Geistheiler Dachverband

Dachverband für Spirituelle Heilung e. V.

Welcome to the website of the Dachverband Geistiges Heilen e. V. Geistheiler auf dem richtigen Weg. Obwohl der Dachverband für Geistiges Heilen e. V.

einen Ehrenkodex verabschiedet hat, dem sich alle DGH-Mitglieder ausnahmslos unterwerfen, sind leider nicht alle Heiler Mitglieder der DGH. Der Dachverband "National Federation of spiritual healing" umfasst Ärzte, Heiler und engagierte Laien. Wieviel eine Stunde mit dem Geistheiler oder dem Tarot Life Counsellor wert ist, liegt im Ermessen des Anbieters.

Dachverband für Spirituelle Heilung e. V.

Wilkommen auf den Internet-Seiten des Dachverbands geistige Heilung e. V. Hier erhalten Sie vielfältige Hinweise über die Chancen und Risiken der spirituellen Heilung, über die Arbeitsmethoden ernsthafter Heilpraktiker und über die Adresse von Heilpraktikern in der Umgebung ihrer Heimat. Die breite Informations- und Pressearbeit sowie die Unterstützung einer hochwertigen Aus- und Weiterbildung von Heilpraktikern und die Überwachung der Erfüllung des Ethikkodex der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit und Verbraucherschutz (DGH) dient zunächst dem besseren Verständnis der Hilfe suchenden Menschen vor fragwürdigen Vorschlägen.

Spirituelle Heilkunst ist ein gleichberechtigtes Hilfsangebot zu konventioneller Medizin, Naturheilverfahren und anderen Therapieangeboten. Spirituelle Heilmethoden aktivieren die Heilkräfte, fördern die ganzheitliche Heilkunst, ermutigen und unterstützen Menschen bei der Wahrnehmung ihrer eigenen Verantwortung.

Wie Ihnen die IVH weiterhilft

"ZUGELASSENE" HEILUNG? Wodurch wird man zum "Recognized Healer"? Auf esoterischen Messen, im Netz, in relevanten Szene-Magazinen toben immer mehr so genannte "Recognized Healers" herum. Bevor die Hilfesuchenden von dem vertrauenswürdigen Namen "Anerkannter Heiler" beeindruckt sind, muss ihnen bewusst sein, dass nicht einmal jeder vierte Heilpraktiker in Deutschland ihn erlangen kann - nicht aus Mangel an Qualifikation, sondern aus formellen Erwägungen.

Weil klar über 70 Prozente aller praktizierender Heilpraktiker weder dem jeweiligen Fachverband noch einem seiner Mitgliedsverbände angehören; die "Anerkennung" ist jedoch ausschliesslich bezahlenden Angehörigen vorbehalten. in der Schweiz. Niemand, der sich beispielsweise den beiden älteren Heilvereinen, der "Deutschen Gesellschaft für Spirituelle Heilung" oder der "Gemeinschaft für Spirituelle Entwicklung", anschließt - beide bevorzugen es, sich von dem jeweiligen Verbund fernzuhalten - oder der lieber außerhalb einer Verbandsmolkerei Gutes tun würde.

Jeder/jede MasseurIn, der/die entsprechend seinem/ihrem Beruf "Anerkennung" findet, muss nachweisen, dass er/sie Massage kann. Aber ist ein "anerkannter Heiler" einer, der bewiesen hat, dass er gesund werden kann? Jeder, der sich die Zeit nimmt, das Anerkennungsverfahren zu hinterfragen, trifft auf ein Gestrüpp von Absätzen über die Geistigkeit einer Briefklammer, die entlang von vier "Wegen zur "Anerkennung" verläuft.

Ein vermeintlicher "Heiler", der sich als Mitglied eines Vereins beglaubigen lässt, kann also "nach seinen Lebensumständen" den Weg wählen. Man legt entweder ein Zertifikat vor, dass man Heilung erlernt hat und eine "Prüfung" ("Pfad A") bei einem vom Verband oder einem seiner Mitgliedervereine (siehe Bild).

Darüber hinaus müssen die schriftlichen Vorschläge zweier "Anerkannter Heiler", die seit wenigstens drei Jahren Mitglied des jeweiligen Verbandes sind ("Pfad B"), beigefügt werden; eine einzige Stimme reicht aus, wenn "ein Mitglied des Vorstands eines Mitgliedsverbandes" den Heilpraktiker für anerkennenswert hält ("Pfad C"); oder man besteht eine "Prüfung" ("Pfad D") beim "Department of Qualification & Recognition" des Verbandes.

Es gibt buchstäblich viele Pfade, die nach Rom führt, aber auf den vier Pfaden zum "Recognized Healer" gelangt man in eine in esoterischem Schleier verhüllte Pyramide. Dies ist davon abhängig, ob Heilpraktika, wie sie derzeit in der Branche durchgeführt werden, Anfänger verlässlich in Heilpraktiker verwandeln - und ob die dort stattfindenden "Tests" verlässlich darauf hinweisen, dass das Trainingsziel erfüllt ist.

Bei " Abschlußprüfungen ", die immer wieder vor Beliebigkeit und Selbstgefälligkeit platzen, wird fast jeder zum zertifizierten "Heiler" erhoben; der entscheidende Faktor dafür ist meist die "hellseherische" Sichtweise des Lehrenden, ob und wie sein Student "Energie fließt". Verdient ein solches Ausbildungs- und Prüfungsangebot wenigstens das ausdrückliche Vereinsbewusstsein? Der/die TrainerIn muss einen geeigneten Standort vorweisen, Schulungsmaterial zur VerfÃ?gung stellen, muss "wÃ?hrend der Ausbildung " und "fÃ?r weitere 12 Monate" danach "als AnsprechpartnerIn" zur VerfÃ?gung stehen, fÃ?r ein gutes Benehmen ein Zertifikat erbringen und einige Jahre berufliche Erfahrung aufweisen.

Die inhaltliche Vermittlung der Schulung erfolgt nicht über die therapeutischen Fertigkeiten, sondern über bestimmte "Kenntnisse und Erfahrungen" von sechs Arten: - über die Absätze des Vereinsverhaltenskodex. über die Begriffsbestimmung der spirituellen Heilung und die verwendete Methodik; - über "anatomische und ärztliche Grundlagen"; - über rechtliche Gesichtspunkte der Heilungstätigkeit; - die vermittelte Methodik muss ebenfalls "geübt" werden.

Die " Untersuchung " ist erforderlich, um den Prüfungsvorgaben des Verbandes zu entsprechen - aber auch diese beinhalten keine signifikanten Prüfungen auf Heilungsfähigkeiten; vielmehr wird ein "Prüfungsgespräch" geführt, in dem die oben genannten "Kenntnisse und Erfahrungen" geprüft werden. Er ist selbstredend Prüferin in diesem Verband und beschließt dann über die Anerkennungen. "Hat " die " Anerkennungen " erworben, die "drei unterschriebene Bestätigungen" von "erfolgreich therapierten Menschen" außerhalb der eigenen Familien unterrichten können?

Was eine solche "Bestätigung" aussehen muss, behauptet der Verband durch ein "Muster": "Hiermit erkläre ich: "Am.... "Es spielt keine Rolle, wie schwerwiegend die Beanstandungen waren; ob es durch oder nur während der Therapie eine Verbesserung gab; in welchem Maße man sich auf den persönlichen Empfinden der Betroffenen verlassen kann; ob die Konfirmation durch Höflichkeit oder Zwang zustande kam; ob der Teilnehmer ein Bekannter, Bekannte oder Kollege ist.

Inwiefern sind " Vorschläge " von anderen Heilern sinnvoll? Solch eine Weiterempfehlung beruht nach dem Vorbild des Verbandes auf der einfachen Aussage: "Aus meiner eigenen Überzeugungskraft heraus unterstütze ich seine/ihren Ruf als Verbandsheiler. Der erfahrene Heilpraktiker bei der Fuldaer Gemeinde, Herr W. (Tel. vom 22. Okt. 2005), sagte mir: "Ich habe kürzlich eine Mail von einem unbekannten Mann erhalten.

Als er mir geschrieben hat, braucht er ein Empfehlungsbrief für den Verband für die Vereinigung mit dem Namen ŽXYŽ, damit er eine Auszeichnung erhält. "Was sind diese "Heiler", deren Empfehlungen im Genehmigungsverfahren so wichtig sind? Inwiefern er fünf Jahre später "Anerkennung" verdiente, wird nicht geprüft - auch wenn sich sein Honorar vervielfacht hat, die Behandlungszeit um die Hälfte reduziert, seine Erfolgsrate um ein Zehntel, sein Ich aufgeblasen, seine Ausdauer, Bescheidenheit und Sympathie auf ein Minimum reduziert.

Wer darauf vertraut, kann unangenehme Überaschungen erfahren - wie die beiden Mädchen, die sich einem bestimmten "L.", Mitglied im Vorstand desselben Verbandes, in dieser Hinsicht in vorbildlicher Funktion anvertrauen, natürlich auch er, ein "anerkannter Heiler". "Man kann dem Verband überhaupt vertrauen", fragte sie verständlicherweise, "ob solche Heilpraktiker überhaupt noch zu empfehlen sind?

"R "R. W. RolfH. - ein alter, routinierter Heilpraktiker, der den Verein im Juli 2006 verlassen hat, "weil sich unter diesem Haus fragliche Heilpraktiker tummeln" - erzählt von einem Gesprächsthema mit "einer Vorstandsdame, die für die "Qualifikation" zuständig ist".

Wir haben Heilpraktiker in unserem Verein, ich würde mein Rad nicht mit in den Weinkeller stellen. "Unter der Prämisse einer großen Versammlung mit dem Titel "Kongress" beschwerte sich ein vorläufiger zweiter Präsident und grotesk immer noch Mitglied des Präsidiums (Schreiben vom 28. Juli 2006), dass er Mitglied des Verbandes sei.

Die merkwürdigen Blumen der spirituellen Heilung, wie unerfahrene Kranke, aber auch Heilpraktiker sind, welche merkwürdigen Heilungsfiguren unter dem Label'anerkannte Heiler' erscheinen, sind kaum zu erahnen. In einem Newsletter 2006 prahlte der Verein damit, den Namen "Recognized Healer" hundert Mal im Jahr zu vergeben.

"Natürlich ist diese Erkenntnis grundsätzlich bedeutungslos", erklärt der Heilpraktiker Wilhelm I. "Aber die meisten Patientinnen und Patienten messen solchen Dingen - unglücklicherweise - Bedeutung bei. "Und auch der Titel Katapult kommt ihm zugute: Die Perspektive, ihn nutzen zu können, lässt viele Heilpraktiker über einen Einstieg nachdenken - vor allem diejenigen, die unter einer fehlenden Nachfragestufe leiden.

Die Wichtigkeit eines Verbandes nimmt mit jeder neuen Mitgliedschaft zu, was sich in der Regel in der Anzahl seiner Mitglieder widerspiegelt. Jeder Heilpraktiker bezahlt 72 EUR pro Jahr - plus 5 EUR Bearbeitungskosten, wenn er einen "Antrag auf ein anerkanntes Heilpraktikum" stellt; plus 75 EUR bei Anmeldung zur Untersuchung; plus 10 EUR für die Vorbereitung auf das Zeugnis; plus 250 EUR für eine 3-jährige "Anerkennung" als Trainer.

Diese Vereinigung, so begründet Herr J. seinen Rücktritt (Botschaft vom 17. Juli 2002), "bescheinigt ganz unkontrollierte Heilpraktiker und auch Trainer, die zum Teil gewissenlose Händler und Egoisten sind. "Nach mehreren Jahren der Würdigung fühlten sich die Mitglieder selbst nach und nach unwohl: In einem Newsletter Ende 2005 gaben sie ihren Mitglieder eine grundsätzliche "Neuregelung der Qualifizierung und Anerkennung" bekannt; "die aktuelle Prüfungsverordnung tritt am 31. Dezember in Kraft.

Nun reicht eine Jahresmitgliedschaft, die Beteiligung an einem "Basisseminar `Theoretische Prinzipien der spirituellen Heilung" - das Anweisungen zur Verhinderung des Geschlechtsaktes enthält, wie der Name schon sagt -, eine "Prüfung" jeglicher Art bei einem vom Verein anerkanntem Ausbilder/Mitgliedsverband, die Vorlage eines Lebenslaufes mit Foto und eines "aktuellen polizeilichen Führungszeugnisses".

Der gesunde Menschenverstand leitet aus diesem Rückzug ab, dass alle bisherigen "Anerkennungen" von Heilkräften zu unrechtmäßig auf der Grundlage eines als ungeeignet erachteten Bewertungsverfahrens vorgenommen wurden; er geht davon aus, dass die weitere Nutzung des Titel für Werbezwecke unverzüglich verboten wird; dass Zuwiderhandlungen zu Warnungen und Exklusionen geführt haben; dass die Hilfesuchenden von der Vereinigung informiert und warnt werden.

Zudem kann eine voraussichtlich 4-stellige Anzahl von "anerkannten" Heilpraktikern mit ihrem veralteten Prüfsiegel auf den Fang gehen. Das, was die spirituelle Heilung im Wesentlichen unterscheidet, entgeht der Prüfbarkeit - jedenfalls mit jenen Mittel, die den Vereinsfunktionären zur VerfÃ?gung gestellt werden, wenn sie sich zu PrÃ?fern ihrer eigenen Gnade aufblasen.

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