Psychologische Hilfe Zürich

Healthcare - Schnelle Hilfe bei psychischen Krisen

Bei Depressionen, Ängsten, Burnout, Krisen. Schwierige Lebensphasen, Stress während des Studiums oder Konflikte während der Promotion lassen sich mit professioneller Hilfe leichter bewältigen. Dabei verbinden wir praktische psychologische Erfahrung mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen - wir leben, was wir lehren. Bei psychiatrischen Notfällen handelt es sich um psychologische Ausnahmesituationen, die eine sofortige professionelle Beurteilung und symptomorientierte Behandlung erfordern. Diese können sowohl auf dem Boden einer bekannten psychiatrischen Erkrankung als auch bei zuvor gesunden Menschen auftreten.

Gesundheitsfürsorge - Rasche Hilfe bei psychologischen Krisensituationen

Familienprobleme, Trennungen oder Todesfälle, Finanzprobleme, Stress am Arbeitsplatz. Kurz vor dem Weihnachtsfest bricht die Partnerschaft mit ihm ab, seine Frau leidet an Krebs, keine berufliche Anerkennung und ein Unglück, das seinen Lieblingssport unmöglich macht. Auf einmal befindet er sich in einer schweren psychologischen Notlage und bemerkt, dass er den Weg nach draußen nicht selbst finden kann.

Für zwei Wochen vereinbart er eine Verabredung mit einem Psychologen oder Psychiater. Schließlich kann er nicht mehr abwarten und berichtet an das Krisenzentrum (KIZ) in Zürich. Bis zu 50 Gespräche gehen an manchen Tagen im Zürcher ZHK ein. Meistens können die meisten Fragen bereits am Handy geklärt werden.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Verwandte von Geisteskranken ratsuchen. Der Psychologe kümmert sich um den Helfer. In Akutfällen, z.B. wenn jemand bereits konkret Maßnahmen für einen Selbstmord ergriffen hat, bemühen sich die KIZ-Mitarbeiter, die Beteiligten zum Besuch des Hauses zu bewegen. "Wer auch immer sich entschließt, um Hilfe zu rufen."

In der Regel ist es der Wille, nicht mehr darunter zu leiden und kein wirklicher Todeswunsch", sagt dazu die langjährig tätige Werksleiterin des ZHK. Die Kriseninterventionszentrale wird auch von Herrn S. angerufen. Er leidet so sehr, dass seine Beschwerden nicht am Apparat oder bei einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus zu lösen sind.

Die Höchstaufenthaltsdauer für Herrn S. beträgt vier Übernachtungen. Die einen gehen weiter zur Schule, andere gehen spazieren, gehen zurück, sehen sich einen Film an oder lesen", sagt sie. Wenn jemand Hilfe benötigt, stehen KIZ-Spezialisten 24h am Tag zur Verfügung. Die emotionale Belastung durch psychologische Unterstützung und Diskussionen soll verringert werden, damit die Beteiligten den ersten Ausweg aus der schweren Notlage finden.

"Während des Aufenthaltes werden Lösungen gefunden, Konzepte ausgearbeitet und Therapieoptionen entwickelt, die aus der Krisensituation herausführen und eine weitere vermeiden sollen. Bereits am zweiten Tag im Kölner Büro geht es ihm etwas besser. "Es gehört viel Courage dazu, hier zu berichten, zuzugeben, dass psychologische Hilfe nötig ist", sagt Dr. med. Michael St. Gallen, "auch wenn man heute viel mehr über psychisches Leid oder Psychotherapie redet als noch vor zehn Jahren:

Mentale Instabilität und Krankheit werden in der heutigen Zeit noch immer gebrandmarkt.

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