Esoterik Synonym

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Die anderen traditionellen Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, wie z.B. ein Synonym für Mystik, oder auf ein "höheres", "absolutes" Wissen; die Sichtweise der Esoterik vergisst die Bedeutungsnuancen des Wortes Glaube (nach Wichmann ist Glaube ein Synonym für Religion). Das ist nicht gleichbedeutend mit Esoterik, sondern findet sich in verschiedenen religiösen Kontexten und ist in letzter Zeit auch zu einer Art Modewort für die Charakterisierung der eigenen Religiosität geworden.

Vor allem, weil es im Englischen gleichbedeutend mit Religion ist. Esoterisches Wörterbuch Synonymy Antonymy Esoterik Lexikon Wörterbuch.

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Am Ende des zwanzigsten Jahrhundert erlebten die Zauberkunst, die Initiationsorden und die antiken geheimen Wissenschaften auch in den nördlichen Bundesländern für einige Zeit eine versteckte Wiedergeburt. Das sind die Zeugnisse und das Vermächtnis einiger der herausragendsten Persönlichkeiten und Gemeinden, die in diesen Tagen gearbeitet und versucht haben, die Welt zu gestalten....

Der zweite Teil von " Gesammelte Schriftstücke " veröffentlicht einen Teil der Werke der Wassermann-Gesellschaft, einer Vereinigung, die der Postmoderne die Idealvorstellungen des Menschseins und des Rosenkranzes vor Augen führte. Der vorliegende Sammelband enthält alle Aufsätze zur exotischen und Esoterik des Menschen.

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Das Buch stellt in rund 50 Beiträgen die Schlüsselbegriffe und Kernthemen der europäischen Geschichte vor. Der forschungsgestützte und bibliographische Beitrag zu Fragen wie Ethnologie, Freiheit/Gleichheit, Erlebnis, Verstand, Moral u. Duldung, aber auch zu Landschaft/Garten, Esoterik, Rassen- u. Kolonialismus stellt die Urgeschichte ihres Themengebietes dar, zeigt seine Relevanz für die Erleuchtung und beleuchtet seine Verwandlung im Zusammenhang mit dem 19. und 20.

Esoterischer Sinn von Ort und Zeit - das Spiegelphänomen

Hier werden, wie verkündet, einige von Henri Corbin's grundlegenden Reflexionen über die Zustände der geistlichen Erfahrungen und die entsprechende Esoterik wiedergegeben. Das geistige Erleben und seine Esoterik setzt ein grundsätzlich anderes räumliches und zeitliches Verstehen als das des alltäglichen Lebens oder des so genannten Erfahrungsbewusstseins voraus. 2.

In der esoterischen Lehre öffnen sich die verschlungenen, mehrschichtigen Erfahrungsräume, in denen sich auch die geheiligte Menschheitsgeschichte (Hierohistorie, Metahistorie) befindet. Für die geistige Erlebniswelt wird Zeit zu einem Ort, der zu einer mobilen Resonanzstruktur wird, in der sich die unterschiedlichen Realitätsebenen widerspiegeln.

Durch den Klangraum und das Spiegelphänomen kann die geistige Wahrnehmung begreifbar gemacht werden, die dem auf das Hier und Jetzt festgelegten Bewußtsein so fremd ist. Was die Esoterik und die darin verankerten Ereignisse betrifft, so sind die Weltanschauungen weder mythologisch noch geschichtlich. Historie ist auch eine Manifestation unseres Bewußtseins.

Wir sind nicht historisch konditioniert, aber die Historie wird von uns konditioniert. Nicht in einem jenseitigen Bewusstsein befindet sich die Sinnhaftigkeit der Historie, sondern in der Sinnhaftigkeit, die wir ihr zuweisen. Da ist die Möglichkeit, Formulare in der Reihenfolge der irreversiblen Chronologie zu erkennen, sie in einem Augenblick dieser Zeit zu lokalisieren und als Auswirkungen dieses Augenblicks zu deuten.

Dieses Vermögen ist im umgekehrten Verhältnis zu dem anderer, die in einem nicht quantitativ einheitlichen, physischen und physischen Bereich, in dem sie sich befinden, wahrnehmen und lokalisieren, "und sie von ihrer Position in diesem qualitativ beharrlichen, hierarchisch strukturierten Bereich aus verstehen". In der esoterischen Lehre von Schīismus werden wir feststellen, wie die unterschiedliche Bedeutung des Korantextes auf den einzelnen Universumsebenen in Diagramme umgesetzt werden kann.

Auch die jüdischen Cabalisten und christlichen Exoteriker, die die geistliche Interpretation der Schrift suchen, wenden diese an. Ein solches Verfahren steht zwar der Esoterik zur Verfuegung, aber es ist kaum moeglich, dass der Geschichtsschreiber es auch nur anwenden kann. Die Problematik der geistlichen Hermeneutik und übrigens auch des Korans wird am besten durch ein Beispiel verdeutlicht.

Schwedenborg (1688-1772) erläutert das Grundprinzip seiner hermeneutischen Lehre in einem seiner Arbeiten, das die deutlichste und systematischste Auseinandersetzung mit den Grundthesen seiner theologischen und theologischen Arbeit enthält: So wie es in der geistlichen Welt 3 Himmelsrichtungen gibt - den Ober-, Mittel- und Unterhimmel -, so gibt es nach diesen drei Reichen auch drei Bedeutung des Gotteswortes: einen "himmlischen" Sinne, einen "geistigen" und einen " Natursinn.

Die göttlichen Worte sind also wie folgt: der Natur- oder Wortsinn, die Schale, das Gefäss und die Basis des Innen- oder Geistessinns, und dieser beinhaltet seinerseits einen noch mehr innerlichen Sinne, den Himmelsinn (was der "Esoterik der Esoterik" im islamischen Sinne entspricht). Die beiden letzten leben im wahrsten Sinne des Wortes simultan und Schwedenborg bemüht sich, diese Simultaneität auszuloten.

Die Korrespondenz des Sukzessiven und des Simultanen, wie das eine aus dem anderen hervorgeht, ist im ganzen Sinnes- und Geisteskosmos zu finden. Das Göttliche, das Göttliche, das Geistige und das Naturliche schließen sich an und manifestieren sich in der Reihenfolge der Gleichzeitigkeit: der göttliche und der spirituelle Sinne sind zugleich dem Natur- oder Wortsinn, der ihr Behältnis und ihre Schale ist, inhärent.

Offensichtlich ist diese Sicht der Gleichzeitigkeit von spiritueller oder innerer und natürlicher oder äußerer Bedeutung allen aus der Buchreligion hervorgegangenen Mysterien gemein. Erstens, wenn es eine Übereinstimmung zwischen den innerlichen Verhältnissen des geistlichen Leben im christlichen Glauben und im Iran gibt, dann kann eines der präferierten Objekte, auf denen die Verhältnisse für dieses Phänomen entstehen können, die im Westen und im muslimischen Osten, besonders im Irans, noch weit verbreitete Lichtmetaphysik sein.

Eine Überschrift wie z. B. Der Name des Films lautet Über das Leben oder die Entstehung der Formen" und steht in den Persern der Lichttheosophen der Schule unter der Adresse Suhrawardīs. Die Gesetzmäßigkeiten der Optiken öffnen den Ort bzw. den Superraum jener Sichtweisen, auf die die in der Sinnlichkeit verborgene hermeneutische Lehre der geistigen Sinne zurückgegriffen werden muss.

Bartholomäus von Biologna (12. Jahrhundert) legt in seiner Arbeit "De Luce" ("Vom Licht") eine Verbindung zwischen den sieben Beteiligungsformen der Leiber im Lichte und den sieben Beteiligungsformen der Engelintelligenzen und der Menschenintelligenz im Lichte Gottes fest. Hier können wir die sieben geheimen Levels des Korans zitieren, die sich auf die sieben feinstofflichen Organe der Mystik beziehen, die sich durch verschiedene Lichtfarben oder -niveaus auszeichnen.

Deshalb verstehen wir das außergewöhnliche Kompliment, das Rogers Speck für die Perspektiven singt: Es ist die fundamentalste aller Natur- und Geisteswissenschaften, der wichtigste aller, weil es sich um eine Sichtweise, eine Sichtweise handelt, und weil die Erfahrungen der äusseren Aufklärung durch ihre Gesetzmäßigkeiten und Darstellungen uns erlauben, die Erfahrungen der innerlichen Aufklärung zu verstehen.

So wird die Basis für die so genannte Topografie der geistlichen Welt gelegt. Ein wirksames Mittel, sie zu bewerten, ist die den Lichtmetaphysikern im Irans und im Abendland gemeinsame Forschungsmethode, die sich als esoterisches Verfahren der geistlichen Auslegung von Licht und Perspektiven auf der Basis einer ebenso kosmogonischen Sichtweise auszeichnen kann.

Es geht nicht darum, die geistige Welt auf die Stufe der Sinnesperspektive zu übertragen oder sie auf diese Stufe zu bringen. Weil das Spiegelphänomen dazu dient, uns auf strukturelle Gesetzmäßigkeiten zu verweisen, die uns einer Raumform näher bringen, die sich in den Schwingungen der geistlichen Hermeneutik öffnet, können unsere Forschungen auch viel von der phänomenologischen Musikerfahrung erfahren, wenn wir uns bereits auf dem Weg der Lichtmeteorologen bewegen und die Gesetzmäßigkeiten der Perspektiven spirituell interpretieren.

Zweifelsohne ist dies eine von vielen Arten, in denen unsere Autorinnen und Autoren ihre Erfahrungen mit den einander entsprechenden hierarchischen Welten ausdrücken, in denen sie auf die eine oder andere Art und Weise durch ihre intime Erlebnisse präsent sind. Allerdings muss man auch zugeben, dass diese Sichtweise unserem gegenwärtigen Gefühl und den heute herrschenden spirituellen Einstellungen so fremd ist, dass wir neue Methoden der Untersuchung erarbeiten müssen, um erahnen zu können, worum es bei diesen Erfahrungen geht und um eine "Authentifizierung" (tahqīq).

So ist es für uns, begleitet von unseren geistigen Denkern, viel einfacher, den Wandel, den Auszug, der von den Sinnes- zu den übernatürlichen Räumen hinführt, zu verwirklichen, wenn wir die Fragen in ihrer tatsächlichen Form oder aus der Perspektive der Beziehung zwischen dem Hör- und dem Bildraum aufwerfen. e.

h. zwischen den Zeit- und Raumformen oder der schwedischen Ordnung der Konsequenz und Zeitgleichheit. Im Spiegelspiel, durch das sich jedes Objekt von Foto zu Foto wiederholte, ist die Präsenz eines Gegenstandes nicht auf einen einzelnen Platz begrenzt; jedes Erscheinen eines Gegenstandes an einem gewissen Platz bedeutet auch sein Erscheinen an anderen Stellen, d.h. seine Selbstreproduktion in dem Maße, wie es sich in Spiegeln und Spiegelungen äußert.

Gleichermaßen wiederholen sich alle Töne im Abhörraum von Oktav zu Oktav; jede Präsenz einer Note im Abhörraum bedeutet ihre Wiedergabe auf der jeweiligen Ebene, von Oktav zu Oktav. Zudem ist der Klang in ein "Feld" einer Taste eingebunden, das sich von oktav zu oktav wiederspiegelt.

Wenn er uns auffordert, über dieses Musikphänomen als Ausgangspunkt der Formtheorie zu denken (im fachlichen Sinne, den dieser Ausdruck in der Gestaltlehre annimmt), denn wenn wir uns die Frage stellen, wie die Melodik bewahrt wird, können wir anscheinend instinktiv nachvollziehen, dass wir das Grundgesetz der hermeneutischen Lehre der biblischen Sprache nicht mehr nachvollziehen. h. kann Schwedenborg erkennen und schätzen, sowie den Ansatz der theosophy in der muslimischen Esoterik, wenn man dieses Erhaltungsprinzip im Umbruch nicht versteht.

Das ist die Chance, "dieselbe Geschichte" auf verschiedenen Stufen neu zu beginnen, in aufsteigender Oktave, in realen Worten, bis hin zur metageschichtlichen Ebene: wie Schwedenborg, wenn er die Schöpfungsgeschichte, den Auszug oder die Offenbarung oder die Zwölf- und Sieben-Schīiten erwähnt, wenn sie die spirituelle Bedeutung der Verse und Überlieferungen des Korans auf der Stufe des unendlichen Klerus des hl. Imāme und der aus ihnen hervorgehenden spirituellen Hierarchien wahrnehmen.

die sie dazu bringt, sich dem Religionsphänomen der Gleichgültigkeit, wenn nicht gar Zurückweisung und Feindschaft zu stellen, wird dieses dennoch bedeutsame Ereignis immer mit spiritueller Hermeneutik in Verbindung gebracht. Das bedeutet, dass jede einzelne Note, die von einem einzigen Takt der Musikskala beginnt, uns erlaubt, uns vorwärts zu bewegen und auf einer hohen Tonhöhe anzukommen.

Die Intervalle der Quint oder der Dominanten stellen den grössten Unterschied zum Startpunkt in unserem Soundsystem her; ab diesem Zeitpunkt entsteht eine Bewegung nach hinten; weiterer Fortschritt wird zur Rückbesinnung auf den Startpunkt, auf das Fundament in der nächst höheren Terz. Nicht umsonst sprechen wir also vom "Wunder der Oktave", dem in der Welt der Erscheinung nichts Entsprechendes gegenübersteht.

Nicht minder zutreffend ist, dass man in der Betrachtung der darin enthaltenen Zusammenhänge etwas findet, das dem Isomorphismus der Zyklenform korrespondiert, die in der kosmogonischen und eschatologischen Lehre der muslimischen Esoterik auftritt. Der Fortschritt unserer zyklisch geprägten Umwelt ist eine Rückbesinnung auf ihren Ausgangspunkt, d.h.

Der adamische Mensch hat vor sich den Himmelszustand, den er hinter sich ließ, so wie in der Oktavlage der grundlegende Ton, den wir hinter uns lassen haben, gleichzeitig derjenige ist, zu dem wir vordringen. Ausgehend von einem beliebigen Ort dieser sichtbare irdische Lebenswelt bedeutet das Zurückkehren zu seinem Ursprung, d.h.

erst in die Vorstellungswelt von www. com, die Vorstellungswelt, die Zwischenwelt, in der das Spirituelle physische Form angenommen hat und das Physische sich in eigenständige Gestalten und Vorstellungen auflöst.

So kann die Entstehungsgeschichte des geweihten Internetauftritts der Website der Universität Freiburg auf der Stufe der Erdenexistenz (die für uns mit der modernen Welt par excellence übereinstimmt), aber auch in jeder beliebigen Mittelwelt, bis hin zum obersten Plerom, nachvollzogen werden.

Nicht umsonst taucht in der islamischen Theorie die von der siebten Zahl dominierte Seite des Buches auf, und zwar von Oktav zu Oktav aus der Heptave (Siebtel) von der Seite des Buches Imāme. Meiner Meinung nach ist es aber gerade für uns Westler notwendig, mit den uns zur Verfügung stehenden Mittel eine Erlebniswelt an ihrer Wurzel zu begreifen, die uns eine andere Raumform als unseren "Alltagsraum" offenbart und uns eine neue Dimension aufzeigt, die uns eine neue Lebenswelt gibt, in der wir leben,

Wie wird uns durch diese menschliche Erfahrungsform gezeigt und wie ist es möglich? Möglicherweise haben wir es mit so etwas wie einem verschollenen Erdteil zu tun, den wir kaum wieder finden können, genauso schwierig wie der Phänomenologe es findet, die uns die durch den Rhythmus des mit Toner gefüllten Raums offenbarte Erde zu erblicken.

Aber nicht nur die Heilige Schrift, die Schrift und der Qur?an präsentieren uns diese unbestreitbare Tatsache: dass der Inhalt des Textes für viele Menschen eine andere Bedeutung hat als das, was buchstäblich ist. Sicherlich steht der Weg, den wir hier zu zeigen suchen, im diametralen Gegensatz zu den heutigen Strömungen der Theorie und Bibelwissenschaft.

Das, was wir geschichtliche Entwicklungen nennen, eine horizontale Ausrichtung, die vom theoretischen "Geschichtssinn" dominiert wird, der so viele Spirituosen unserer Zeit besitzt wie ein säkularisiertes Glaubenssatz - diese Bewusstseinsform bedeutet den Wegfall und das Wegfallen der Höhen, die vertikale polare Ausdehnung, d.

"Wir müssen daher prüfen, wie der Wegfall dieser Dimensionen das Problem offenbart, in dem das heutige Bewußtsein oft genug mit den antiken sakralen Schriften konfrontiert wird: Mythen oder Geschichten? Keine Mythen, keine Geschichten. Nur wenn man zugibt, dass es ganz wirkliche Geschehnisse gibt, die sich in einem anderen als dem körperlichen Ort ereignen, der für uns das Schauspiel und die Kulisse ist, auf der die so genannten geschichtlichen Vorfälle ablaufen.

Wir haben die ontologische Dimension dieses anderen "Raumes" sehr stark erweitert, indem wir ihn als eine phantasievolle und nicht imaginäre Realität begriffen haben. Unsere Altersgenossen hingegen schaffen das Problem zunächst, indem sie Historie und Historie mit dem Material äußerer Fakten explizit gleichstellen und ohne weitere Recherche geistige Bedeutungen, Symbole, Mythen, Allegorien und so weiter mischen.

Wenn die geistliche Aussage verloren geht und in die Sinnbildlichkeit fällt? Es handelt sich um ein Dekadenzphänomen geistiger Gestalten, das mit dem Wegfall der polaren Dimensionen einher geht. Die Vergleichsstudie, deren Grundlinien wir bereits dargelegt haben, die Studie über die Voraussetzungen, die eine geistliche Hermeneutik des Islams und des Christentums zulassen, muss vertieft werden.

In den kirchlichen Randgruppen ist nämlich in der Regel eine geistliche Hermeneutie bewahrt und neu belebt worden, die in den Augen der modernen Exegetik allgemein als etwas Beliebiges und Künstliches angesehen wird, das dem Schrifttum zuwiderläuft. Ein weiteres ist im Begriff, der für den geistlichen Menschen steht: der " pilgernde " Menschen in den jenseits des Sichtbare liegenden Räumlichkeiten (ein Begriff, der uns an das in der ehemaligen Keltenkirche verwendete pro Christus erinnert).

Inwiefern kann man sich die Beziehungen zwischen dem übersinnlichen und dem sensualen, der Präsenz spiritueller Mächte in materieller Form vorstellen? Welche Bedeutung hat die Vorstellung von geistlichen Rangordnungen für die Hierarchie hier auf der Welt? Dieses Verhältnis von Geistigem und Sinnlichem, das von der Geistigkeit von Schīismus angenommen und erfahren wird, wird auf einigen sehr wunderschönen Blättern des Führers der School of Shaichi, Herrn Sergej Aga, in perfekter Harmonie mit der Lichtmetaphysik wiedergegeben.

Nach dem Modell des vom Menschen im Spiegelbild geschaffenen Abbildes läßt er uns den Weg der Seele in die Erde verstehen oder er gleicht ihn mit dem von oben auf eine reflektierende Oberfläche fallenden Sonnenlicht ab. Ihre Repräsentation in der Erdenwelt kann daher zusammenbrechen, ohne dass das Urbild einer anderen Erde in dieser wieder erlischt.

Es gibt also keine Gemeinsamkeiten zwischen der Weise, wie das Image im Spiegelbild schwimmt, und der Weise, wie wir die Schwarzfarbe wahrnehmen, die zum Schwarzkörper passt. Der Mineralstoff des Rückspiegels hat nichts mit dem Spiegelbild zu tun. Das Spiegelbild stellt das Abbild dar, und indem es gezeigt wird, stellt es die Präsenz an anderer Stelle, in einer "anderen" Größe dar.

Dies drückt ein Lebensgefühl der Gegenwart in dieser Zeit aus, mit ihrer Begrenztheit, die sich deutlich von allem abhebt, was der Abendland mit dem Konzept der Menschwerdung assoziiert. Inwiefern hat eine solche Religion nicht die Verwandlung oder Entartung, die "Verwandlung" des Religionsdogmas in ein weltliches Glaubensdogma der sozialen Menschwerdung, des Kollektivbewusstseins, das die Vorstellung vermittelt, dass es ausreicht, den Einzelnen zurückzulassen, um in etwas Göttliches eintritt?

Übrigens: Was hat das mit der Entwicklung der Formenwelt zu tun? Der Schlüssel der Esoterik von wwww. www. esoteric.com stammt aus einer ganz anderen Dominante: der der verborgenen Seite von www. esoteric.com, die nur die Grenze jener geheimnisvollen Ebene ist, die alles mit einem übernatürlichen Schein erhellt und einhüllt.

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