Handlesen Finger

Hand-readingFinger

Es ist ganz einfach, die Grundregeln des Handflächenlesens zu erlernen, aber es gibt mehr als nur ein paar Zeilen in einer Hand. Das Lesen von Handflächen besteht aus drei Aspekten: Das Lesen von Hand ist nicht auf die Handfläche beschränkt. Die Finger sagen auch etwas über die Natur eines Menschen aus. Dabei spielen unter anderem Flexibilität, Länge und Dicke der Finger eine Rolle.

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Biegsame Finger, biegsamer Charakter: Ob Ihre Finger nun beweglich und anschmiegsam oder hart und hart sind, sagt etwas über Ihre Anpassbarkeit aus. Der Finger wird durch das Längenverhältnis zwischen Handinnenfläche und Finger bestimmt: In der Regel ist der Mittelfinger etwa gleich lang wie die Handballen.

Die kurzen, dicken Finger weisen auf Geduld und Leidenschaft, aber auch auf ein schnelles Verständnis hin. Leute mit langem Finger sollen Geduld haben und introvertiert sein.

Nagellink: Der Betroffene widmet seine ganze Konzentration mentalen Tätigkeiten.

Vorbemerkung: Bevor Sie die Hände eines anderen lesen, sollten Sie sich der damit einhergehenden Privilegien und Verantwortlichkeiten bewußt werden. "Lesen " wird immer aus der aktuellen Position ausgelesen, d.h. rechts in der rechten und links in der rechten Seite. Der empfängliche Arm erscheint oft empfindlich und fragil ist in der Regel lang und eng zu laufen sein Besitzer ist in der Regel empfindlich und empfindlich und sein ganzes bisheriges Dasein unterliegt vielen Variationen.

Häufig gibt es ein weit verzweigtes Linienbild, das auf viele Interessensgebiete und Möglichkeiten des Ausdrucks hinweist. Das realitätsgetreue Blatt zeichnet sich durch spezifischere, ausgeprägte Merkmale aus. Die Begleitperson ist in der Regel kräftig und sicher auftritt. Der rechteckige Zeiger: Er zählt zu den realitätsnahen Händen. Es hat eine rechteckige Gestalt mit abgestumpften Fingerkuppen und ist in der Regel die Handschrift eines Organisators und Planungsbüros.

Menschen mit solchen HÃ?nden sind in der Regel ordentlich, systematisch und schÃ?tzen die StabilitÃ?t. Leute mit eckigen Haenden sind meistens ausgezeichnete Technikern, Doktoren und BuerokratInnen. Der Spatel: Auch diese zählen zur Gruppe der realitätsnahen Zeiger. Sie sind oft weit, stark und mit leicht verknoteten Finger. Am auffälligsten sind die fächerförmigen Fingerkuppen.

Die beste Art, diesen Typ zu bezeichnen, ist das Stichwort Actions. Kegelförmige Hand: Im Unterschied zu den bisherigen Handformen ist die kegelförmige oder künstlerische Handform eine empfängliche Handform. Am Handgelenk und an den Fingerkuppen wird es etwas enger und die Schale ist meist zarter. Empfindliche Hand: Die hellseherische oder empfindliche Seite kommt verhältnismäßig wenig vor, ist aber auch leicht zu unterscheiden.

Die hat lange Finger, die sich verjüngen. Beweglichkeit: Die Beweglichkeit der Hände hängt davon ab, wie leicht die Hände nach hinten umgebogen werden. Ein sehr flexibler Arm kann mit wenig Kraftaufwand nahezu bis zu einem Neigungswinkel von 90° zurückgebogen werden. Es weist auf eine Person hin, die sehr leicht zu beeinflußen ist, die von anderen rasch herumkommandiert werden kann und sich nur schwer einer einzigen Aktivität zuwenden kann.

Ein mittelschwerer, flexibler Arm kann in einer sanften Kurve zurückgebogen werden. Auch mit Gewalt kann man eine starke Handfläche kaum umbiegen. Ein steifer Arm ist sehr steif. Handgrösse: Die Handgrösse ist ein weiteres Indiz für den Buchstaben. Rauhe Schale ist ein Zeichen für einen Menschen, der sein Gefühlsumfeld weitgehend ausblendet.

Um so präziser ein Gebirge unter dem entsprechenden Finger ist, desto stärker ist sein Einfluß auf die Person. Die Spitze befindet sich dort, wo sich die Hautfalten berühren und ein Schema ausbilden. Jaupiterberg: Der Joupiterberg befindet sich unter dem Index. Auch das Selbstvertrauen und die Führungsqualität zeigen sich am Haus.

Wenn er außergewöhnlich gut trainiert und auffällig ist, ist das ein Zeichen für starke Ambitionen, Selbstsucht, Hochmut und Selbstsucht. Ist die Ausprägung des Berges kaum vorhanden, hat der Betroffene ein niedriges Selbstvertrauen. Saturn: Saturn ist unter dem Zeigefinger. Der normale Saturnberger ist ein Zeichen für einen Menschen, der Selbständigkeit und Vereinsamung liebt, aber in einem ausgewogenen Verhältniss zum Unternehmen.

Wenn man den Gipfel überbewertet, heißt das: Stille, Trauer und Selbstmordgedanken. Er liegt unter dem Zeigefinger. Das Gebirge weist auf die schöpferischen Möglichkeiten eines Menschen hin. Eine mittelgroße Firma stellt die vorhandenen schöpferischen Möglichkeiten, den Fortschritt, die Anerkennung und den Wohlstand dar. Der große Gipfel ist ein Zeichen der Liebe zum Genuss und zur Schönheit.

Ist das Gebirge jedoch geschwächt, fehlen ihm wesentliche Merkmale des Gebirges (siehe oben). Merkur steigt unter dem kleinen Finger auf. Der gut entwickelte Quecksilberberg, vor allem in Kombination mit einem Langfinger, deutet auf kommerzielle Talente und Geschicklichkeit hin. Aber wenn der Hügel ein kleiner, flacher und mit einem kleinen oder geschwächten Finger verbundener Hügel ist, fehlen dem Betroffenen kommerzielle und wissenschaftliche Fähigkeiten.

Der Marsberger: Die 2 Marsberger der Zeiger reflektieren die Charakteristika des Krieggottes Mar. Das große Gebirge des Marsberges befindet sich unterhalb des Merkurberges. Wenn man den Berg gut entwickelt und schwer berührt, bezeugt er eine Person, die mutig, aber auch starrköpfig ist und von anderen nicht um jeden Preis ausgebeutet oder geschlagen werden kann.

Bei einem kleinen oder sanften Gebirge ist es anders. Dies beweist, dass die betroffene Person leicht zu schieben ist und Schwierigkeiten hat, ihre Rechte zu verteidigen. Bei außergewöhnlich großen und harten Bergen sind Gewalt und Gewalt kennzeichnend. Wenn es gut ausgebaut ist, ist es ein Zeichen für einen ausgeprägten Instinkt und den Willen, die Herausforderung des Alltags zu bewältigen.

Bei großen und harten Bergen hat der Betroffene viel Charakter und ist extrem hungrig nach Liebe (besonders in Zusammenhang mit einem großen Venusberg). Der kleine, unzureichend trainierte Gebirge weist auf eine im Grunde genommen stille, passives, introvertiertes Wesen hin. Vermutlich ist er in der Lage, die Information der anderen Gebirge der Hände zu verändern.

In der Regel muss der Gebirgszug 1/3 der Handinnenfläche beanspruchen und darf weder zu fest noch zu spongiös sein. Wenn auch der Gebirge schwer ist, kann sich die Passion leicht in Aggressivität und Grausamkeit verwandeln, besonders wenn der Gebirge eine rötlichere Farbe hat. Auf einem kleinen, flachen oder kaum erkennbaren Gebirge fehlt es an Lebenskraft und Passion.

Die betroffene Person ist in der Regel Phlegmatiker und Kälte, um so mehr, wenn die Rettungsleine durch den Gebirgszug schneidet. Es zeigt ein großes religiöses und mystisches Gespür, gepaart mit der Lust, mehr als nur das Aussehen wahrzunehmen. Auf einem mittelgroßen Gipfel zeigt sich eine gute Vorstellungskraft, die durch einen Sinn für Realität ausgewogen ist. Die Phantasie und der unbewusste Instinkt sind je ausgeprägter und ausgeprägter der Gebirge.

Finger: Die Gestalt, Grösse und Ausrichtung der Finger liefern wichtige Hinweise auf die Person und die Ausprägungsmöglichkeiten. Beweglichkeit: Die Beweglichkeit der Finger zeigt Zeichen von Eigenart und Adaption.

Im Idealfall sollten die ausgestreckten Finger eine leichte Rückwärtskrümmung wiedergeben. Das beweist, dass sich der Anwender leicht an neue Vorstellungen und Gegebenheiten anpassen kann. Grosse Fertigkeiten werden Menschen zugeschrieben, deren Oberfingerphalanx auch rückwärts gebeugt ist. Fingerbreite: Die Fingerbreite richtet sich nach der Handinnenhand. Wenn die Finger kurz sind, soll der Benutzer eine Vorliebe für Eingebung, Ungeduld und Ungeduld haben.

Gewöhnlich greifen diese Menschen den Grund einer Sache sehr schnell, aber oft vergessen sie die Einzelheiten (soweit die Finger nicht verknotet sind). Die langen Finger signalisieren das exakte Gegenteil. Was? Aber auch lange Finger deuten oft darauf hin, dass sich der Benutzer in sich selbst gedreht hat und zum Rumpeln tendiert. Fingerschichtdicke: Die Fingerschichtdicke erlaubt auch Aussagen über den Buchstaben.

Wenn die Finger dicht und fett sind, mag der Benutzer gerne etwas Gutes, gutes Futter und Genuss allerlei. Die dünnen Finger dagegen deuten auf einen etwas unweltlichen Menschen hin. Fußgelenke: Die Fußgelenke der Finger zeigen an: Den drei Fingerknochen: Zeigefinger, Mittel-, Kreis- und Kleinfinger sind in 3 Fingergelenke oder Fingerknochen unterteilt.

Fingerarten: Es gibt unterschiedliche Arten von Finger. Jede Fingerart hat ihre eigenen Eigenschaften: Der einzelne Finger der Hände und seine Ausdruckskraft: Wenn der Jove - oder Indexfinger der dominierende Finger ist, dann bezeugt dies Führungsqualität, Ambition und Streben nach Erfolg. Ein längerer Finger als der Apollo/Ring-Finger bedeutet ein kräftiges Selbstbewusstsein.

Auf der anderen Seite kann dieser Finger, besonders wenn er nach innen gebogen ist, auch die Tendenz zu Eitelkeiten, Kontrolle und Dominanz zeigen. Meistens unterschätzen solche Menschen ihre Talente und ihr Wissen und erst recht, wenn Leben und Schlagzeile zusammenkommen. Die Inklination ist manchmal ein Zeichen für besitzergreifende, gierige oder eifersüchtige Züge.

Wenn die Fingerspitze gezeigt wird, ist die betroffene Person zutiefst gläubig. Bei einem langen Finger kann es sich um einen Guru oder einen religiösen Führer handeln. Der gerade Mittelhand zeugt von einer ausgewogenen Balance zwischen Wille und Empfinden sowie dem Bedürfnis, unter Menschen zu sein und dem Streben, allein zu sein.

Der an den Zeiger gebogene Mittel-Finger bezeugt das Streben, unter den Menschen zu sein. Spontaneität wird dem Benutzer zuerkannt. Wenn dies der Fall ist, suchen Sie nach Schwächezeichen in der restlichen Handfläche. Häufig findet man bei Artisten oder Darstellern einen langen und geraden Finger. Bei vielen dieser Menschen gibt es auch eine spachtelförmige Fingerspitze, die von einer noch größeren Kommunikationsfähigkeit spricht.

Quecksilber - oder der kleine Finger - ist für den Kommunikations- und Geschäftssinn. Eine kurze "Merkurfinger" bezeugt die Schwierigkeit, sich zu verständigen und vertiefen. Wenn der Merkurfer so ist, ist das ein Zeichen von Aufrichtigkeit, Transparenz und Vertrauen. Wenn auch der Zeigefinger stark gewölbt ist, dann kann der Betroffene von nichts von seinem Vorhaben abgehalten werden.

Aber es liefert auch wichtige Informationen über seinen Besitzer.

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