Kartenlegen Kipper

Lesung mit Dump-Karten und Lenormand-Karten im Vergleich

Die drei Dump-Karten blicken zurück in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Sie hatte Wahrsagerei mit Lenormand und Zigeunerkarten von einer Zigeunerfamilie gelernt. In diesem Schulungsseminar tauchen Sie ein in das Geheimnis des Kartenlesens und lernen alles, was Sie für den Umgang mit Muldenkipperkarten benötigen. Weitere Ursprünge des Kippdecks lassen sich wohl auch im Tarot und in den "Lotterien" der Renaissance vermuten. Die hellseherische Kartenlesung mit sehr hoher Trefferquote und bester Beratungsqualität gibt Ihnen lösungsorientierte Entscheidungshilfen für private und berufliche Fragen.

Kartenlesung mit Dump-Karten und Lenormand-Karten im Abgleich

Beide Dump Cards und Lenormand Cards sind aus 36 Cards zusammengesetzt und wurden im 19. Jh. in ganz Deutschland hergestellt, obwohl die Lenormand Cards etwas länger sind. Das Motiv spielt vor allem im mittelständischen Bereich, wo auch die Zielgruppen der Kartenproduzenten verdächtigt werden - mittelständische Frauen. Beide Dump Cards und Lenormand Cards sehen zeitgemäß, schlicht und leicht verständlich aus und haben in der Regel eine kleine Erläuterung der Bedeutungen in Form von Schrift.

Über die Haelfte aller Dump-Karten zeigt Menschen, bei den Lenormand-Karten sind es nur 4, so dass die Lenormand-Karten in ihrer visuellen Sprache mehr den Tarot-Karten entsprechen, die eine viel aeltere Vorgeschichte haben. Bei beiden Kartensystemen (insbesondere bei den Dump-Karten) ist das große Brett (oder die großen Tableaus) ein ausgezeichnetes Verlegesystem.

Alle 36 Spielkarten sind in 8er Reihe angeordnet. Die Lage des Hauptcharakters während des Kartenlesens kann verwendet werden, um die aktuelle Lebenslage des Fragenden zu bestimmen. Auch an der Lage der Karte erkennen Sie Lösungsmöglichkeiten für unterschiedliche Probleme. Der Name der Lenormand-Karten stammt von der bekannten Französin Frau Leonardin, sie verwendet vermutlich sogar französiche Tarockkarten, um selbst auszulesen.

Sie wurde 1772 in der französischen Stadt Athen und 1843 im Jahr 1843 in London mit 71 Jahren zur Welt gebracht. Als Hellseher hat sie später einen Kartenlesesalon eröffnet. Ihre Klienten waren unter anderem Royalty und Napoleon I., dessen Untergang sie für Ihre Karte vorausgesagt hat. Der Ruhm von Frau Lennormand hat heute mehr mit dem nach ihr genannten Kartenspiel zu tun als mit ihren verblüffenden Prophezeiungen.

Dagegen wurden die Dump-Karten nach der Wahrsagerin Susanne Kipper genannt, die ihre Dump-Karten um 1873 nachgesagt hat. Im Design und in der Symbolisierung sind die Dump-Karten den Gypsy-Karten ähnlicher als die Lenormand-Karten, die in der Bürgergesellschaft sehr populär waren. Das Kartenlesen lernte Frau Kipper in Berlins Stadt. Auf den Motiven der Deponiekarten sind Bilder aus der Münchner Alpenlandschaft (Frauenkirche) zu sehen, wo sie eine Zeit lang blieb.

Bei uns findest du versierte Wahrsager für Lenormand und Dump-Karten:

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