Hexerei

Die Methodik und Quellen der Hexenforschung

Der Glaube an die Hexerei besteht darin, dass der Gläubige nicht bereit ist, die Kategorie "Zufall" als Erklärung für herausragende Ereignisse zu akzeptieren. Das sollten Sie über Hexerei wissen. Denn es gibt große Unterschiede zwischen denjenigen, die Hexerei betreiben. Die Hexerei ist eine soziale Realität, weil die Menschen daran glauben und sie sich als realistisch erweist. Damit ich den Unterschied zwischen Hexerei und anderen Formen der Zauberei verstehen kann, möchte ich mit der Geschichte der Hexerei beginnen.

Methodologie und Grundlagen der Zauberforschung

An dieser Stelle erhalten Sie Hinweise auf die Ideen zu einer Zeit, als die Begründung der Etymologie noch lebte, etwa bis längstens 1000 n. Chr. Dieses Wissen kann auch für die westdeutsche Sprache genutzt werden. Zusätzlich können weitere Hexennamen in den entsprechenden Sprach- und Kontexten ausgewertet und zum Vergleichen benutzt werden.

Ein zweiter Strom kommt aus Erzählungen und Legenden. Auffallend ist, dass viele Themen in ganz Europa oder darüber hinweg üblich sind - aber immer mit den jeweiligen regional typischen Äquivalenten von Hexen oder Menschenfressern. Auch die Erzählungen und Legenden wurden verspätet aufgenommen - sie sind bereits durch moderne Hexerei und Hexenprozesse mitbestimmt.

Ausgenommen sind die Geschichten über die griechische Hexe (siehe unten). Daher sind die Ideen nur für eine bestimmte Gegend und für die Bezeichnungen in der entsprechenden Landessprache gültig. Zum vierten gibt es Unterlagen über die Hexerei aus dem Hochmittelalter und der Moderne, darunter auch Unterlagen über die Hexenprozesse. Es ist auch zu bemerken, dass die früheren Unterlagen nicht auf Englisch oder in der entsprechenden Landessprache abgefasst waren.

Manchmal ist es schwierig, die lateinische Bezeichnung bösartig mit der deutschen Sprache zu übertragen, während z.B. Übeltäter oft viel neutralere sind.

Wissenswertes über Hexerei

Denn es gibt große Differenzen zwischen denen, die Hexerei betreiben. Eine Anleitung für zukünftige Zauberer erläutert: "Wenn Sie auf scheinbar widersprechende Information stoßen, prüfen Sie diese und entscheiden Sie, an welche Sie sich anhängen. "Aber solche Gegensätze sind ein großes Hindernis für jeden, der sich für die Realität interessiert."

Das ist eine Realität, eine Realität, die sich wirklich so aufführt. Die Menschen erschaffen keine Wahrheiten, sie streben danach, die Wahrheiten zu ergründen. Sie behauptet, die Glaubenswahrheit zu haben. Auf Erden sagte er in einem Vatergebet: "Dein Versprechen ist die Wahrheit" (Johannes 17,17).

Viele die Hexerei betreiben, werden dem nicht beipflichten. Aber ist es nicht sinnvoll, sich wenigstens einmal anzuschauen, was in der Heiligen Schrift steht? Auch wenn die Schrift über einen Zeitabschnitt von 1 600 Jahren verfasst wurde, gibt es keine Gegensätze in ihren Unterweisungen. Vergleichen wir die Lehre der biblischen Lehre mit einigen allgemeinen Überzeugungen, die derzeit von denen verbreitet werden, die Hexerei betreiben.

Die meisten heutigen Zauberer sind Anhänger eines naturliebenden, vielgestaltigen Glauben, einige verehren eine große Müttergöttin, die in einer dreigliedrigen Funktion vorgestellt wird, und zwar als Kind, Mama und Greisin - eine Repräsentation der Grundstufen des Lebens. Weitere Zauberer verehren einen Gott und eine Gottheit zugleich. Ein Schriftsteller erklärt: "Die Gottheit und der Gott werden als Manifestation der femininen und maskulinen Naturgewalten gesehen.

"Eine andere Instanz schreibt: "In der Hexerei ist es sehr wichtig, mit welchen Göttern (Göttern / Göttinnen) wir zusammenarbeiten wollen. Hexerei gibt uns die Möglichkeit, unsere eigenen Gottesformen zu entdecken und dann anzubeten. "Diese Ideen werden von der biblischen Kirche nicht unterstützt." Er ist groß und sehr lobenswert, und er ist mehr zu befürchten als jeder andere Gott.

Hexerei wird in einem Lexikon als "Kommunikation mit dem Teufel" bezeichnet. Heute wird man wohl kaum eine solche Bestimmung akzeptieren, denn viele erkennen nicht einmal die Anwesenheit des Dämonen. "Das Bibelwort bekräftigt die Existenzberechtigung des Dämons und belastet ihn mit viel Leid und Aufruhr auf Erden" (Offenbarung 12:12).

Beispielsweise gaben die selbstgerechten geistlichen Leiter des ersten Jahrtausends vor, sozusagen Kinder Gottes zu sein. In der Bibel steht außerdem, dass der Dämon die ganze besiedelte Welt irreführt" (Offenbarung 12:9). Tatsächlich wird Zauberei immer mit dem Okkultismus in Zusammenhang gebracht. Oder? Wie in der Antike glaubt man, dass die Hexe ihre Kräfte einsetzt, um anderen zu helfen.

Man schreibt den Zaubern die Macht der Zauberei zu, große Qualen und gar den Tode zu verursachen. In der Regel werden sie für eine Vielzahl von Unfällen verantwortlich gemacht, darunter Krankheiten, Todesfälle und Ernteausfälle. Die heutigen Hexer lehnen solche Beschuldigungen entschieden ab. Die meisten behaupten, dass es manchmal heimtückische Zauberer gibt, die nur das Böse im Kopf haben, dass sie ihre Kräfte nutzen, um Gutes zu tun, nicht zu büßen.

Sie lehrt, dass die Wirkung der Zauberei dreimal auf denjenigen zurückfällt, der sie praktiziert, was sie als eine starke Abschreckung gegen das Fluchen bezeichnet. Ein Beispiel für so genannte wohltätige Zauberei sind Zauber, die dazu benutzt werden, sich selbst zu schützen oder sein Zuhause von den schädigenden Einflüssen der vorherigen Mieter zu reinigen.

Es ist nicht verwunderlich, dass Hexerei so beliebt geworden ist, da ihr so große Mächte zuerkannt werden. Allerdings unterscheidet die biblische Literatur nicht zwischen guter und schlechter Zauberei. Und er sagte: "Du sollst nicht zaubern" (Genesis 19:26). Außerdem heißt es: "Es soll niemand in dir sein, der zaubert, oder jemand, der nach Vorzeichen sucht, oder ein Hexer, oder jemand, der andere mit einem Zauber fesselt, oder jemand, der ein geistiges Medium in Frage stellt" (Genesis 18:10, 11).

In dieser Frage stimmen viele Hexer mit der Schrift überein: Es gibt Bösewichte. Ein Anhänger der Hexerei warnte in einer Abhandlung: "Die Schemen sind da draußen: Sie sind in der unsichtbare parallele Welt zu unserer, die voll von lebenden Wesen ist. Deshalb hat er sicherlich gute Gründe, die Menschen vor Zauberei und anderen geheimnisvollen Methoden zu warnen.

In der heutigen Zeit fühlt man sich von der Hexerei angezogen, weil sie eine harmlose Religion der Natur zu sein schien, die nur Gutes will. Vor dem Hintergrund einer Umgebung, in der Religionstoleranz dazu geführt hat, dass viele Menschen sogar das eine oder andere akzeptieren, hat die Hexerei an Prestige erlangt. Und er sagte: "Geht durch das schmale Portal; denn der Weg, der zur Zerstörung bringt, ist weit und weit, und es sind viele, die es betreten; aber das Portal ist schmal und der Weg, der zum Leben bringt, ist schmal, und nur wenige Menschen können es finden" (Matthäus 7:13,14).

Zum geistlichen Verstehen müssen wir dem Weg der Wahrhaftigkeit folgen - dem Weg, der nur in Gotts Worten, der Heiligen Schrift, geschildert ist. 8. Sept. 1993, S. 26, "Ist es riskant, zu zaubern? "Tun diejenigen, die unbewusst Hexerei betreiben, den Teufelswunsch?"

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