen und Wahrsager eine Information, um eine Antwort zu finden oder eine Prophezeiung für das kommende Mal zu machen. Kaffeepulver zu verlesen wäre ebenso möglich wie die Interpretation der Stars.

Häufig werden von astrologischen und hellseherischen Lebensberatern auch unmittelbare Anfragen gestellt, um sich ein genaues Bild über die Lage und den Ratsuchenden zu machen. Wenn Sie eine Prophezeiung von dem hier präsentierten Wahrsager bekommen wollen, haben Sie nur ein paar wenige Antworten. Bücher über den Esoterismus und das positive Gedankengut besagen, dass die Gegenwart ein Resultat der Gegenwärtigkeit ist.

Die Wahrsagerin schaut sich diesen Weg vor sich an. Durch die Beantwortung seiner Fragestellungen kann er die aktuelle interne Situation erfassen und einschätzen, welche Möglichkeiten und Gefahren in absehbarer Zeit von Belang sein werden. Es repräsentiert den Zukunftsaspekt, der nicht so leicht zu kontrollieren ist, der manchmal seinen eigenen Weg geht und für eine Überraschung sorgen kann.

Das durch diese Fragestellungen ermittelte Innenleben kann ganz unterschiedliche Auswirkungen haben, je nachdem, ob es beispielsweise auf der zwischenmenschlichen, materiellen, energetischen oder mentalen Stufe angewendet wird. Entsprechend variieren die eingeschätzten Möglichkeiten und Gefahren. Die Gemeinsamkeit dieser Bewertung ist jedoch, dass sie sich aus einer Schnappschuss-Aufnahme ergibt. Auch kann sich eine innerliche Einstellung und damit die Zukunftsperspektive verändern.

Wahrsagerei

Im Sinne der Wahrsage, der abfälligen Wahrsage, werden eine Vielzahl von Verfahren und Verfahren zusammengefaßt, die dazu beitragen sollen, künftige Geschehnisse vorauszusagen und aktuelle oder frühere Geschehnisse zu bestimmen, die dem Fragesteller nicht bekannt sind. Der Begriff der Weissagung gehört in die Bereiche Kultur- und Religionsgeschichte oder Etnologie. Die Begriffe mantisch ( "Mantik") (aus dem Altgriechischen: mantikḗ τέχνη téchnē téchnē téchnē "Kunst der zukünftigen Interpretation") und Weissagung (aus dem Lateinischen: "Weissagung", also "Erforschung des Gotteswillens ") sind in der Fachliteratur üblich.

Die Weissagung ist nicht nur die Offenbarung der zukünftigen, sondern jede Interpretation der Götterzeichen. Die Frage, ob Wahrsagerinnen und Wahrsager künftige Geschehnisse, zum Beispiel durch Vorkenntnis, wirklich voraussagen können, ist seit dem achtzehnten Jahrhundert nicht mehr wissenschaftlich diskutiert worden. Deshalb weisen die Katholiken und die maßgeblichen protestantischen Therapeuten die Weissagung nachdrücklich zurück und behaupten, sie sei eine Vermutung des Menschen gegenüber Gott und nicht mit dem Christentum vereinbar.

Ein erklärter Gegner der Weissagung ist die Katholikenkirche, die unter anderem in ihrem Catechismus festhält: ↑ Stefan Maull: Weissagung. Zur Wahrsagerei ung bei den einzelnen Menschen, 2 volumes, Rome 1966; Annlies Kammenhuber: Manfried Dietrich, Oslo Loretz: Manfred K. E. M. E. L. M. in Ogarit, Westfalen; Friedrich K. M. K. in the Hittites, Deutschland.

Schrei: Weissagung im antiken Jerusalem und seiner nahöstlichen Umgebung, Scheffield 1994 ; Anna Jefers: Magie und Weissagung im antiken Palästina und Syrien, Leid 1996 ; Wilhelm H. Ph. Romer: Zukunftdeutungen in summerischen Texteen. Text from the Umgebung des Alten Testaments, Band 2: Bd. oracles, rituals, building and votive inscriptions, songs and prayers, 1986-1991, pp. 17-55; rosa el Pientka-Hinz: Akkadian texts of the 2nd and 1st millennium B.C., 1944.

Text from the Old Testament environment, New Volume 4: Omina, Oracles, Rituals and Incantations, Gütsloh 2008, pp. 16-60. For details see: Die Prophezeiung in der frühchristlichen ity and the Antike mediterrane Welt, Grands Raids 1983, pp. 23-79; S. 125-143 23-79; s. 125-143; über den Gebrauch von Orrakeln in der Öffentlichkeit christlich Oesterheld: Gött: Gottesbotschaften für Zweifler, Göttingen 2008 (insbesondere S. 534-569 über Orrakel als Kontrollorgane des gesellschaftlichen Handelns).

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