Orakel Spricht

In der Nacht, in der das Orakel spricht.

oo, xgyouooyéu", oo, (xgyouolóyos Orakel sprechen, prophezeien, wahrsagen, dav. zeyouoMoyla, "sprechendes Orakel, wahrsagen. zeyouooyie, "verst. " Das Orakel spricht" auch zu dir! Wohin und wann das Orakel in Zürich spricht, bleibt eine Überraschung.

In einem Audio-Glossar werden reformatorische Begriffe erklärt: zh-orakel. Die Social Media Orakel spricht.

Wenn das Orakel in der Dunkelheit spricht.

Aber er ist nicht Aberglaube, sagt er. Im Volkskundlichen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität forscht er mit seinen Mitarbeitern an Sitten und Gebräuchen, die sich im Laufe der Zeit in der Geschichte der Kulturen Europas etabliert haben. Folkloristen beschäftigten sich auch mit den Sitten und Gebräuchen zum Jahreswechsel. "Das Neujahrsdatum wurde verhältnismäßig verspätet gesetzt, 1691", erläutert er.

Der Silvesterabend ist traditionsgemäß die Zeit, um in die Vergangenheit zu blicken, sei es mit Bleiguss oder mit Kaffee. Du Orakel über Nächstenliebe, Ehe, Gesundheitswesen, Profession. Dieser Orakelbrauch ist in Nord-Europa stärker verankert als im SÃŒden. "Unser Neujahrsbrauchtum gehört zu den sogenannten Riten de Passage", sagt er. "Aber auch die Menschen sind besonders empfindlich gegenüber dem Übernatürlichen", sagt sie.

"So erklären sich der Qualm oder die schelmischen Nächte", sagt Wienker-Piepho. "Bereits im 15. Jh. wurden die Silvesterbriefe verschickt", erläutert Wienker-Pipho. "Schon die Rituale dieser Begrüßung sind ein attraktives Forschungsfeld", sagt der Folklorist. Folkloristen beziehen ihre Daten neben den Archivalien auch aus anderen Informationsquellen, "zum Beispiel aus polizeilichen Akten oder Stadtarchiven", sagt er. Besonders ein solcher Polizeibericht ist für uns in bester Erinnerung gewesen.

"Am Silvesterabend wollte ein Jüngling seine Vorliebe für ein Mädel bekennen, indem er vor ihrem Raum ein Jagdgewehr schoss", sagt er.

Die US-Notenbank präsentiert erste Zinsprognose: Das Orakel spricht Klarschrift.

Noch nie gab es so viel Transparenz: Die US-Notenbank will sich die Karte genauer ansehen und ein konkretes Zahlenspiel zur künftigen Geldpolitik vorlegen. Nichtsdestotrotz haben die Goldskalen in diesem Land noch keine Gültigkeit, denn auch die Vorhersagen müssen deuten. Das ist für ihn zweifellos ein Horror: Sein Amtsnachfolger als Leiter der US-Notenbank, Dr. med. Ben Bernhard H. Bernhard, wird seine Kommunikations-Offensive im Jahr 2012 fortsetzen.

Erstmals in ihrer beinahe 100-jährigen Unternehmensgeschichte wird die US-Notenbank (Fed) in der nächsten Handelswoche eine Prognose der zukünftigen Zinsentwicklungen in den Vereinigten Staaten sowie ganz spezifische Vorstellungen ihrer Spitzenkräfte darüber abgeben, wann eine Änderung der Zinssätze zu erwarten ist. Dies ist ein weiterer Meilenstein, nachdem im Frühling 2011 eine Pressekonferenz nach den Zinsbeschlüssen des Open Market Committee eingeführt wurde - ein absolute Neuheit bei der EZB.

Er sollte keine weiteren Anleihenkäufe bekannt geben, sondern an der kompromisslosen Wiederanlage von fälligen Schuldverschreibungen festhalten", rechnet der Commerzbank-Volkswirt Bernd Weidensteiner vor. Aber dann kommt das ausschlaggebende Kriterium, das in direktem Zusammenhang mit der neuen Öffnung von Bernanke steht: "Der Kurs, der bisher für die Lenkung der Markterwartung entscheidend war - die Annahme äußerst tiefer Zinssätze bis'mindestens zur Jahresmitte 2013' -, wird nicht mehr gelten", prophezeit der Fachmann.

Wer aber meint, dass die US-Notenbank angesichts vergleichsweise vernünftiger Wirtschaftsdaten und einer geringfügigen Belebung des Arbeitsmarktes die Leitzinsschraube noch vor der Jahresmitte 2013 einschlagen könnte, wird eine bittere Enttäuschung erfahren: Das genaue Gegenteil ist wahrscheinlich, zumindest sagt die Mehrheit der Fachleute voraus.

"Die erste Zinserhöhung der Leitzinsen wird voraussichtlich noch später als zur Jahresmitte 2013 erfolgen", meint Dr. P. Troy in einem Strategiepapier für das Unternehmen in Berlin. Für die Journalistinnen und Journalisten in der amerikanischen Hauptstadt gibt es am Mittwoch Abend reichlich Zeit, sich über die Lage von Bernhard zu informieren, da die Voraussagen der jeweiligen FOMC-Mitglieder zu interpretieren sind.

Auf der ersten von vier Medienkonferenzen in diesem Jahr steht Ihnen Herr Dr. Bernhard K. für Fragen zur Verfügung. Dabei wird sicherlich auch die Fragestellung nach den Langfristzielen der US-Notenbank eine große Bedeutung haben. Auch die akute Gefahr einer Ansteckung durch die Euro-Schuldenkrise und natürlich die jüngste Forderung des IWF, seine Feuermacht auf bis zu einer Billiarde USD zu erhöhen, dürften viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Außerdem hat er immer wieder gesagt, daß die Europäische Union sich selbst bedienen muß.

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