Esoterische Philosophie

Die esoterische Philosophie - Wörterbuch

Esoterik hat einen lustigen Salto über die zweitausend Jahre westlicher Philosophiegeschichte gemacht. Es gibt so wenig Esoterik wie Religion oder Philosophie. Der Begriff Esoterik umfasst ein breites Spektrum von Praktiken, Techniken und "Denkrichtungen", von denen einige nur lose miteinander verbunden oder teilweise widersprüchlich sind. Sehr geehrte Freunde der esoterischen Philosophie, die anhaltenden Diskussionen über Organspende, Hirntod und die Exzesse der Transplantationsmedizin haben zu großer Verunsicherung geführt. Heideggers esoterische Philosophie.

Die esoterische Philosophie - Lexikon

Der US-amerikanische Prof. für Archaik und Philosophie zählt zu den intimen Kennern der alten Geheimlehre, zu deren Quelle er unmittelbaren Zugriff hatte. Mit über 300 Fachausdrücken, von denen die meisten aus dem sanskritischen stammen, wird klar, dass die originale esoterische Sprache auf altes wissenschaftliches Wissen zurueckgeht. Diese originelle Lehre aus der traditionellen "Weisheit der Zeit" ist heute in ihrer Reinform als esoterische Philosophie bekannt.

Sie ist der Staat zwischen dem irdischen Leben, in den der Mensch, die Menschenmonade, in Glück und Frieden eindringt und dort bleibt. Tritt nach dem Ableben des körperlichen Leibes der "zweite Tod" ein - und es gibt viele Todesfälle, d.h. viele Änderungen im Vehikel des Ichs - dann absorbiert der übergeordnete Teil des Menschen alles, was nach ihm strebt und bringt dieses "Alles" mit sich nach Devachan. 2.

Der Mensch mit Buddha und dem höheren Teil von Mana wird dann zur geistigen Einheit im Menschen. Der Staat kann nicht auf die oberste oder paradiesische oder göttliche Einheit angewandt werden, sondern nur auf die Mittelprinzipien des Menschen, auf das eigene Ich oder die eigene menschliche Person, die von Žtman buddhiŽ überlagert wird.

Und doch ist er kein Ort, sondern ein Staat, ein Staat, ein Zustand von Wesen in dieser geistigen Eigenschaft. Dewachan ist die Verwirklichung aller unerfüllter spiritueller Erwartungen der vergangenen Zeit. Sie ist eine Zeit der unaussprechlichen Glückseligkeit und des unsäglichen Frieden für die Menschenseele, bis sie ihre Zeit der Erholung und die Phase der Kräftigung ihrer eigenen Kräfte durchlaufen hat.

Das wiedergeborene Ich liegt im Schoß der Monaden (oder der Monadenessenz ) in einem Staat der höchsten Glückseligkeit und des perfekten Friedens. 2. Sie blickt in diesem Stadium immer wieder zurück und bessert in ihrer eigenen gesegneten Vorstellung alle ungelösten geistigen und geistigen Potentiale des gerade vollendeten Daseins, die von selbst in ihre natürlichen Schöpferfähigkeiten des devachischen Wesens eingehen.

Er ist nicht mehr eine Quaternität materieller Grundsätze (denn der zweite Todesfall hat bereits stattgefunden), sondern ist nun in die monadische Welt zurück gekehrt, in deren Schoß das reinkarnierte Ich liegt. Der Begriff steht für "himmlische Wesen", von denen es unterschiedliche Stände gibt. Man kann die Differenzen, die die wundervollen antiken östlichen Denker bezüglich der unterschiedlichen Kategorien von Dewas machen, nicht nachvollziehen.

Manche dieser Teufel (oder göttliche Wesen) sollen weniger als Menschen sein; einige dieser Texte behaupten auch, dass ein guter Mensch nobler ist als jeder Gott. Doch in anderen Bereichen dieser Lehre heißt es, dass es noch höhere Gottheiten gibt als die Dewas, die aber dennoch Dewas heißen.

"Das sind die unbewussten Zündfunken des Gottes, die periodisch in die Substanz herabsteigen, um das Selbstvertrauen, den Schwabbel des Gottes im Inneren, hervorzubringen, zu fördern und zu entwickle. Sie sind nun Gottheiten, selbstbewußte Gottheiten, die von nun an einen klaren, heiligen Beitrag zum "großen Werk" leisten, wie die Mythen sagen, als Baumeister, Bauherren oder Leiter von Wirren.

Sie sind also Einzeller, die zu ihrem eigenen, innersten Selbst geworden sind, sie sind durch den "Ring des "Kreuzes ich-nicht" gegangen, der das Geistige vom Himmlischen abtrennt. Das ist ein Stand der Praxis des Yogas, wie er in Lindustan beigebracht wurde. Der Verstand oder die erkennende Klugheit wird mit unnachgiebiger Härte, mit der Macht der Seelen und mit einer unerschütterlichen Bestimmtheit auf das Untersuchungsobjekt gelenkt, dessen Erkenntnis durch diese Form der Yogaübung (Samâdhi) gewonnen werden soll.

Das heißt richtige Religionszugehörigkeit, richtige Philosophie, richtige Forschung und die richtige Verbindung dieser drei; daher das Recht selbst. Das heißt auch Neutralität, Recht, richtiges Leben, Pflichten und dergleichen.

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