Kartenlegen mit Deutung

zukünftige Auslegung

Aber auch heute noch hat jeder etwas gemeinsam oder kann damit beginnen. Dies vereinfacht die Interpretation der einzelnen Karten. Konzipiert für eine andere Person, würde die exakt gleiche Anordnung der Karten eine völlig andere Interpretation ergeben, da keine zwei Personen gleich sind und nicht das gleiche Problem haben. Kostenloses Kartenlesen: Lebe endlich deine Traumbeziehung. Mit dem Lesen der Karten ist meist die Interpretation der Zukunft verbunden.

zukünftige Auslegung

Mit dem Lesen der Karte ist in der Regel die Interpretation der zukünftigen Entwicklung verbunden. Denn es ist oft die neugierige Zeit. Und dann eine breite Palette von Spielkarten, deren Verlegeergebnisse auch in die Ferne schweifen können. Wenn Sie mit der Mouse über eine der vier Spielkarten fahren, erscheint ein kleines Eingabefenster mit den entsprechenden Erklärungen.

Auf einem weiteren Bild kann die Interpretation der Zukunft noch einmal auf einen Blick nachvollzogen werden. Ist eine Läppung mit vier Spielkarten durch eine einzige Karte gekennzeichnet, sieht man auf den ersten Blick, in welche Richtungen die künftigen Effekte gehen werden. Es gibt natürlich auch innerhalb einer Reihe von Farben wesentliche Unterschiede in der Interpretation, aber man geht immer noch innerhalb der unbestimmten Grenze eines Aspektes des Daseins.

Hier gibt es viele Thesen darüber, wie man mit Hilfe von Karte oder einer anderen Orakel-Methode nach der zukünftigen Entwicklung fragen kann. So können die Zukunftschancen, die Gegenwärtigkeit und die Geschichte auf geheimnisvolle Art und Weise enthüllt werden. Anderen Ansichten zufolge werden subtile Lebewesen durch Kartenbefragung und andere Arten der Prophezeiung gesprochen. Mit der divinatorischen Interpretation der zukünftigen Entwicklung, die hier unentgeltlich genutzt werden kann, wird der Versuch unternommen, auf jene Einflüsse hinzuweisen, die nach den Landkarten in absehbarer Zeit spürbar werden.

Vielleicht soll eine der gezeichneten Spielkarten auch einen lang ersehnten Willen oder eine lang ersehnte Anspannung ausdrücken. In jedem Falle wird etwas beschrieben, das je nach Lage innerhalb der Läppung eine mehr oder weniger große Bedeutung hat. Dabei ist die erste diejenige mit der stärksten Wirkung, während die vierte nach dem Aufbau des Verlegesystems kaum wahrnehmbar sein sollte.

Weil jede Interpretation der Zukunft eine Schnappschuss ist, der seinen Lauf ebenso rasch verändern kann, wie er gesetzt wurde - aber die Erfahrung hat gezeigt, dass er auf die eine oder andere Art und Weise immer noch eine Realität offenbart.

Tot oder Sarkophag während des Kartenlegens

Häufig lesen Sie, dass ein Glückspilz nie den Tot voraussagt! Wenn der Neuling die Karte lesen lernt, fällt er zwangsläufig auf dieses wichtige Fach. Häufig wird die furchtbarste aller kartographischen Darstellungen abgeschwächt und anscheinend beschönigt. Hier werden die Landkarten des Todes näher untersucht. Stimmt es, dass die Sterbekarte nie einen Todesfall meldet?

In Riten und Initiationsfeiern benutzen sie zahllose Zeichen wie den Totenschädel, den Totenschädel oder auch Menschenknochen. Wenn man lernt, die Karte zu lesen, geht man davon aus, dass das Starksymbol der Totenkarte als unmittelbare Todesprophezeiung zu verstehen ist. Allein der Blick auf die Todes-, Särge-, Witwer- oder Witwenkarten weckt unmittelbar große Gefühle und Befürchtungen.

Beim Lesen der Tischkarten werden oft zuerst die Sterbekarte und die eigene Person durchsucht - nichts interessiert den Neuling, ob die Sterbekarte neben der anderen liegt. Ein geübter Kartograph interveniert in dieser Lage sofort und stellt die Visitenkarte mit den umliegenden Visitenkarten in einen (meist neuen) Kontext, oft mit den Wörtern "Hab keine Sorge, das heißt nicht, was du denkst...." oder "Ich erkenne, dass dir diese Visitenkarte im Moment etwas Sorge macht, ich möchte dich aus deinem Elend herausholen....".

Falls die Totenkarten nicht den Tode anzeigen, sondern etwas "Milderes", warum nicht dieses und ein genaueres Zeichen für einen Abschiedsgruß verwenden, wie zum Beispiel eine nach dem Überqueren einstürzende Bruecke oder einen gesägten Stamm, aus dem ein kleiner gruener Ast wächst? Oder, warum nicht die Totenkarte ganz weglassen - es gibt auch den'Turm' oder die'Sense' als mächtige Zeichen beim Lesen der Karten.

Das sind die bedeutendsten Totenkarten beim Kartenlesen: Die gängigen Interpretationen der Karte sollen nun kurz wiedergegeben werden. Vergleicht man diese beiden Spielkarten, wird rasch deutlich, dass das Motiv des Todes von Deck zu Deck sehr verschieden gedeutet und symbolisiert wird - mit einem gemeinsamen Schnittpunkt. Der berühmteste ist die Tarot-Karte Nr. 13 - Death.

Ist im Mittelalter in Marseille-Tarot der Todesfall noch als Gerippe mit einer Sensen abgebildet, so tritt er im heute sehr verbreiteten Reiter-Waite-Tarot als Springer auf einem weissen Ross (nach der apokalyptischen Darstellung des Johannes) mit einer Schwarzfahne mit einer weissen Rosette auf. Artur Eduard Waite - ein Angehöriger des goldenen Dämmerungsordens - sah die wichtigste Aufgabe des Tarots nicht in der Weissagung und Weissagung, sondern in der Einführung in die Geheimnisse des Rosenkranzes und des Christen.

Sie ist weniger "bedrohlich" als die ursprüngliche Visitenkarte aus dem Marseille-Tarot, denn die weisse Rosette steht für Lebendigkeit und Auferstehung. Death ist ein Sinnbild für ein Ende, aber auch für einen Neuanfang. Der Ausweis ist deutlich verneint und markiert einen schmerzhaften Verabschiedung. Interpretation der Selbsterkenntnis: Der Tot ist die 13er-Card im Tarock.

Die Fragestellerin spürt sich von ihrer Umgebung nicht mehr erfasst, tritt in ihr Inneres zurück. Auch diese Interpretation wird von einem Denker wie folgt beschrieben: "Der Lebenssinn ist es, den Märchen zu ergründen. Sie ist ein Sinnbild für die Verlassenheit eines uralten Egos, die Ablösung von Wertvorstellungen und Maßstäben, von Glaubenssätzen und äußerlich geschriebenen Modellen, die einem nur abträglich sind.

Schlussfolgerung: Der Tarottod kann vom Kartographen als Prophezeiung eines Trauerfalles gesehen werden - mit dem man sich bereits unbewußt beschäftigt - aber diese rechtmäßige Interpretation wird zunächst zu Gunsten anderer (milderer) Interpretationen verschoben. So ist der Tot am Tarock ein unvermeidlicher Abschiedsgruß, immer in Zusammenhang mit einer guten Wende.

Für die Selbstkenntnis ist der Tot im Tarock die Aufgabe des Ego. Auf die Abbildung eines Skelettes mit dem Titel Tot kommt man bei der Lenormandkarte nicht mehr zurück und nutzt das Sarg-Motiv. Es gibt hier eine nicht ausgesprochene Übereinkunft für Wahrsager, den physischen Todesfall in dieser Visitenkarte nie vorwegzunehmen. Die Wahrsagerin sollte entweder eine bereits gestorbene Persönlichkeit installieren, die noch eine bedeutende Funktion im Alltag der Fragestellerin in der Lage ist.

Und auch hier wird der Sarkophag meist als Sinnbild dafür gesehen, dass etwas Alte stirbt und etwas Neuartiges eintritt. Bei der Kartenverlegung mit Leonormand wird vor allem das große Brett als Verlegesystem genutzt, an dem der Fragende derzeit arbeitet. Steht der Sarkophag neben einer Herzenskarte oder neben der Karte'der Ring', wird das Ende einer Verwandtschaft festgestellt.

Interpretation der Selbsterkenntnis: Es geht um loszulassen und unerwünschte Teilung. Oftmals zeigt die Landkarte eine Quelle im Bildhintergrund (wie die Lampe im Reiter-Waite-Tarot) - Sinnbild für einen Neuanfang oder einen neuen Sichtwinkel. Die spirituelle Aufklärung steht bevor, aber sie kann nur geschehen, wenn der Fragende das Ende seiner bisherigen Position anerkennt.

Wir haben es hier also mit einer teilweisen Aufgabe des Selbst zu tun, um eine bessere Lage zu haben. In der Astrologie ist die Lenormand-Karte des Sarges dem Planeten Saturnmond und damit den Tiefen der Seelen zuordenbar. Häufig steht diese Visitenkarte für Beeinflussung und Beeinflussung - der Zusammenhang der Lenormand-Karten bestimmt, in welche Richtungen das geht.

Die Schatulle ist mit der Spielerkarte 9 verbunden - diese wird auch oft als neues Präsent oder neues Präsent gesehen. Die Landkarte steht als Faktor der Zeit für die Unendlichkeit oder eine lang anhaltende neue Zeitsituation. Schlimmstenfalls ist die Lenormandkarte'der Sarg' eine bereits gestorbene Persönlichkeit, mit der sich der Fragende noch intensiver beschäftigt.

Es wird oft gesagt: "Der Sarkophag ist keine Sense" - die Interpretation ist also abhängig von der Thematik. Gypsy Card No. 28 - Death - verwendet wieder das mächtige Gerippe als Bild. In ein zerrissenes Kleid gehüllt, trägt er auch ein kleines Lämpchen in Gestalt einer Lampe in seiner rechten Hand. 2.

Auch hier wird der Tot von vielen Wahrsagern nie körperlich verstanden - aber hier tritt der Befreiungsaspekt in den Mittelpunkt. Gypsy Cards sind keine typische Karte zur Selbstkenntnis, aber die Weissagung steht im Mittelpunkt. Die Leuchte steht für neue Beleuchtung, eine neue Sichtweise oder eine Verbesserung, der jedoch ein negatives Erlebnis vorausgehen muss.

Es steht ein gravierender Wandel bevor, den der Fragende bereits kommen wird. Fujitsu Lamborghini - es werde hell. Mit der Tumper Card No. 10'A Death' wird das Sargmotiv wieder benutzt - oft mit einem Kerzenständer im Hintergund - also wieder ein leuchtendes Leuchtfeuer, Sinnbild für einen neuen und erweiterten Blickwinkel.

Die Kartenlegerkonvention in der Interpretation der Zukunft lässt hier den Tod eigentlich als'Tod' zu - aber man tut es sehr, sehr widerwillig. Sie kann auch vor einem Verkehrsunfall gewarnt werden. Dabei entpuppt sich das Kartenspiel als sehr ehrlicher und direkter Stapel (ohne Doppelboden).

Auch in der Mythologie ist diese Etage ein Sinnbild des solomonischen Tempels oder ein Sinnbild der Selbstherrlichkeit. Im Selbstverständnis kann die Dump-Karte also als eine Art positiver Wandel des eigenen Verstandes interpretiert werden - die Bereitwilligkeit, auf Änderungen und Perspektiven für eine bessere Haltung zu verzichten.

Das hängt wirklich vom Kartographen und dem Fragenden ab - die Karte offenbart vor allem das, womit sich der Fragende gerade beschäftigt. Jedoch ist das stark ausgeprägte Todesmotiv in erster Linie ein Zeichen dafür, wie wichtig es ist, dass sich etwas verändert oder umgestaltet. Tritt ein körperlicher Tod bereits im Kopf des Fragenden auf (in vielleicht 5% aller Fällen beim Lesen der Karten), kann es für einen Wahrsager ungerecht sein, dieses Problem aus falsch verstandener Überlegung zu mildern oder zu vernachlässigen.

Gerade deshalb wird es immer einen positiven Gesichtspunkt geben, z.B. ein Lämpchen oder eine Lampe, in allen Sterbekarten eines Wahrsagerdecks. Death ist immer eine (anfänglich) schlechte Visitenkarte und wird von den meisten Wahrsagern wahrscheinlich als Ende und Neubeginn einer bedeutenden Sache interpretiert werden. Ob wir die Karten lesen wollen oder nicht.

Egal, ob das Motiv des Todes und des Neubeginns durch ein Gerippe, einen Sarkophag, einen Totengrabstein oder ein dunkles Kreuze repräsentiert wird, ist rein geschmacklich eine Frage des Geschmacks. Welchen Kartensatz der Fragende bevorzugen wird - ob Tarock, Linsenmand, Zigeunerkarten oder Karten, bleibt dem Spieler freigestellt.

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