Kinderpsychologe Bern

Diplom-Psychotherapeut Thomas Barth, Bern (CH)

Ich lebe heute mit meinem Mann und unseren beiden Kindern in Bern. Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bern. Berner Psychotherapie, Psychologische Beratung: ADHS, ADHS, Traumatherapie, Paartherapie, Phobien, Zwangsstörungen, Depressionen, Sucht, Schizophrenie, Psychosen; Spiritualität als wichtige Grundlage der Psychotherapie.

Diplom-Psychologin FSP, Joelle Lützelschwab, BERN, BIEL, SOLOTHURN.

Diplompsychologe Dr. med. Thomas Bart, Bern (CH)

Ich heiße Thompson Barnes. Ab 1993 arbeitete ich als Psychologin und Dozentin in diversen Einrichtungen und seit 2001 als Psychologische Psychotherapeutin in meiner eigenen Kanzlei in Bern. Einer meiner Schwerpunkte ist die psychotherapeutische Betreuung von Menschen (Kinder, Heranwachsende und Erwachsene), die im täglichen Leben von einer Aufmerksamkeitsstörung (Hyperaktivität) betroffen sind.

Über die Website www.psy-help-online.ch kann ich auch eine bezahlte E-Mail-Beratung für die Erwachsenen anbieten. Thompson Barnes, lic. Phil.

PsychotherapeutInnen & PsychotherapeutInnen

Spezielle Bereiche / Schwerpunkte: Heilpädagogische Schulungen und Ergänzungen: Sprachkenntnisse: Fachgebiete/Schwerpunkte: Kanzleitätigkeit: Spezialisierung/Schwerpunkte: Therapieschulung: Sprachen: Spezialitäten/Fokussierung: Sprachkenntnisse: Spezialitäten / Schwerpunkte: Heilpädagogische Weiterbildung: Spezialitäten/Fokussierung: Psychotherapeutische Ausbildung: Schwerpunkte: Fachgebiete/Fokus:: Heilpädagogische Ausbildung: Spezialisierung/Schwerpunkte: Institutionentätigkeit: Besonderheiten: Am besten per Telefon zu erreichen. Fachgebiete/Fokus:: Fachgebiete/Fokus:: Heilpädagogische Ausbildung: Spezialisierung/Schwerpunkte: Fachgebiete/Fokus:: Fachgebiete/Fokus:: Fachgebiete/Fokus:: Kanzleitätigkeit: In der Nähe des Berner Bahnhofs in der Therapiestation Kurhausgasse.

Organisatorische Tätigkeit: an der Uni Freiburg i. Ue. Therapeutisches Training und Ergänzungen: Fachgebiete/Fokus:: Heilpädagogische Ausbildung: Spezialisierung/Schwerpunkte: Organisatorische Tätigkeit: Therapieausbildung: Spezialitäten/Fokussierung: Therapeutisches Training: Spezialitäten: Spezielle Bereiche / Schwerpunkte: Spezialitäten/Fokussierung: Heilpädagogische Schulungen und Ergänzungen: Besonderheiten: Gründer und Leitung einer eigenständigen, lebendigen Waldorfschule nach dem Bild von Karl Roger (www.arco-schule.ch), Dozent an einer Fachhochschule, ganzheitlicher Systemwandel (www.global-consciousness-consulting.com), Erziehungskurse und Teilnehmer an einer neuen kulturellen Bildung der wachen Elternschaft (www.transparents.net).

Spezielle Bereiche / Schwerpunkte: Spezialitäten: Heilpädagogische Schulungen und Ergänzungen: Spezialitäten/Fokussierung: Spezialitäten: Spezialgebiete/Schwerpunkte: Heilpädagogische Ausbildung: Spezialisierung/Schwerpunkte:

Ueber mich

Mitgliedschaft: Sprachen: "Sie wollen den "richtigen" Diplompsychologen für sich gewinnen - lebendig, kompetent und vertrauensvoll, mit viel Pragmatismus und Empathie? Möglicherweise werden diese Linien Ihnen dazu verhelfen, mich als Mensch und als Mensch etwas besser zu fühlen: Mein Name ist Stephan Sieger, ich wurde 1965 in München in Bern in der Schweiz gegründet und bin dort aufwachsen. Von Kindesbeinen an war ich ein Sucher und im zwölften Lebensjahr wurde "Erich Fromm: Haben oder Sein" von meiner Mama "gestohlen" und darin erhielt ich die ersten Anstöße für das, was im Alltag von Bedeutung sein könnte.

In einem jungen Diplompsychologen habe ich nach einer stürmischen und rebellischen Kindheit einen richtigen Pädagogen und Betreuer gefunden, dem ich meine Entscheidung für ein Psychologiestudium an der Universität Bern zu verdanken habe. Dort habe ich 1996 meinen Master-Abschluss gemacht, 2006 habe ich eine Ausbildung in Verhaltenstherapie an der Hochschule für Verhaltensänderung und Methodikintegration in Bern begonnen und gleichzeitig in unterschiedlichen Bereichen der Psyche und psychotherapeutischen Arbeit (Psychiatrie, Gefängnis, Suchteinrichtung, psychische Behinderung) mitgewirkt.

Ich bin heute Psychologin mit eigener Kanzlei in Bern. Die Kontaktaufnahme mit meinen eigenen "schwierigen" oder "verletzten" oder "suboptimalen" Menschen war meine schwerste Lebensreise, aber sie allein hat das Mitleid ( "mit mir") für meine Gastgeberinnen und Gastgeber weiter verstärkt - und ich empfinde jeden Tag Mitleid mit ihnen als meine edelste Arbeit.

Ausgehend von meinen eigenen Erlebnissen und meinem eigenen Unterbewusstsein ( "Träume und emotionale Arbeit und Meditation") ist es für mich leicht, Menschen und ihre Qualen wie Angst und Depression in ihrem gesamten "Spektrum des Bewusstseins" zu erblicken. Häufig hat unsere unbewußte "größere Persönlichkeit" die Lösung für uns und unser tägliches Dasein parat - aber es ist natürlich notwendig, seine innere Botschaft zu zuhören und zu deuten.

"Wir Menschen sind Verwandtschaftswesen und die pure Selbstbeobachtung allein reicht nicht aus: Sozialkompetenz im Alltagsleben und Kommunikationsfähigkeiten mit dem Lebenspartner wollen erlernt werden. Fragt man mich, wer ich als Therapeutin im Gegensatz zu anderen Psychologinnen und Therapeuten bin, so denke ich, dass ich einige wenige Dinge in der Zusammenfassung "Engagement, Anwesenheit und Wärme" habe: Ich bin nicht damit einverstanden, Sie und Ihr Interesse oder Ihre Ausgangslage zu begreifen, sondern möchte Ihnen zu wirklicher Änderung und Vervollkommnung helfen.

Mit 22 Jahren hatte ich selbst eine schwere Zeit mit Traum. Der Traum beunruhigte mich so sehr (ich habe geträumt, dass ich sterbe ), dass ich zu einem jungen Therapeuten und Traumaanalytiker ging: Diese Albträume störten meinen Traum sehr, aber diese Wendung zu meinen Traumen ließ mich zum ersten Mal erkennen, dass mein Wesen sich nicht auf das Wachbewusstsein während des Tags beschränkte, sondern dass ich nachts viele "Reisen" unternommen habe - oft anscheinend munter.

Durch die Auseinandersetzung mit dem Traum wurde mir deutlich, dass das Ausmaß der Seele viel größer ist, als es im Alltagsleben erscheint, wo es anscheinend nur diese sichtbaren Realitäten gibt, die nach physischen Gesetzmäßigkeiten funktionieren und uns auch viele Einschränkungen auferlegen. Dass wir Menschen natürlich im Schlaf-Wach-Rhythmus zwischen den gefesselten, egoartigen Wachzuständen, den kreativen Traumzuständen und den bedeutungslosen, aber "gesegneten" Tiefschlafzuständen pendeln, erschien mir von da an wichtig zu sein.

Mit diesen Schwankungen der Bewusstseinslagen werden in der fernöstlichen Weltphilosophie immer mehr von den flüchtigen, egoartigen Alltagszuständen zu den feinstofflicheren Traumzuständen und den abstrakten Tiefschlafzuständen zum unwandelbaren Wesen des Menschen übergegangen. Durch die weitere Bearbeitung unbewusster gegenstandsloser Zustandsformen in der Betrachtung fand ich den tiefen Schlaf und seine "Glückseligkeit" weiterhin spannend; im Übergangszustand beim Aufwachen vibriert er oft noch.

Den meisten Menschen scheint heute das Leitmotiv des Regisseurs R.W. Fassbinder zu folgen: "Ich kann einschlafen, wenn ich sterbe " zu überleben, sie schöpfen alles Wünschenswerte aus dem Einfluss und der Wandlung der Außenwelt und erkennen oft nicht, wie flüchtig all die "weltlichen" Zielsetzungen sind und wie wenig sie zufrieden machen, auch wenn sie sich durchsetzen.

Das Anhäufen von Schlafschwierigkeiten in der heutigen Zeit, bestimmt durch Performancedruck und Funktionsfähigkeit, ist eine Äußerung dieser Störung des Zustandsgleichgewichts; alles Tun und Bemühen im Alltagsleben erscheint mir viel bedeutender als das Pausieren, Hören in sich selbst oder das Sein in einem Raum und Schlafen. Eine Stufe könnte das Lernen von Entspannungstraining wie progressiver Muskelentspannung oder achtsamer meditativer Arbeit sein.

dass die soziale Überlegenheit von Leistungsdruck und Zwängen aufgebrochen wird und der Betreffende nun sein eigenes Verhalten nach seinen eigenen Prioritäten der Ausgewogenheit der unterschiedlichen "Bewusstseinszustände" richtet - und zwar so, dass für ihn wieder Lebenslust und Kohärenz entstehen.

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