Kartenlegen mit Zigeunerkarten

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Das Ergebnis mit dem Rat eines professionellen Wahrsagers online vergleichen, ohne dass der Kunde vorher informiert wurde. In der Tat haben die Zigeunerkarten ihren Ursprung nicht in den Legesystemen einiger Zigeuner, die zum ersten Mal Kartenlesen nach Europa gebracht haben. Den geheimnisvollen Ruf der Zigeuner als Wahrsager nutzte man einfach, um das heutige Wahrsagerdeck bekannter zu machen. Was ist mit den Zigeunerkarten? Hier zeigen wir Ihnen Beispiele für die Verwendung der Zigeunerkarten beim Kartenlegen.

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Gypsy Cards - Die über hundert Jahre alte mystische Wahrsagekarte. Aber kommen sie wirklich von den Roma? Kann man mit diesen Visitenkarten lesen? Hier erfährst du mehr! und du kannst ein kostenloses Tagesticket zeichnen. erkläre - mit einem dazu passendem Orakelspruch. Die Landkarten sind bereits aus ihrer Präsentation gut lesbar.

Der Sinn der Zigeunerkarten kann hier von jeder einzelnen Seite abgelesen werden. Falls Sie Kartenlegen erlernen wollen, können wir Ihnen eine Online-Hilfe mit unseren unterschiedlichen Kartenlegenden-Tools bereitstellen. Besonders spannend ist die Verlosung einer Eintrittskarte. Sie können die Tagestickets entweder am Vormittag verlosen, wenn Sie wissen wollen, wie der Tag wird, oder am Abend, um sich von der Tagesticket zu Ã?berzeugen.

Gypsy-Karten sind vergleichbar mit denen von Ciperkarten oder Zigeunerkarten, weil sie Alltagssituationen darstellen. Das macht das Kartenlesen verhältnismäßig leicht, da Sie diese Lagekarten leicht selbst deuten können. Zigeunerkarten lesen ist in ganz Deutschland und in den USA bekannt und wird auch von vielen Kartographen auf der ganzen Welt verwendet.

Sie sind eine gute Abwechslung zu den Lenormand-Karten oder dem schwierig zu lernenden Tarock. Zigeunerkarten kommen wahrscheinlich nicht von den Roma, weil sie gewöhnliche Spielerkarten zum Kartenlesen benutzten, oder sie entwickelten ihre eigenen gezogenen Wahrsagungskarten, die sie für das Hellsehen benutzten. Manche dieser Plastikkarten werden heute noch für die Wahrsagerei mit Plastikkarten benutzt.

Kartenlesung mit Zigeunerkarten

Ein sogenanntes "Grand Tableau" ist die traditionelle Art des Legens, bei der alle Spielkarten eines Kartenstapels, hier: das Gypsy-Deck, zu einem Ganzen zusammengesetzt werden. Sie verwenden alle 36 Zigeunerkarten und legen sie entweder in vier Zeilen zu je neun oder in vier Zeilen zu je acht mit je vier zusätzlichen Spielkarten in einer hinteren Zeile.

Der große Bogen mit seinen Querverweisen zwischen den Karten und seinen unterschiedlichen Lesungen hat viele komplizierte Angaben und wird üblicherweise benutzt, wenn man einen "allgemeinen Überblick" über unterschiedliche Bereiche des Lebens wie z. B. über das Leben in den Bereichen Arbeit, Familie, Beruf oder Geld haben will. Die folgenden Punkte möchte sie durch Kartenlesen mit Zigeunerkarten beantworten: Im Zigeunerspiel sind die Zeichenkarten für die Verliebtheit die Verliebtheit (an Platz 20) und die Ehe (an Platz 15).

Hier repräsentiert die Visitenkarte "Liebe" die Gefühlsseite einer Beziehung, die Visitenkarte "Ehe" sozusagen den amtlichen Teil, da man von der Umgebung als Ehepaar empfunden wird. Wenn wir diese beiden Spielkarten im großen Display anschauen, sehen wir sofort, dass beide Spielkarten von Anzeichen einer Veränderung umringt sind: Tot und das Kinde (beide bedeuten eine Verwandlung) in der Liebekarte, Unwahrheit, Ärger und Gelüst.

Sie hat eine viel älter gewordene Freundin, was durch die Visitenkarte "der Witwer" (an Platz 28, unmittelbar unter der Visitenkarte "Liebe") belegt wird. "Der" ist nicht unbedingt eine Verwitwete, sondern ein älterer Mensch mit viel Erfahrung, aber manchmal auch mit sogenannten Erblasten. Auch die " Witwen- und Kinderkarten " in unmittelbarer Nähe sprechen für diese kontaminierten Standorte.

Johannesas Freundin erscheint auch eher tiefgründig oder wenigstens sehr nachdenklich, denn die offensichtliche Botschaft "Gedanken" zeigt, dass er gerne nachdenkt, manchmal auch über frühere Ereignisse oder verpasste Gelegenheiten. Betrachtet man die Signaltafel "Ehe", so findet man "Sehnsucht" und gleichzeitig "Unwahrheit" und "Ärger" in der unmittelbaren Umgebung.

Dies wird durch die Visitenkarte "Permanenz" in der Signaltafel "Liebe" bekräftigt, denn die Visitenkarte "Permanenz" steht nicht für Geborgenheit und Einheitlichkeit, sondern im Gegensatz dazu für Veränderung nach dem Motto: "Nichts ist konstanter als Veränderung". Die Aussichten für die Zukunft der Menschheit sind weder deutlich positiver noch negativer Natur.

Es ist ratsam, das Zusammenspiel der Emotionen mit einiger Entfernung zu erkennen und auf Höhen und Tiefen vorbereitet zu sein. Im Orakel sind die Zeichenkarten für den Berufsstand auf Platz 6 und 25, bei denen die Zahl enkarte "das Geld" die stoffliche Komponente des Berufes, "der Offizier" vielmehr die Stellung oder den Platz, den man einnimmt, angibt.

Aber auch die Card "der Verdruss" befindet sich unter der Money Card. Der zweite berufsrelevante Ausweis, "der Offizier" weiter hinten, ist von sehr verschiedenen Imageaussagen wie "Botschaft", "Loyalität" und "Dieb" umringt. Setzt man ihre Stellung im Foto mit der Visitenkarte "die Geliebte" (auf Platz 27) gleich, erkennt man die professionellen Befürchtungen in ihrer Geschichte zu ihrer Rechten.

Mit den beiden Geldkarten "Sehnsucht" und "Heirat" hat sie ihr Herz und ihre Seele in ihren Berufsstand gesteckt, aber auch die Hoffnung ist nicht erfüllt (Ehe als bildliche Aussage heißt in ihrem Berufsstand Kontrakt oder Anerkennung). Die Kartenabbildung "Unwahrheit" kann auch auf Schikanen oder Ränkespiele am Arbeitplatz hinweisen. Dieser Ausweis ist generell gut und heißt etwas sehr Angenehmes und meist auch Angenehmes.

Aber die umgebenden Zettel " der Beamte " und " der Räuber " ermahnen und warnen: Vielleicht ist nicht alles, was glitzert, im neuen Vorschlag goldgelb, so wie die leuchtenden Befehle des Beamten vielleicht aus Zinn sein können. Weil die Visitenkarte "Der Dieb" auch senkrecht von den Negativkarten "Der Feind" und "Krankheit" überlagert wird, besteht die Möglichkeit, auf Scheinversprechungen, z.B. eine auf den zweiten Blick trügerische Arbeitsposition, zu fallen, die sich als Fallstrick herausstellt.

Im Zigeunerspiel befinden sich für das Spiel mehrere Signalkarten: einerseits natürlich das dazugehörige Bildkartengeld (auf Platz 6), aber auch Pech (auf Platz 5). Weil "Geld" traditionellerweise ein sehr vielschichtiges Sujet ist, in dem sowohl Umstände des Glücks als auch Arbeiten, Anstrengungen und auch Gegner und Gegner eine Rolle spielen, muss wie bei der liebevollen Auseinandersetzung das Gesamtbild konsultiert werden.

Es gibt auch Positivkarten wie "der Richter" und "der Brief" um die Signalkarte herum, aber auch darunter befinden sich solche wie "der Ärger" und "der Tod". Für diesen Sachverhalt spricht die Karte "Glück" und "Geld", die in dieser Zusammenstellung auch einen Lotteriegewinn anzeigen können. Bei Johanna geht es jedoch um eine Vererbung, und das heißt, dass in diesem Falle die symbolisch kodierte Aussage der Zigeunerkarten einmalig in der simplen Bildanweisung interpretiert werden kann:

So wird es einen Vererbungsprozess gibt und die Ausweise zeigen auch, dass für sie alles gut wird, wenn sie eine vernünftige Einigung mit den anderen Überlebenden erzielt ("Witwer"-Karte, hier: ein Mann oder alle Überlebenden im Allgemeinen). Sie kann eine Liegenschaft ("die Hauskarte") oder einen Teil einer Liegenschaft erben.

Nichtsdestotrotz sollte sie sich vergewissern, dass ihr Erbe nicht bestritten oder vermindert wird, denn die Karte "Feind" und "etwas Geld" sind in der Nähe ihrer persönlichen Karte, was in diesem Falle nicht bedeutet, dass ein Gegner ihr etwas gegeben hätte, sondern dass ein Gegner ihren Geldanspruch "etwas" vermindern will.

Als Bestätigung gilt jedoch die Visitenkarte "der Offizier" (an Platz 25), die darauf hinweist, dass trotz aller Herausforderungen alles gut läuft. Eine besondere Verlegeart für Zigeunerkarten, Muldenkipper und Tarockkarten ist die sogenannte Triple-Layer-Verlegung. Sie ziehen drei Spielkarten aus dem ganzen Stapel und legen sie in einer horizontalen Reihe nebeneinanders.

Mit diesen drei Kärtchen werden die drei Aspekte der Zeit dargestellt: Geschichte, Gegenwärtigkeit, Realität und Zeit. Das Orakel der Karte sagt ihr: Soll sie die Gelegenheit nutzen, sich für operative Anliegen zu engagieren? Das Bild zeigt eine Folge von Drei-Personen-Karten: Officer, Liebhaber und Verwitweter. Die Offizierin - auf der linken Seite, die Geschichte - steht für ordentliche Stände.

Die Liebhaberin in der Bildmitte steht für das gewünschte Ziel, das es zu erreichen gilt. Die Witwe auf der rechten Seite - die Zunkunft - lässt die Erwartungen zunichte machen. Für Hannelore heißt das, dass der Konzernbetriebsrat regulierte, aber vielleicht blockierte Formen ändern will (Offizierskarte). Allerdings enttäuscht die weitere Entwicklung die Erwartungen, denn die letzten Karten, der Verwitwete, deuten darauf hin, dass sich Wahnvorstellungen über den Wandel vielleicht doch nicht realisieren ließen oder dass der Plan, sich auf den Weg zu machen, nicht aufgeht.

Ein Wahrsager bittet Sie also um Beratung. Dieses Orakel der Karte stellt in einer Sequenz die beiden Spielkarten "der Geliebte", "Eifersucht" und "etwas Geld" dar. Die Liebende ist hier die Partnerin von Christine, aber auch "der kleine Schatz" ihrer Schwägerin, was darauf hinweist, dass die Frau ihren Jungen nicht gehen lässt.

Mit der zweiten Visitenkarte, die die Präsenz darstellt, ist die Neid zwischen den beiden Damen, Schwägerin und Schwägerin, ein zentrales Thema, denn sie kämpfen unbewußt um denselben Mann. Mit der richtigen Zahlungskarte, "etwas Geld", lässt sich der Streit nicht mit etwas Gold lösen. Hier steht für Stärke und Mittel im Allgemeinen: "etwas Geld" zeigt an, dass man dem Streit nicht mehr Beachtung widmen sollte, als er verdiente, und die eigene Stärke retten sollte.

Mit dem so genannten "Keltischen Kreuz" bezeichnet man ein klassisches Kartenlegersystem, das über künftige Gegebenheiten, Möglichkeiten und Hürden informiert. Du benutzt 10 Zigeunerkarten, die du aus dem ganzen Stapel der Zigeunerkarten ziehst. Die zehn Spielkarten werden in der Mitte (doppelt), dann oben, darunter, oben, links in der Mitte und dann vier senkrecht von oben nach oben gelegt.

Auf der ersten Landkarte finden Sie Informationen über die aktuelle Lage, die zweite Landkarte, die darauf aufliegt, über die Hürden, die Landkarte dahinter über die Geschichte, die Landkarte davor über die nahe Zukunft. 2. Der Ausweis über den beiden zentralen Ausweiskarten zeigt die Chance, der Ausweis darunter die Schwierigkeit, sie zu überwinden oder noch zu überwinden.

Auf den vier vertikalen Landkarten werden die Ergebnisse des Projekts dargestellt. Fragen Sie das Kartenorakel: Hat Lisa-Marys Lieb' eine Perspektive? Die keltischen Kreuze zeigen das folgende Layout: Zorn ( (5) Glück (6) Lieben (7) Vertrauen (8) Geliebtes (9) Schenken (10) Überlegungen Das Keltenkreuz in diesem Kartenspiel gibt ein positives Signal für die Beziehung zwischen Lisa-Marie und Petrus, aber kein Zeichen der Abspaltung.

Betrachtet man zunächst die beiden zentralen Spielkarten des Displays, so zeigt sich hier das zentrale Thema: "Eifersucht" und "Witwer". Es handelt sich um eine Dreiecksituation, in der zumindest ein Gesellschafter nicht tun kann, was er will ("Witwer" zeigt in der Regel auch eine gesperrte Persönlichkeit an). Das Verhältnis zu Petrus hat sehr leichtfertig begonnen - die linke Seite der Seite zeigt dies an - aber im Moment fürchtete Lisa-Marie "das Unglück", das an der Spitze steht, vielleicht eine Entdeckungsreise oder ein Ausbruch.

Die richtige Visitenkarte, "Liebe", deutet jedoch darauf hin, dass es noch viele weitere wunderbare Augenblicke mit ihm gibt. Zur weiteren Entfaltung ziehen die nächsten vier Spielkarten die vertikale Linie des Kartenorakels: "Treue" (stabile Haltung, stabiles Gefühl), "Geliebte" (weibliche Protagonistin), "Geschenk" (Glücksmoment) und "Gedanken".

Das heißt für Lisa-Marie, dass sie auf jeden Fall mit Petrus verbunden ist ("Treue"-Karte), aber sie sollte sich fragen, ob sie in der Liebhaberrolle überhaupt zufrieden sein wird. Aber wenn sie mehr will und ins Nachdenken gerät ("Thoughts"-Karte), wäre es ein fruchtloses Ergebnis für sie. Sehr geehrte Frau Rose, die Unterhaltung mit Ihnen ist gut.

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