Hand Bedeutung

Fatima-Hand

Die schützende Hand gibt als magischer Talisman Segen, Glück und Kraft. Die Hamsa Hand ist ein beliebter Talisman in vielen verschiedenen Kulturen und wird auch in vielen Religionen verwendet. Fatimas Hand wird einerseits als Geste der Distanz und damit als magisches Verteidigungsmittel und andererseits als Segenshand, als Symbol der Stärke und des Glücks interpretiert. Als Glückssymbol steht das Zeichen im Wappen Algeriens (siehe links) und stand auf den Fahnen des Janitscharen. Was bedeutet eine Hand von Fatima Tattoo?

Die Hand von Fátima

Fatimas Hand, auch die Hand von Chamsa, auf arabisch خمسة, die Hand von Ghana, die Hand von Ghana, die Hand von Ghana, ist ein Kulturzeichen im muslimischen Volksglaube von Nordafrika und dem Mittleren Osten. Sie wird als universelle Schutz- und Verteidigungsmaßnahme im Kampfe gegen die Djinn und den schlechten Augen angesehen. Die Namensgebung geht zurück auf die jüngere Schwester des Sehers Mohamed mit seiner ersten Ehefrau Tschadidscha, nämlich auf die Fatima (606-632).

Die Stadt wird unter anderem al-Batul ("die Jungfrau") und "Königin der Paradiesfrauen" genannt. Den Namen und die Herkunft von Fátima beanspruchte die Fatimiden-Dynastie. Nach islamischer Folklore müssen Dschinns im täglichen Leben immer berücksichtigt werden. Dschinns ist ein Sammelbegriff für mehr oder weniger gute oder schlechte Seelen, die nicht bezwungen werden können, aber durch Verteidigungszauber verbannt werden können.

Die Ursprünge des Dschinn-Glaubens sind Sura 72, in der die Dschinns als echt wiedergegeben werden. Auch der böse Anblick, dessen Grund der Eifersucht ( "Hassad") ist, die das Geschädigte oft durch Unklugheit selbst hervorruft, stellt eine weitere Gefährdung dar. Sura 113 spricht von der negativen Wirkung des Eifers.

In vielen Kulturkreisen wird in der ganzen Welt Eifersucht als eine Gefährdung wahrgenommen, vor der besonders kleine Menschen zu schützen sind. Sie denken, Sie können diese Drohung vermeiden, indem Sie dem Kinde einen häßlichen Name geben oder es mit häßlichen Schildern bemalen, damit es nicht auffällt. Vor allem in der muslimischen Kultur werden mit Koransur, Bernsteinketten oder der verteidigenden Hand von Fátima böse Blicke abgewehrt.

Vertrauensvolle Glücksanhänger, die mit magischen Symbolen versehen sind, gelten dagegen als Aberglauben. Das Brennen von speziell duftenden Hölzern (Weihrauch - Bachûr) ist ein altes orientalisches Brauchtum und sollte auch gegen Missgunst sein. Wer die Anzahl seiner eigenen vier Wände nicht gerne nennt, hat Furcht vor Eifersucht. Fatimas Hand ist ein magischer Verteidiger als Geste der Distanz, andererseits ist sie eine segnende Hand, ein Sinnbild für Stärke und Freude.

Im Sinne eines Glückssymbols befindet sich das Schild im algerischen Staatswappen und wurde auf den Flaggen des Johanniterordens wiedergegeben. 1 ] Khamsa-Halsketten werden um das Rind gehängt, um es vor Krankheit zu schützen; die Hand wird auf einige Fässer aufgemalt, die für Obsessionsrituale benutzt werden. Fatimas Hand spielt als Modeaccessoire in westliche Länder keine Rolle.

Der Christ kennt entsprechend eine Segnungshand Mariens, auch als Verkündigungsgeste. In der jüdischen Gesellschaft gibt es die Hand von Mirjam, die nach Mirjam, der ältesten Geschwister von Mose und Aaron, genannt wird. Die blauen Augen fixieren auch allein den teuflischen Anblick, sie heißen Nasar (arabischer "Blick") und werden vor allem in der Tuerkei als Armband traeger.

Durch die historische Bedeutung erhöht sich die Bedeutung des Kombinationszeichens. Man unterscheidet zwischen Zauberzeichen, wie sie durch die Hand der Fátima dargestellt werden, und den Schriften der Koranschriften, wie sie von angesehenen Koranwissenschaftlern (in der Regel Fáki, verschiedene Ortsbezeichnungen )[9] für die gleichen Zwecke dargeboten werden. Beides wird hauptsächlich als Amulett verwendet. Auch die Hand von Fátima muss nach aussen hin gut erkennbar sein, da sie in erster Linie zur Gefahrenabwehr von aussen gedacht ist.

Fatimas Hand ist im ganzen Land als graphisches Zeichen im täglichen Leben weit verbreitete Verwendung. In den ersten 40 Tagen vor dem Anblick des Babys sind die Kinderaugen mit einem schwarzen Rand aus Antibiotika versehen. Angst vor dem teuflischen Auge ist im ganzen Land präsent und keinesfalls auf den Islam begrenzt.

Der angelsächsische Statthalter von Dafur, der bis 1895 bei seinem Amtsnachfolger, Abballahi Ibrahim Mohammed, inhaftiert war, berichtet über die Furcht dieses strengen Menschen vor dem teuflischen Augen. 15 ] Gegen den teuflischen Auge, Eifersucht, Jinn und die Besitzgeister, die unter die Kategorie Zaren gehören, gibt es im Süden neben dem Handzeichen eine Vielzahl weiterer Verteidigungsmittel und Bräuche.

Das islamische Opfermahl (Īd ul-Adha) betrachtet die Anwendung des glücklichen Opferblutes als stärkende Auswirkung des Aufdrucks. Sofort nachdem dem Tier - meist Schaf oder Rind - die Gurgel durchgeschnitten wurde, werden seine Hand im austretenden Wasser festgehalten und der rechte Fingerabdruck wird nach dem Ritual als sichtbarer Hinweis an den Wänden des Hauses zurückgelassen.

Ähnliche Gepflogenheiten gibt es beim Sacrifice Festival in anderen Staaten des Mittleren Osten. An manchen entlegenen heiligen Orten in Syrien, nämlich am kommenden Tag, opfern sunnitische Pilger ihr Leben und drücken ihre blutgetränkten Arme an die Wände.

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