Kjpd Olten

Alle zwanzigsten Kinder werden psychiatrisch behandelt.

Durch Orelli Anne-Catherine, KJPD BS. Solothurn, Olten und Grenchen. Prof. Dr. med.

Markus Zuber, Chefarzt der Chirurgischen Klinik Kantonsspital Olten, moderierte die gemeinsam von der Krebsliga Solothurn und der SoH Prävention organisierte Veranstaltung. Der Jugendpsychiatrische Dienst (KJPD) verfügt nun über drei Ambulanzen in Solothurn, Olten und Grenchen und eine Niederlassung in Balsthal. Austausch von Erfahrungen; Experten-Input durch Autismus-Coach; Diskussion von Themen; Austausch über IV, SPD, KJPD und Tipps zum Umgang damit.

Alle zwanzigsten Kinder werden psychiatrisch behandelt.

"Die psychischen Erkrankungen haben stark zugenommen", sagt der Vorsitzende der Schulleitung des Kantons Solothurn, Herr Adler. Sie werden in Kooperation mit dem Schulpsychologiedienst (siehe Kasten) an den KJPD (Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst) weitergeleite. Die KJPD ist Teil der Firma KJPD der Firma J. S. A. S. A. und hat Filialen in den Städten Olten, Granchen, Solothurn u. Baltal.

Das Angebot richtet sich an junge Menschen unter 18 Jahren bei familien- und persönlichkeitspsychologischen Krisensituationen, aber auch bei Angstzuständen, Depressionen oder Selbstmordrisiken. Die KJPD ist auch eine Kontaktstelle für Menschen, die an Ess- oder Schlaflosigkeit leiden oder überaktiv sind. Die KJPD kooperiert mit dem Schulpsychologiedienst (SPD), der zum Bildungsministerium zählt.

"Seit vielen Jahren steigt die Zahl der Behandlungen", sagte der leitende Arzt und Leiter des KJPD im Solothurner Stadtteil az. Jährlich werden weitere 100 Gastfamilien mitbehandelt. Im KJPD werden zurzeit 1.800 Angehörige, Schüler und Studenten versorgt. Eine konkrete Antwort auf die Frage, ob die Zahl der psychischen Erkrankungen bei Schulkindern zunimmt, kann uns Herr Dr. med. Daniel Bahr nicht geben.

"Sie streiten sich darüber", sagt der Oberarzt. Sein Standpunkt: "Wir wissen heute mehr über Geisteskrankheiten als früher." Heute würden viele Lehrkräfte früher anerkennen, dass ein Student an einer geistigen Erkrankung leidet und daher tatsächlich eine Therapie benötigt. "Es ist aus der Perspektive des KJPD sehr befriedigend, dass die Wichtigkeit und der Einfluß von seelischen Erkrankungen auf das Benehmen von Schülern zunehmend erkannt und miteinbezogen werden.

"So gesehen haben wir bereits eine Steigerung bei den behandelten Patienten mit Kleinkindern, Heranwachsenden und Familien", schließt der leitende Arzt. Dass sich die Lage in der Gesellschaft immer weiter verschlechtert und deshalb immer mehr Menschen krank werden, gilt seiner Meinung nach nicht für die gesamte Stadt. In jedem Fall spielen in der schulischen Ausbildung nur ein gewisser Teil der Geisteskrankheit eine wichtige Rolle. 2.

"Es gibt ein breites Feld von Geisteskrankheiten mit sehr unterschiedlichen, zum Teil gar keinen Einfluß auf die Schule", erläutert der leitende Arzt. Schulprobleme können sowohl durch akute als auch durch chronische psychische Krankheiten verursacht werden. Kongenitale Entwicklungsprobleme wie z. B. ADS, partielle Leistungsschwächen oder Krankheiten im Autismus-Spektrum sind laut Barbara H. B. besonders verbreitet.

Die KJPD versteht sich als Zusatz zu Kinder- und Jugendlichenpsychologen. Es gibt jedoch nicht genug solcher Praktiken im ganzen Land, beklagt der leitende Arzt der KJPD: "Leider gibt es in unserer Gegend zu wenige Kinder- und Jugendliche. Bei der KJPD heißt das zusätzliche Arbeit, was auch die bereits erwähnte Erhöhung der Zahl der Fälle erklären kann.

Bei 100 betreuten Personen, Kinder und Jugendliche pro Jahr "werden wir bald das angestrebte Expansionsniveau erreichen ", verdeutlicht er.

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