Sich die Karten Legen

Kippkarten -

Stecken Sie die Karten nur dann ein, wenn Sie oder Ihr Kunde wirklich Hinweise erhalten wollen, Lösungen suchen, mit dem Finger zeigen wollen etc. Geben Sie sich und anderen nicht die Karten als "Party-Gag", nach dem Motto: Äh, mal sehen, was dabei herauskommt. Zahlreiche Beispiele für übersetzte Sätze mit "sich die Karten legen" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen. Die Kartenlesung kann bis ins siebte Jahrhundert zurückverfolgt werden. Früher haben die Ratsuchenden oft Hunderte von Kilometern gepilgert, um sich ihre Karten auslegen zu lassen.

Neigekarten -

Die Entstehung der Kartomantie, des Mantikismus ( "Prophezeiung") mit Karten, ist ein Geheimnis und verbirgt sich in der Dunkelheit der Zeit. Die Legende besagt, dass die Karte aus der Volksrepublik Korea, dem Mittleren Königreich, stammt. Wir wissen aus der Tradition, dass Wandervölker sie bereits in Ãgypten praktiziert und Ã?ber die ganzen Erdteile verbreitet haben.

Manche Wissenschaftler sind überzeugt, dass die Karten aus Aegypten stammen und dort als Symbol fuer kirchliche Ziele diente. Bemerkenswert ist bereits, dass z.B. bei den Skat-Karten die 2 Pole männlich/weiblich (rot und schwarz) und die 4 Punkte (Herz, Diamanten, Spaten, Kreuz) im Spiel zu finden sind. Erst Ende des 13. Jh. kam die Kunst des Kartenlesens aus dem Osten nach Mitteleuropa, als bis ins 18.

Am Ende des achtzehnten und zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert hat sie die Karten für Napoleons Hochadel gelegt. Zwei weitere Menschen haben sich um die Kartomantie besonders bemüht: Vater und Mutter Maria Etteille. Der berühmte französische Okultist des 19. Jh. Seine Inspiration erhielt er von einem anderen berühmten Okkultisten, dem Franzosen Eliphi.

Im Auftrag von Papier hat der Maler Gulinat ein Tarock hergestellt, das sowohl auf dem Klassiker Marseille-Tarot als auch auf Eliphahs okkultem Fund basiert (Levis´s). Nicht nur das Tarock, sondern auch die Kartenlesekunst mit normalen Karten interessiert ihn sehr. Die beiden bedeutendsten Arbeiten zu diesem Themenkomplex sind "Le Tarot des Bohemiens" und "Le tarot divinatoire".

Nach altägyptischem Wissen machte sie einen Tarock. Das Design der gezogenen Karten mit Schriftzug stammt von Frau Dr. Kim. Die Inspiration für die Arbeit von Frau Kipfer kam vermutlich von den Lenormand-Karten und setzte diese Ergebnisse in ein deutschsprachiges Mapsystem um. Nach einigen Angaben tauchten die ersten Dump-Karten 1873 bei einem Kartenkleber auf.

Viele Spekulationen bleiben jedoch bestehen, Tatsachen dazu sind heute noch nicht bekannt. Nach den Recherchen von Anna L. Bibers ist die aktuell im Museum erhältliche oder bekannteste Edition aus dem Jahr 1890 zusammen mit einer Gebrauchsanweisung von Mathias Sidlein mit dem Vermerk "Wahrsagekarten der besten Sorte, von denen jeder die Karten selbst öffnen und in die nahe Zukunft blicken kann.

In der Gebrauchsanweisung ist der Hinweis "Die Karten einer bekannten Kartenlegerin, gezogen und publiziert von Mrs. Kipper" abgedruckt. Auch diese wurden von Mathias R. S. Seidlein publiziert, aber die Handbücher waren nur noch in kurzer Form verfügbar. In den Kartenpaketen ist nur noch der Hinweis "Signed and published by F. Kipper" aufgedruckt.

Sie können meiner Ansicht nach nicht mit den Kartenbildern von Frau Kippers übereinstimmen. Aber das ist eine Frage des Geschmacks, schau dir einfach die verschiedenen Kartendecks in einer Bücherei, einem Esoterik-Laden, dem Internetzugang usw. an und wähle das Deck, das dir am besten gefällt.

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