Franz Wojda

Frank Wojda

In Kärnten wurden Sigrid und Franz Wojda geboren. Exhibition: Sigrid Collection and Franz Wojda/Museum of Modern Art Carinthia, Klagenfurt. Stierkämpfer, Wojda, Rodlauer, Franz Wojda. Eingeladen: Sammlung Sigrid und Franz Wojda. Der Gerald Trimmel Sammler Franz Wojda Sammler.

Franz- Wojda

Der Bestand von Frau Wojda und Herrn Wojda ist eine der wichtigsten in Deutschland. Die beiden Wojdaer sammelten Kunstwerke von klassischen minimalistischen Abstraktionen, darunter die Amerikaner Josep H. A. Albert und R. B. H. B. H. B. H. B. H. B., darunter die folgenden internationalen Stargenerationen wie Francois MORELET, H. B. H. B. H. F. H. H. H. B., H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. B., H. H. H. H. H. H. H. H. H. H. H., H. H. H. H. H. H. B.

Ein weiterer Schwerpunkt der Kollektion sind Werke internationaler renommierter Österreicher wie Franz Westen, Heinze Zappmayr, Heinze H. A. R. H. Zobernig, Gerhard R. Röckenschaub, Ernst Karamelle, Dr. med. Brigitte Cowanz, Dr. med. Erwin Böhatsch, Dr. med. Helmut Beibl und Dr. med. Herbert Brandls. In seinem Appartement haben wir Franz Wojda getroffen und mit ihm über die Auswirkungen der minimalistischen Malerei auf ihn selbst, die Entstehung seiner Kollektion und sein jüngst erschienenes Werk über das Thema zeitgenössische Malerei gesprochen.

Ich und meine Ehefrau waren schon immer sehr an Malerei und Malerei beteiligt. Sie wuchs mit Malerei auf, war oft im Studio ihres Großonkels, des Künstlers R. Naus. Dort hat sie Italienisch studiert und die neuen Kunstrichtungen kennen gelernt. Die war in den frühen 60ern.

Ich habe meine Ehefrau 1963 kennen gelernt. Die Ehefrau bringt viele Kunstgegenstände aus dem Haus ihrer Eltern und von ihrem Ankel mit. So wurde unsere Ferienwohnung von Beginn an mit viel Liebe zum Detail "eingerichtet". Es herrschte gute Laune, wir empfanden die laufende Schau als aufregend, stießen auf eine Arbeit, die uns besonders gefiel, "Wasserwelt I" von Arnulf Rainer, und kauften sie.

Das war das erste Foto unserer Kollektion. Wir haben in den siebziger Jahren in dieser Gallerie mit einer bestimmten Regelmässigkeit immer wieder Arbeiten von jungen österreichischen Künstlern erworben, die damals nach und nach auf dem Vormarsch waren und heute sehr bekannt sind. Zum Beispiel für die Herren Éduard Angelí, Franz Ringel, Petr Pogratz, Roberto Zeppl-Sperl, A. D. A. D. A. S. Hrdlicka, Walter Pichler.

Ich hatte in den 1980er Jahren die Mittel, mehr Geld zu investieren und kaufte Werke von Günter Dammisch, Karl-Heinz Ströhle, Paul H. G. Scheibl, E. A. H. S. A. E. A. S. A. S. A., E. B. S. H. S. A., G. H. S. H. S. A., G. H. H. S. A., G. H. H. H. S., H. H. H. H. H. S. S. S. S. Inwiefern haben Sie sich in Ihrer Kollektion auf Minimalismus, Konzeptkunst und Analysekunst konzentriert?

Im Jahr 1994 besuchte ich mit meiner Ehefrau eine Kunstausstellung der Erste Group, die von der Künstlerin und Leiterin des Hauses unter der Leitung von Herrn Dr. med. Edelbert C. H. Köb erbaut wurde. Sie und Ihre Kollektion sind von dieser Messe geprägt. Welche Exponate wurden in dieser Messe gezeigt? Neben meiner Lehrtätigkeit an der Technischen Universität war ich Geschäftsführerin von zwei Unternehmensberatungen, Mitglied in verschiedenen Aufsichtsgremien und Vorstandsmitgliedern von Verbänden.

Durch die damals in der Schau gezeigte international istische, minimale, konzeptionelle und analytische Arbeit wurde mir klar, dass es nicht wirklich darauf ankommt. 2. Ich gab mehrere Stellen auf und beschäftigte mich fortan mehr mit den Dingen. Meine Ehefrau und ich konzentrierten uns fortan zunehmend auf die grenzüberschreitende Malerei, die unsere Kollektion umpositionierte.

Das hat meine Ehefrau zu 100-prozentig unterstützt. Für Sie war es schon immer ein wichtiges Anliegen, mit der Malerei zurechtzukommen. Selbst wenn wir etwas von der Technik in einem Lager hätten, sollte sie immer "griffbereit" sein. Es war nie unsere Art, in Luftpolsterfolie herumzustehen. Außerdem haben wir zwei weitere Messen durchgeführt, die wir "Leben mit Gegenwartskunst" haben.

Mit der Zeit beschlossen wir, eine kleine Schau im Hause zu machen. Sehr gut korrespondierten die ehemaligen Tür- und Schranktüren und die Renaissance-Räume in Kombination mit den Werken von Homo Zeobernig, Ernst Karamelle oder Dr. med. Brigitte Kühn, Dr. med. Jessica Shareholder, Dr. med. Katharina Grosse, Dr. med. Josef Albert und Dr. med. R obertouren.

Nicht nur in den eigenen Räumlichkeiten, sondern auch in den eigenen Sälen. Ein Teil unserer Kollektion wurde Ende 2005 in der gleichnamigen Galerie in der gleichnamigen Galerie ausgestellt. Einblick in die österreichischen Privatsammlungen" im Wiener Mummok. Einige Jahre später, im Jahr 2012, konnten wir unsere Kollektion in einer von den Kuratoren Ed. Dr. Edelbert Kob und Dr. Christian Wetzliger-Grundnig kuratierten Schau im Kärntner Kunstmuseum ausstellen.

Wir ließen ein 1:20 Model anfertigen und probierten das Hängen in unserer Ferienwohnung in Wien, obwohl meine Ehefrau damals schon sehr erkrankt war. Die Ausstellungseröffnung konnte nicht mehr miterlebt werden. Nein, dann tauscht man die geliehenen Kunstwerke in der Ferienwohnung, vorzugsweise durch andere Kunstwerke, aus und stellt fest, dass diese auch "ganz gut" sind!

In einem Artikel in einer Zeitschrift wurde meine Ehefrau einmal als meine "Pfadfinderin" bezeichne. Da ich selbst nur sehr wenig Zeit hatte, ging sie in die Galerie und informierte sich über die Artisten und ihre Werke. Im Jahr 2000 war ich Präsident des Universitätsrats der Hochschule für Bildende Künste und Vizepräsident des Stiftungsrats der Stiftung Mama und des Freundeskreises der Sezession.

So entdeckte ich viele neue Dinge in der Malerei und knüpfte gute Beziehungen. Aber meine Ehefrau hatte auch viel Wissen. Dort konnten wir oft sehr jugendliche Musiker gewinnen. Natürlich ist auch das für den Kauf von Werken zur Verfügung stehende Geld unerlässlich. Aber ich stelle fest, dass man auch mit verhältnismäßig kleinen Mitteln eine sehr bemerkenswerte Kollektion zusammenstellen kann.

Es geht auch darum, einen Schwerpunkt in einer Kollektion zu legen - das ist in jedem Falle sehr bedeutsam. Andernfalls handelt es sich um eine Werksammlung, aber nicht um eine Auflistung. Seit beinahe fünfzig Jahren sammelt sie nun schon einiges. Wir haben nach unseren Maßstäben bereits jedes Jahr viel in die Künste gesteckt und eine sehr umfangreiche Kollektion zusammengetragen.

Am Ende der 1990er Jahre hätte ich einen Gerhardt Richters für 90'000 CHF erstanden. Aber es gibt schon einiges an Gemälden oder Künstlern, zu denen ich eine grössere Verbundenheit habe als zu anderen. Ich bin immer noch mit vielen der in meiner Kollektion vertretenen Künstlern verbunden.

Ich finde es sehr nett, zu sehen, wie junge Kunstschaffende in den Ausstellungspavillons in Venetien spielen. Generell kann das Gefühl für gute Werke nur durch häufiges und regelmäßiges Anschauen von Werken, Lektüre von technischer Literatur, Hören und Sprechen über Werke und Kunstschaffende gewonnen werden.

Soeben erschien Her book "Das Sammelgebiet zeitgenössische Kunst" has just been published. Es ist aber auch notwendig, Preise für Austellungen wie die Austellung " Abstrakte Schleife Österreich - Bildende Künste seit 1950 " im Wiener Auswärtigen Amt, im Frühjahr 2016, wo einige Werke von Gerhard Röckenschaub und eines von Gerhard Müller aus meiner Kollektion zu besichtigen sind, aufzubereiten.

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