Die Lebenslinie

Das Rettungsseil

Krankenschwestern, Krankenschwestern und Ärzte eilen ständig an mir vorbei, als hätte es dieses Hindernis schon seit einigen Tagen gegeben. Der " Lifeline " wird durch seinen ursprünglichen kunsttherapeutischen Kontext für die allgemeine psychotherapeutische Praxis vorgestellt und empfohlen. Zum Beispiel werden Menschen durch einen Fingerabdruck identifiziert, da die Rillen an den Fingerspitzen unverkennbar sind. Zusammenfassung zu "The Lifeline" von Peter Härtling. Die Erfahrung von Peter Härtling auf beiden Seiten der Rettungsleine Schmerz traf ihn im Schlaf, wickelte seinen linken Arm ein, fesselte ihn und wurde nur vom Notarzt erleichtert.

Das Rettungsseil

In den dunklen Augenblick, als ein Gitternetz über seiner Truhe lag und ihm den Atem nahm, entführt er ihn in die Praxis, wo über sein weiteres Vorgehen entscheidet. Er schildert mit verblüfften Blicken und feinem Witz die Konflikte der Behandler, ihre starren Verhaltensregeln und seine sanften Rebellionen gegen sie, das Wissen um die Suszeptibilität des Organismus und den unbändigen Willen zur Fortsetzung des Gewöhnungslebens.

Dabei wird die Fürsorge und Aufmerksamkeit der Verwandten ebenso spürbar wie sein Bedarf, diese Erfahrungen zu vermitteln. Der Hoffnungsschimmer, sein Jugendtrauma - der frühe Tod seines Vater - zu bewältigen, bringt ihn auf der Suche nach dem Tod seines Vater zurück nach Zwettl. 2. Nach " Herkunftsland " präsentiert sie den zweiten Teil der Autobiographie von P. H. Härtling.

Der Verfasser bearbeitet darin die Erfahrungen eines Herzinfarktes und eines Schlaganfalls, wodurch er sich dann verstärkt darum kümmert, das Leben seines gewöhnlichen Schriftstellers festzuhalten, wie der Rezensent bemerkt. Die oben beschriebene Angst vor dem Tod wirkt beeindruckend und bemerkt, dass er mit den Andenken an seinen verstorbenen Familienvater in einem Gefängnis in Österreich und seine Selbstmörderin an den Anfang seines Lebens zurueckkehrt.

Er habe den Tod seiner Mutter nie "verwundet", meint er, der sich angezogen fühle, ohne sich von ausdrücklichen Entscheidungen mitreißen zu lassen. 2.

Das Rettungsseil

Danach: eine Entdeckungsreise durch Krankenhäuser, Rehabilitationszentren und Stätten der Geschichte - zurück ins Berufsleben. Wer ist besser als einer der berühmtesten und populärsten Autoren Deutschlands, der diese Erfahrungen im Alter von siebzig Jahren machen musste? In den dunklen Augenblick, als ein Gitternetz über seiner Truhe lag und ihm den Atem nahm, entführt er ihn in die Praxis, wo über sein weiteres Vorgehen entscheidet.

Er schildert mit verblüfften Blicken und feinem Witz die Konflikte der Behandler, ihre starren Verhaltensregeln und seine sanften Rebellionen gegen sie, das Wissen um die Suszeptibilität des Organismus und den unbändigen Willen zur Fortsetzung des Gewöhnungslebens. Dabei wird die Fürsorge und Aufmerksamkeit der Verwandten ebenso spürbar wie sein Bedarf, diese Erfahrungen zu vermitteln.

Der Hoffnungsschimmer, sein Jugendtrauma - der frühe Tod seines Vater - zu bewältigen, bringt ihn auf der Suche nach dem Tod seines Vater zurück nach Zwettl. 2.

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