Reiki Meister

Vor- und Nachteile des "Reiki-Meisterbegriffs

Die einen nennen sich "Reiki-Lehrer", die anderen "Reiki-Meister". Lehrerseminare bis zum Lehrerabschluss, Reibungsbehandlungen, Intuitionstraining (Usui-System). Trainingseinheiten, Reiki-Training (Usui-System, Reiki-Praktiker). Einweihung in den Meistergrad erhöht und verfeinert dein eigenes Energiepotential, so dass du ein breiter Kanal für die Universelle Lebensenergie wirst. Angepasst an die neue Zeit und die viel höheren vibrierenden Stromenergien ist der REIKI Unterricht nach Mikao Usui Level I und II bereits in unserem Basisseminar Heiler & Coach integriert und wird nicht mehr separat unterrichtet.

Vor- und Nachteile des "Reiki-Meisterbegriffs

Manche Reikilehrer nennt sich "Reiki-Lehrer", andere wiederum "Reiki-Meister". Die Bezeichnung "Reiki-Meister/Lehrer", die beide Bezeichnungen in einem vereint, ist ebenfalls weitläufig. Die Begriffsverwirrung hat Methode: Während in der Hawayo-Takata-Tradition ein "Reiki-Meister" auch ein "Reiki-Lehrer" ist (und dies muss nicht weiter hervorgehoben werden), gibt es andere Wege, in denen der dritte Abschluss in den "Master Degree" und den "Teacher Degree" untergliedert ist.

Meister " bedeutet normalerweise, dass die betroffene Person die Einweihung des Meisters empfangen hat, während "Lehrer" bedeutet, dass die betroffene Person unterricht. Manche unterlassen es auch, sich "Reiki-Meister" zu nennen und bevorzugen den Ausdruck "Reiki-Lehrer", wie z. B. Barka Simmonsohn. Bei anderen kommt der Ausdruck "Reiki-Meister" nicht in Betracht, z.B. bei Fr. Dr. Fokke Brad.

In den beiden nachfolgenden Texten dieser beiden Personen der Reiki-Szene, die das Thema von verschiedenen Blickwinkeln ausleuchten. Kürzlich kam eine Dame zu meiner Reiki-Gruppenbehandlung. Empört lehnte sie meine Bitte ab: "Ich bin doch ein Reiki-Meister. Meister? Wir können glücklich sein, "Meister" unseres eigenen Leben zu sein! Sie hat mich nicht "meisterhaft" beeindruckt, was auch immer das war.

In der deutschen Reiki-Szene wurde es von Beginn an gesagt, also mein Gedächtnis, dass wir den Meisterterminus nur im Verbindung mit Reiki benutzen, weil das in der japanischen Kultur so traditionell ist. Von dort, wo Mrs. Tacata das Wissen in den westlichen Raum gebracht hat, existiert der Ausdruck "Meister" nicht im Verbindung mit Reiki, geschweige denn der Ausdruck "Großmeister".

In meinen Reiki-Kursen wende ich mich auch an "nüchterne" Menschen, wie z. B. Führungskräfte oder Techniker, die ohnehin nicht bewußt auf dem geistlichen Weg sind. Hätte ich mich den Unternehmen als "Reiki-Meister" präsentiert, wäre dieses Seminar sicher nicht dabei. Als Reiki-Lehrer ist es mein Anliegen, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, und nicht nur diejenigen, die bereits durch alle Arten von spirituellem Wasser gegangen sind.

Es macht keinen großen Unterschied, ob sie eine andere Methode wie Reiki erlernen. Und ich möchte Menschen inspirieren, die keine Vorstellung von Geistigkeit haben. Viele Menschen kennen ich, die überhaupt keinen oder "nur" den ersten Reiki-Grad haben und die mehr bedingungslos lieben und leuchten als so mancher "Reiki-Meister".

Mit dem Meistertitel ist die Verlockung groß, sein Ich aufzublasen und sich besonders zu spüren. Die Fischzeit war das Alter des Vertrauens, das Alter der Meister und die Zeit der Meister, von Jesu über den Maharishismus bis hin zu den Yogis in Bosnien und Herzegowina und Oscho. Dies bedeutet, dass im Wasserzeitalter jeder an der Klugheit teilhat und die Antworten auf jede einzelne Fragestellung findet, die ihn berührt.

Für mich ist Reiki ein ausgezeichneter Weg, dies zu tun, weil diese Methode so simpel und effektiv ist. Reiki-Meister " erzeugt, glaube ich, Ferne und Demarkation, Komplexität und Arroganz. Es ist mein Bestreben, ein sehr guter Reiki-Lehrer zu sein. Ich habe eine echte Beherrschung im Sinn der Aufklärung erreicht, aber ich kümmere mich sowieso nicht wirklich um Titels.

Der mit Reiki wohl nie in Kontakt gekommene Künstler meint zum Begriff der Meisterschaft: "Meisterschaft bedeutet, das eigene Licht meisterhaft zu interpretieren. Um ein Meister zu sein, lautet meine Lebensphilosophie: `Ich sehe in allen Sachen das Schöne und Gute. "2 "2 In diesem Sinn möchte ich der ganzen Erde viele "Meister" wünschen, mit oder ohne Reiki-Grad.

Alle sieben Stufen des "authentischen Reiki" hat sie und trainiert in all diesen Stufen. Ihre bekanntesten Bücher sind "The Five'Tibetans' with Children" und "The Authentic Reiki" (Goldmann-TB). Master im Usui-System oder Lehrerin im Usui-System? Es gibt den 1. und 2. Grades und den Master-Abschluss.

Wofür steht das englische Word Master? Was ist ein Meister oder kann sich Meister oder Meister bezeichnen? Im Altertum des Orients wurden die Menschen Meister oder Mythen, wenn sie aufklärt wurden. Die Mystikerin und der Meister unterschieden sich darin, dass sie die Süßigkeit der Blume zwar wusste, sie aber für sich behielt, während der Meister die Süßigkeit der Blume durch die noble Wortkunst ausdrücken konnte.

Zahlreiche Sucher haben den Meister gefunden und sind ihm als seine Jünger gefolgt, denn er hatte die Pflicht, seine eigene innerliche Klugheit durch Wörter zu vermitteln, die wir "Lehre" nennen. Der Meister muss die Blüte selbst geworden sein, bevor er sie weiterführen konnte. Als er einmal die Blüte wurde, konnte er nicht mehr still sein und musste darüber sprechen, anders als der Mystische, der nicht sprechen oder lehren musste.

Der Meister ist nicht jemand, der auf dem Weg ist, etwas zu erlernen. Der Meister hat das Gelernte mit seinem ganzen Wesen getestet, erlebt und vereint. Die Bezeichnung Lehrerin kommt aus einer völlig anderen als der geistlichen Lebenswelt. Geistliche "Lehrer" sind Meister und Meister sind Dozenten.

Man kann sich gut vorstellen, dass ein Lehrender "Wissen" vermittelt, ohne ein Meister zu sein, aber es ist nicht möglich, ein Meister zu sein, ohne zugleich ein Lehrender zu sein, auch wenn man nicht lehrt. Die tatsächliche Lehre steht nicht im Mittelpunkt der Beherrschung, Meister und Pädagoge sind unzertrennlich. Nach alter Tradition unterstützen die erfahrenen Studenten den Meister im Unterrichten, wenn er zu viele Studenten zu ernähren hatte.

Nur als der Meister starb, wurden diese Jünger "Meister" getauft. Bei Reiki haben wir zuerst den ersten Grades. Die zweite Stufe ist die Blüte. Dann ist es die Beherrschung, den Keim fortzusetzen, damit andere den selben Weg gehen und zum Erfolg kommen können.

Das 1. Grades wird daher auch als Sho-Den, Grundschulunterricht, bezeichnet. Die 2. Stufe wird Oku-Den genannt, die tiefgründigste oder oberste Lektion (Profound oder Finale Lehre). Das Masterstudium ist Shin-Pe-Den, die Lehre des Geheimnisses (Mystery Teaching). In Reiki gibt es keine Lehre, die auf Wissen oder Erlernen basiert, wie wir es im Abendland kenn.

Das Reiki ist eine geistige Sportart, in der "Sein" und "Leben" von Bedeutung sind. Was mit " Lehre " in Reiki zu tun hat, kann man in ein bis zwei Tagen lernen, darum geht es nicht! Hier geht es darum, unser ganzes bisheriges Schicksal auf dem Weg zu bewältigen, den uns Herr Meister H. K. Mikao J. A. S. Senei gezeigt hat.

Reiki-Diplom können wir unser Privatleben vollständig managen. Falls wir dann weiter gehen und es zu anderen Jüngern ausführen wollen, dann können wir den folgenden Jobstepp machen und den Titel des Meisters anerkennt. Wir benötigen ohne Lektionen keinen Master-Abschluss. Was wir im Master Part erlernen, wird ausschliesslich für die Initiationen verwendet.

Dies ist der tiefer liegende Weg des Meister in seinem Dasein. Nach dem Tod von Hawaii wurde der Master -Abschluss in "A" und "B" (d.h. Master-Abschluss und Lehrer-Abschluss) mit dem Tod von Frau Barka Rays begonnen. Hierdurch unterscheidet es sich von den anderen Meisterschaften, die von ihm initiiert worden waren. Mit der Namensänderung ihrer Fachrichtung in "Radiance Technique" machte sie klar, dass sich ihr Körper vom Usui-System des Natural Healing unterscheidet.

Es war auch in Japans Tradition, den Systemnamen zu verändern, wenn Veränderungen aus Achtung vor dem Lehrenden vorgenommen wurden. Viele machen den "Meistergrad A", nicht um ein echter Meister zu werden, sondern um mit Reiki als Jünger weiter zu gehen. Weil es keinen amtlichen Weg nach dem zweiten Grades gibt, wollen viele den Meisterkurs gehen, um weiter zu lernen.

Aber wenn man die tieferen Kenntnisse des 2. Grades wirklich versteht, ist ein weiterer "Grad" in Reiki nicht notwendig. Deshalb umfasst der Titel des Meisters für mich nur den "Lehrmeister". Der 58-jährige Holländer traf dort 1984 auf Reiki. 1987 führte ihn Pascal F. A. als Meister in die Usui-Disziplin ein.

Seitdem lehrt er auf der ganzen Welt und gibt fortgeschrittene und tiefgreifende Seminare und spezielle Symbol-Workshops für Meister und Studenten aller Fachrichtungen.

Mehr zum Thema