Gibt es Wahrsager

Untersuchung zur Wahrsagerei stört die Forscher

das für jeden Menschen auf der Welt gelten könnte (Beispiele: Gegenüber unserem Haus stehen Ameisen oder unsere Großmutter ist alt und gebrechlich). Die wichtigsten Erklärungen finden Sie hier. THAT'S THE PURE TRUTH! Früher oder später könnte man Probleme im Leben haben, wenn man denkt, dass jeder dumme Fernsehtyp echt ist. Auch wurde authentisch festgehalten, dass er (sallAllahu alayhi wa sallam) sagte: "Wer zu einem Wahrsager geht und an das glaubt, was er sagt, glaubt nicht an das, was Muhammad offenbart wurde (sallAllahu alayhi wa sallam).

Untersuchung zur Wahrsage verärgert Forscherinnen und Wissenschaftler

"Das Gefühl der Zukunft" ist der Name einer Untersuchung, die im angesehenen Magazin für Persönlichkeits- und Sozialpsychologie veröffentlicht wird. Die Untersuchung verheißt etwas, das seit Jahrzehnten erforscht wird. Mehr als 1000 Testpersonen beteiligten sich an der Forschung des Amerikaners emeritus Daryl J. Bem. I. Bei acht der neun Versuche zeigte er, wenn auch mit einer etwas größeren Eintrittswahrscheinlichkeit als die erwarteten 50-prozentigen, die Möglichkeit, in die nahe liegende Welt zu blicken.

Dahinter war ein Foto, dahinter die kahle Steilwand. Bem' Motive sollten raten, hinter welchem Bildvorhang ein Foto erscheint. Am Bildschirm tauchten Neutralbilder wie ein Früchtekorb, Romantikbilder wie bei der Trauung eines Ehepaares, Negativbilder wie z. B. Verletzungsbilder oder Erotisches auf.

Der Blick in die Vergangenheit war zu 50 % möglich - entweder hinter dem rechten oder hinter dem rechten Gardinen. Aber erstaunlicherweise haben 53,1 Prozente der Testpersonen richtig geraten, wenn sich auf den Fotos etwas Erotisches abspielte. Bei neutralen, romantischen oder negativen Aufnahmen auf dem Bildschirm liegen die Werte zwischen 49,4 und 51,3 Prozentpunkten und sind laut Bem bedeutungslos.

In einem anderen Versuch borgte er sich eine These von der" Alina" von Louis Caroll im Wunderland". Bei dem Versuch von Hans H. B. M. wurde den Versuchspersonen für einige Augenblicke eine Wortliste gegeben und dann wieder entfernt. Überraschenderweise hatten einige Testpersonen die Worte bereits in der ersten Abfrage notiert, die sie erst im zweiten Arbeitsschritt auf den zufällig generierten Wortlisten fanden.

"Es ist nicht unangebracht zu sagen, dass es durch die Entwicklung geschaffen worden sein könnte, um einen Überlebensvorteil und einen reproduktiven Vorteil zu bieten", so er. Das beweist er in seiner Arbeit jedoch nicht. Zahlreiche Forscher sind verärgert über die Untersuchung von M. B. M. und noch mehr darüber, dass sie in einer angesehenen Fachzeitschrift publiziert wird.

Paranormales ist das Hobby von ihm, und er hat sich mit seinem Studium der Sozialen Psyche einen guten Ruf erworben. Seine Lehrtätigkeit hat er an zwei Hochschulen der Efeuliga und an der Stanford Universität in Californien ausgeübt. Diese kritisieren den unsicheren Einsatz von statistischen Methoden in der Psyche, besonders im Fall von bem (hier).

Außerdem kritisierte er, dass die Resultate von Bem keine statistischen Relevanz hätten, da die Abweichungen von der erwarteten 50-prozentigen Eintrittswahrscheinlichkeit in den meisten Faellen nur gering seien. Die Grundstruktur der Untersuchung macht ihm nichts aus. Laut der Untersuchung haben rund 50 % der Befragten bereits einen wahren Traum oder ein Déjà-vu durchlebt.

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