Psychiater Biel

Dr. med. Hardy Koch | Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH

Psychiatrie und Psychotherapie. Dr. med. Wir untersuchen und behandeln Kinder und Jugendliche und deren Familien mit Schwierigkeiten und Störungen aus dem gesamten Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Hierzu gehören auch neuropsychologische Untersuchungen einschließlich der Abklärung von Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS).

Psychiatrische Klinik des Kantons Solothurn; Fachklinik für Drogenentzug Cikade Basel; externe psychiatrische Dienste Baselland; psychiatrische Dienste Biel-Berner Jura-Seeland, langjähriger Oberarzt; Praxisassistenz in zwei Allgemeinpraxen. Bezeichnung: Dr. med., Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie FMH.

Dr. med. Hardy Koch| Fachärztin für Allgemeinpsychiatrie und Therapie UKV

Die Schwerpunkte liegen im Gebiet der neuzeitlichen Psychiatrie, der Sozialpsychiatrie und der Verhaltens- und Systemischen Therapie sowie der Integrierenden Medizin. In den oben angeführten Gebieten werden Psychotherapien in den Sprachen Deutschland, Frankreich, Italien, Englisch und Türkei angeboten. Auch in der Sozialpsychiatrie sind wir auf die Kompetenz der Ambulanz-Psychiatrie und der Sozialdienste angewiesen.

Das Angebot der Delegiertenpsychotherapie und der Sozialpsychiatrie ist eine ärztliche Leistung und wird von der Krankenkasse erstattet. Wenn Sie uns nicht direkt kontaktieren können, bitte schreiben Sie eine kurze Mitteilung auf den Mailbox. Seit 2011 sind wir an der Bahnhofsstrasse 19 inmitten von Biel am Guisanplatz zuhause.

In der Fußgängerpassage zwischen Bahnhofstraße und Waffengasse befinden sich die Eingänge zur Kanzlei. Sie können uns über eine Freitreppe im ersten Obergeschoss anfahren. Ab 2015 sind wir auch in der Bahnhofstraße 16 im 2. Obergeschoss zuhause. Das Büro ist in dem blauem Haus unmittelbar am Neckarplatz. Über die Treppen oder einen kleinen Aufzug gelangen Sie in die Ordination im zweiten Obergeschoss.

Psychiatrie für Jugendliche und Jugendliche

Untersucht und behandelt werden von uns bedürftige und gestörte Personen und deren Angehörige aus dem ganzen Gebiet der Jugend- und Kinderpsychiatrie. In unserer Therapie setzen wir das individuell einmalige Wissen von Mutter, Kind und Betreuer sowie unsere Expertise ein, um in Stresssituationen gemeinsame Lösungsansätze und Optimierungen zu finden.

Dabei ist uns die Kooperation mit Erziehern, Lehrern, Heilpraktikern und Einrichtungen besonders am Herzen gelegen, da wir davon ausgegangen sind, dass alle Betroffenen in der Lage sind, einen wichtigen Beitrag zu leisten. Dabei werden die Ursachen für die Entwicklung der Erkrankung sorgfältig geklärt und die bestehenden Möglichkeiten und Mittel entdeckt, die zur Verbesserung eingesetzt werden können.

Diese Prozedur ist besonders für Kinder und Jugendliche nützlich.

Die Psychiater erkaufen sich aus dem Notdienst.

Seit zwei Jahren ist dies dem ganzen Land ein Stachel im Auge: Keiner der rund 30 Psychiater in Biel treibt Notschichten voran. Wenn sie sich erinnert, was sie und ihr Mann in den vergangenen Wochen erlebten, kommen ihnen weinende Blicke in die Ohren. Bevor sie anfängt, eine Erzählung in Biel zu schreiben, legte sie ihre Hand auf den Schoß, über Psychiater, die lieber eine kostspielige Ersatzgebühr zahlen als Notdienste, überlastetes Spitalpersonal und Polizeibeamte mit gefesselten Händen.

Das hat für sie einen unmittelbaren Bezug dazu, dass keiner der rund dreissig Psychiater in der Wohnstadt Biel, in der ihre Tocher lebt, im Notdienst ist. Die Praxis schließt abends um 17.30 Uhr, und es gibt auch keine Notfallpsychiatrie am Samstag. Die alte Dame beschreibt am Beispiel ihrer Tocher die Irrfahrt, wenn in Biel außerhalb der Geschäftszeiten ein psychischer Notstand eintritt:

Da kein Psychiater zur Verfügung stand, rief das Paar Müller am späten Nachmittag die Notaufnahme des Krankenhauses Biel an, obwohl es dort keinen psychiatrischen Dienst gibt. Und da die Tocher nicht passieren wollte, konnte das Krankenhaus nicht mithelfen. Kurz darauf kam die Gendarmerie in die Tochterwohnung, musste aber ohne Erfolg gehen, da die Patientin nicht in eine Psychiatrie begleitet werden wollte und auch nicht agressiv war.

Laut Éva Maier wurde dieser Prozess in den darauffolgenden Tagen mehrfach durchlaufen. Die Tatsache, dass ihre Tocher lange Zeit nicht in der Lage war, eine psychiatrische Behandlung zu erhalten, ist jedoch nur zum Teil auf die fehlende Notversorgung in Biel zurückzuführen. Weil die Töchter sich auch geweigert haben, während des Tages zu einer der vielen Übungen zu gehen.

Schnell erkennt die Klägerin den Bedarf und weist die Polizisten an, die Töchter aufzunehmen und in Ermangelung eines ambulanten Psychiatriedienstes in Biel zum APD nach Biel mitzunehmen.

"Sie haben ihr endlich geholfen", sagt sie. Der Nachteil: Eine solche fürsorgliche Unterkunft gegen den Wunsch eines volljährigen Menschen kann die Idylle der Familie stark eintrüben. Seit mehr als zwei Jahren ist das Notvakuum in der psychiatrischen Abteilung der Gemeinde Biel ein politisches Thema. Bundesrat Hassim Sáncar ( "Die Grünen", Bern) machte im Jänner 2015 einen Vorschlag, in dem er auf das Problem hinwies und den Staatsrat fragte, was er dagegen zu tun gedenkt.

Das Kantonsmedizinische Amt hat die Bezirksärztekammer Biel beauftragt, den Psychiatrie-Notdienst zu übernehmen. Lange Zeit hatte er die Gelegenheit, die Verantwortungsträger in Biel dazu zu bewegen, gegen ihren eigenen Wunsch eine Psychiatrie-Organisation zu gründen.

"Angesichts der Tatsache, ob er angesichts solcher Fälle immer mehr hätte drängen sollen, wie die Meierfamilie beschreibt, gibt er die Verantwortlichkeit weiter: "Das ist ein Systemfehler. Sehen Sie dort: "Inzwischen ist der Verband selbst davon Ã?berzeugt, dass ein Notfall-Modell notwendig ist.

"Wie die psychische Notversorgung in Biel konkret aussieht, ist noch Verhandlungsgegenstand. Unklar ist für von Überbeck, wo die 5.500 Francs, die jeder Psychiater mit 100-prozentiger jährlicher Arbeitsbelastung für die Entlassung aus dem Notdienst bezahlt hat, eintrafen. "Tatsächlich muss dieses Kapital zurück in die Notfallversorgung."

Wie geht es den Psychiatern? Was die Bieler Psychiater über das Notfall-Modell denken und warum sie nun offensichtlich ihre ursprüngliche Verteidigungshaltung aufgegeben haben, muss an dieser Stelle offen sein. Wenn das Notvakuum in Biel doch noch beseitigt wird, freuen sich die beiden.

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