Ganzheitlich Heilen

Heilungsseminare für Ärzte und Therapeuten

Leib, Geist und Seele allein reichen für eine ganzheitliche Gesundheit und Heilung nicht aus. Die Homepage von Liselotte Lüthi, Praxis für ganzheitliches Heilen. Diesmal ist der Körper jedoch durch frühere Behandlungen so geschwächt, dass er ohne ein ganzheitliches Behandlungskonzept eine weitere Tortur nicht überleben kann. Unter einem ganzheitlichen Ansatz (Diagnose) verstehen wir? Die ganzheitliche Heilung basiert auf einer ganzheitlichen Sicht der Welt und des Menschen.

Heilungsseminare für Ärzte und Heilpraktiker

Eine Fortbildung für Ärzte und Psychotherapeuten, die andere Menschen physisch und psychisch in ihrer Erkrankung unterstützen. Ein Weg, all das praktisch Gelernte mit spiritueller Informationen und Macht zu kombinieren, um wirklich ganzheitlich zu unterstützen. Heilen ist eine Sache Gottes. Heilen geschieht in jedem Menschen, der seinem innersten Gott gegenüber steht.

Heilen ist ein Prozeß, der sich auf die eigene Entfaltung stützt, die man vornimmt. Heilen ist die Erkenntnis, dass die irdischen Eindrücke den Lebensalltag und die Zeit vorgeben. Derjenige, der sich vom Alten löst, ist der Gesundung auf der Spur. Deshalb ist er auf dem Weg der Besserung.

Ganzheitliches Heilen und Gesundsein beruht auf vier Säulen - nicht nur auf Leib, Leben und Verstand.

Der Gesundheitszustand ist das beste Gut. Artur Shopenhauer formuliert treffend: "Gesundheit ist nicht alles, aber ohne sie ist alles nichts. "Wenn wir uns die Themen Gesundung und Erkrankung anschauen, können wir nicht ignorieren, dass es scheinbar zwei entscheidende und sich widersprechende Wege gibt, wie Gesundung hergestellt oder beibehalten wird.

Eine davon ist die "klassische" schulmedizinische Medizin, bei der die Symptombehandlung im Mittelpunkt steht. Krankheitssymptome, d.h. Krankheitszeichen, werden mit der eigentlichen Erkrankung gleichgestellt. Ziel der konventionellen Medizin ist es, Beschwerden durch Gegenmaßnahmen zu mildern. Orthodoxe Medizin ist (im Unterschied zur Homöopathie) allopathisch (siehe Begriffsbestimmung "Allopathie" im Wörterbuch).

Eventuelle zugrundeliegende Krankheitsursachen werden oft nicht berücksichtigt. Einflüsse des Geistes oder der Seele auf die Entwicklung der Erkrankung werden als wenig oder gar nicht diagnostisch bedeutsam angesehen. Dies führt zu einer Symptomtherapie, die über das eigentliche Ursachenniveau der Erkrankung hinausgeht. Im Westen hat sich die Allopathie, die Symptom-orientierte Heilkunde in den vergangenen Jahrhunderten bewährt und (trotz aller relevanten Errungenschaften der östlichen Erfahrungsmedizin) bis heute überlebt.

Mit der Heilmethode der homöopathischen Medizin bereichert der Künstler aus den Jahren 1755-1843 die Erde. Bemerkenswerterweise hat dies ein exakt entgegengesetztes Ursache-Wirkungs-Verständnis, wie die allopathische. Energetisch gesehen ist es vollkommen einleuchtend und verständlich, dass die homöopathische Behandlung wirkt. Gleichwohl sind allopathische (d.h. schulmedizinische) und homöopathische (bis auf wenige Ausnahmefälle in der medizinischen Praxis) Verfahren fast unvereinbar, da ihre Wirkungsprinzipien gegenläufig sind.

"Demgegenüber haben die indigenen Völker von Amerika und Australien (die Indianer und Aborigines) und besonders die östliche Halbkugel (vor allem Chinas und Indiens) im Laufe der Jahrzehnte und Jahrzehnte medizinische Systeme auf der Basis reiner Erfahrung aufgebaut. Anders als die westliche Allopathie haben sie eine viel ältere (Erfahrungs-)Geschichte.

In der fernöstlichen Heilkunde, die auf Beobachtungen und Erfahrung basiert, verdankt die westlich orientierte orthodoxe Heilkunde ihre essentiellen Eigenschaften vor allem dem Franzosen und Denker Rene DeCartes ((1596-1650). So plädierte er für die strenge Abgrenzung von Leib und Seele und gab alles Geistliche in die Hand der Gemeinde.

Dieser Weltsicht ist die an den Hochschulen lehrende schulmedizinische Lehre (trotz aller gegenteiligen Erfahrungen) nach wie vor anhänglich. Allen alten ärztlichen Errungenschaften der Ureinwohner und der Osthemisphäre ist eines gemeinsam: Sie wurden zu keiner Zeit von westlicher Philosophie, kirchlichen oder anderen Machtgruppen in der Westhalbkugel beeinflußt oder gar unterjocht, sondern konnten sich so weit wie möglich losgelöst von den Belehrungen und Beeinflussungen der Westwelt ausbilden.

Integrität und ganzheitliches Denken und Handeln sind die bestimmenden Eigenschaften dieser fernöstlichen Denkmuster. Es ist nicht der physische Teil, der im Zentrum der orientalischen Heilslehre steht, sondern Leib, Verstand und Psyche werden als unzertrennliche Einheiten erachtet. Dieses Weltbild und die daraus folgenden Handlungsmöglichkeiten sind denjenigen der westlich orientierten Orthodoxen Medizin gegensätzlich.

In der dogmatisierten schulmedizinischen Lehre fällt es schwierig, Krankheiten besser zu verstehen und den Blick auf das reine physische oder somatische Ganze im Sinn einer körperlich-geistigen Einigkeit zu richten. Gleichwohl lässt sich seit einiger Zeit holistische Gesunderhaltung nicht mehr allein aus dem Körper-Geist-Seele-Komplex definieren, sondern ist auf einen vierten Aspekt im Sinn eines vierten ganzheitlichen Bewusstseins beding: die Ganzheitlichkeit:

Nicht mehr wegzudenken ist der Habitat, der direkte Habitat des Menschen, als Ganzheitsgut. Das Bemühen, gesund zu werden, nur durch die harmonische Verbindung von Leib, Verstand und Geist, gerät heute unweigerlich ins Nichts, wenn der den Menschen umschließende Platz nicht stimmig und dem bio-energetischen Organismus des Menschen förderlich ist.

Wichtiger noch, sie werden durch irdische und technologische Einwirkungen ausgelöst: Erd- und Wasserstrahlen, Wasservorkommen, Elektrosmog, uvm. Insbesondere die Vermischung verschiedener Arten von Strahlung (technische Bereiche wie z. B. Elektromog, Wasserader, Erdstrahlen etc.) kann zu unvorhergesehenen Effekten führen. Alltäglicher Stress, Beziehungskrise, Geldmangel und andere psychologische Ursachen führen zu einer Konfrontation mit nahezu unsichtbaren Folgen für die menschliche Gesundheit. 2.

Für die ganzheitliche Gesunderhaltung wird die Raumqualität zum ausschlaggebenden Kriterium. Eine " Raumheilung " (d.h. eine Vereinheitlichung aller Raumaspekte in Relation zum menschlichen Biosystem) ist eine dauerhafte gesundheitliche Versorgung weder möglich noch nachweisbar. Das Heilen des Menschen erfordert eine ganzheitliche Sicht auf alle Einflüsse.

Egal, ob wir es wissen oder nicht, ob wir es zugeben wollen oder nicht: Elektromog und Erdstrahlung sind da und gefährden unsere Gesundheist. Nichtsdestotrotz sind sie eine vollkommen zu unterschätzende Gefährdung unserer Umwelt. "In unserer vielteiligen Artikelreihe "Strahlenfreies Wohnen - Elektromog, Wasserader und Erdstrahlung machen krank", die mit diesem einführenden Grundartikel anfängt, wird gezeigt, dass Erdstrahlung kein esoterisches Unheil ist, sondern wissenschaftliche Interferenzquellen und wie die unterschiedlichen Arten von Strahlung unser Bioenergiesystem beeinflussen und Erkrankungen wie bspw. die Krebserkrankung begünstigen und auslösen kann.

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