Phz Zug

Erziehungswissenschaftliche Hochschule Zug

An der PH Zug studieren: Werden Sie Lehrer im Herzen der Schweiz, mit Blick auf den Zugersee. Erziehungswissenschaftliche Hochschule Zug - Virtual Home Organisation - Pädagogische Hochschule Luzern - Pädagogische Hochschule Schwyz. Wenn Sie dieser Organisation nicht zugeordnet sind und einen Kurszugang benötigen, wenden Sie sich bitte an den Moodle-Administrator. Bei der Pädagogischen Hochschule Zug (PH Zug) handelt es sich um eine unabhängige Pädagogische Hochschule mit Sitz in Zug. Der PH Zug ist die erste Universität im Kanton Zug.

Erziehungswissenschaftliche Fakultät Zug

Das PHZ Zug war Teil der Gesamthochschule für die Bereiche Schweiz, welche die Orte Zürich, Schweiz, Luzern sowie Zug umfaßte. Das PHZ Zug wurde bei seiner Grýndung im Jahr 2003 vom Zuger Land auf die Schule St. Michel Zug ýbertragen. Das PHZ Zug wird seit dem 1. 8. 2013 unter dem neuen Titel"""[ 2] fortgeführt, da die Hochschulpatenschaft bis zu diesem Datum aus dem PHZ-Konkordat der sechs Zentralschweizer Kantone nach Zug übergeht.

Sie hat einen Forschungs- und Entwicklungsmandat, sieht sich aber auch als Dienstleistungseinrichtung für Bildungseinrichtungen, die sich mit der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von Bildungseinrichtungen befassen. Der Schwerpunkt des Institutes für Bildungszusammenarbeit liegt auf der entwicklungspolitischen und interkulturellen Bildung. Es bietet Leistungen für Bildungseinrichtungen und Behörden sowie für entwicklungspolitische Organisationen an.

Briefe PHZ Zug

Im Mittelpunkt des diesjährigen Kolloquiums stand die Frage: Wie kann mehr Bildungsgerechtigkeit geschaffen werden für Wie lässt sich durch eine bessere Verknüpfung der Beteiligten im Bildungsbereich ein besseres Zusammenwirken von Kindern und Jugendlichen erzieherisch umsetzen? Dazu sind die Führungskräfte der einzelnen Institutionen und auf den unterschiedlichen Ebenen des Systems auch aus Governance-Sicht besonders herausgefordert.

Hier wird die gewünschte Zusammenarbeit zum einen durch vertikales Kooperations-/Übergangsmanagement im Sinn einer lückenlosen Ausbildungskette erzielt, wozu eine verstärkte Zusammenarbeit der formalen Bildungsträger notwendig ist, z.B. von dertagesstätte, Kinderngarten, Grundschule, Gymnasium, Berufsausbildung. Andererseits ist eine Querschnittskooperation im Sinn der Öffnung der Bildungseinrichtungen in die Kommune von Bedeutung, denn die Förderung einer dauerhaften Persönlichkeitsentwicklung und die Verlagerung der sozialen Kompetenz erfordert die Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten, z.B. offene Jugendhilfe, Jugendverbänden, Sport one etc.

Nach Einblicken in das Schweizer Schulsystem hatte Gäste die Möglichkeit, drei Zuger Grundschulen, die Grundschule Kirche, das Gymnasium Lothringen und die SBVg Schulische Brückenangebot zu besichtigen. Renommierte Redner sprachen im Plenarprogramm zum Thema "Kooperative Bildungslandschaften" aus verschiedenen Perspektiven: Professor Dr. Ernst Beuschor, Kuratoriumsmitglied der Jakobs-Stiftung, ehemals Universi- tät St. Gallen, lotete die Möglichkeiten und Grenzen von Bildungsmöglichkeiten in der Schweiz aus.

Die freiwillige Beteiligung und die Adaption an den lokal-regionalen Rahmen sind in der Regel von Bedeutung. Sie sind zu beobachten, wenn es darum geht, die unterschiedlichen Bildungsstandorte künftig näher zusammenzuführen, das formale, non-formale und informelle Lernen als interferentielle Einheit zunehmend zu interpretieren und es dementsprechend auszurichten. In wissenschaftstheoretischer Hinsicht verstanden Professor Dr. Hermann Albrecht und Professor Dr. Hermann Albrecht A. Albrecht A. G. A. G. A. G., Abteilungsleiter für Pädagogik und Pädagogische Die Psyche am Lehrstuhl für Pädagogik und die Psyche der Universität tät, die Bildungslandschaft als Bestreben, neue Koordinationsmöglichkeiten jenseits der sozialen Makrokoordinationstypen Hierarchie "und Markt" auf regionalem Niveau zu entwickeln.

Das vielschichtige Themenspektrum am Beispiel der Ausbildungslandschaft im deutschsprachigen Raum, einer der fortschrittlichsten Bildungslandschaften mit vielen Aktivitäten und Netzwerken, wurde von Herrn Dr. med. Hans P. Rolff, Wisssenschaftsleiter der Akademiestiftung Dortmund/Mundorf / pädagogische pädagogische Führungskräfte, erläuterte Konkreter analysiert und neuralgische Punkte werden analysiert. Dr. Michael M. L. G. Ainscow, Bildungsprofessor und Co-Direktor des Zentrums für Gerechtigkeit in der Bildung an der Universität Mannheim, bezeichnete The Great Manchester Challenges als ein umfangreiches Vorhaben zur Förderung der pädagogischen Gerechtigkeit im Großraum der Stadt.

Der Erfolg spiegelt sich in einer deutlichen Verbesserung von Schülerleistungen wider, insbesondere in den Schulgebäuden an solchen Hot Spots. Untersuchungen haben gezeigt, dass dies auf eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Akteuren des Bildungswesens mit einem expliziten Erfahrungsaustausch zugunsten der Weitergabe von bewährten Verfahren auf der einen Seite und der aktiven Teilnahme verschiedener kommunaler Kooperationspartner auf der anderen Seite zurückzuführen ist.

Kritisch hinterfragt hat Professor Dr. Michael W. M. W., Leiter der Schule der Universität Mannheim, mit seiner Aussage, dass es sich bei den Hochschulen nach wie vor um Institutionen des 19. und 20. Jh. handelt, in denen kräfte unterrichtete.

Dieses Problem konnte nicht durch den Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Schülern (und Ländern, vgl. die internationale Vergleichsarbeit) gelöst werden, sondern nur mit einem umfassenderen Verständnis der Schule und mit mehr Mitwirkung.

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