Sozialberatung was ist das

Die häufigsten Fragen in der allgemeinen Sozialberatung

Die häufigsten Fragen in der allgemeinen Sozialberatung. Sie finden hier Antworten auf Fragen, die von unseren Experten der allgemeinen Sozialberatung häufig gestellt werden. Jetzt brauchen Sie zuverlässige Ratschläge, was zu tun ist. Die Vielfalt und Komplexität der Aufgaben erfordert eine professionelle Sozialberatung. In den letzten zwanzig Jahren haben sich die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen dramatisch verändert.

Häufige Fragestellungen in der allgemeinen Sozialberatung

Im Falle eines niedrigen Einkommens ist die Wohngeldleistung im Prinzip eine Vorzugsleistung gegenüber dem Arbeitsentgelt I. Wenn Sie jedoch durch das Wohnungsgeld weniger als durch das ALG-II-Geld erhalten, können Sie selbst bestimmen, was von beiden Sie beanspruchen moechten. Für die Bemessung des Wohnbeihilfe wird das Entgelt (einschließlich Zinserträge o.ä.) herangezogen; beim Arbeitsunfähigkeitsgeld ll ist auch die Vermögenslage maßgebend.

Falls der Erziehungsberechtigte, bei dem Ihr Sohn nicht wohnt, seinen Unterhalt nicht zahlt, haben Sie das Recht auf einen Unterhalt. Bitte berücksichtigen Sie auch, dass Unterhaltsvorauszahlungen Vorrang vor dem Arbeitsentgelt I haben. Gemäß 2 des Unterhaltsvorschussgesetzes gilt der Vorbezug (abzüglich des für das erste Kinde gezahlten Kindergeldes): Ein Antrag liegt nur dann vor, wenn der ersuchende Vater allein mit dem Kinde aufwohnt.

Im Falle einer erneuten Eheschließung oder Registrierung einer Personengesellschaft verfällt der Antrag nach dem Unterhaltsvorauszahlungsgesetz. Die restliche Eigenbeteiligung der Erziehungsberechtigten oder des Kleinkindes beträgt einen EUR pro Tag und Mahlzeit. Bildungsförderung: Notleidende Lernende können von der Bildungsförderung profitieren, wenn dies der einzige Weg ist, das essentielle Bildungsziel zu erreichen. Bis zu 10 EUR pro Monat stehen zur Auswahl, z.B. für den Mitgliederbeitrag des Vereins, die Beiträge der Musikschulen oder in Ausnahmefällen für Geräte wie z. B. Turnschuhe oder Instrumente.

Persönliche Schulsachen: Um den Kauf von für den Besuch der Schule notwendigen Gebrauchsgegenständen (z.B. Umhängetaschen, Schrift-, Rechen- und Zeichenmaterial) zu ermöglichen, erhalten die Eltern zwei Mal pro Jahr eine Subvention: 70 EUR zu Schuljahresbeginn und 30 EUR im Monatsfebruar.

Falls Kosten für den Schultransport anfallen und nicht anderswo gedeckt sind, sind diese Kosten gedeckt (wenn das Schülerticket auch für private Zwecke genutzt werden kann, muss in der Regel ein monatlicher Beitrag von 5 EUR gezahlt werden). Die anderen Einkäufe (Möbel, Renovierungen, Bekleidung usw.) werden durch das ALGII finanziert. Hängt von Ihrem Einkommen ab.

Für das Arbeitseinkommen gibt es vom Bruttoverdienst berechnete Zulagen, die nicht vom Arbeitsentgelt abzugsfähig sind. In den ersten 100 EUR sind die ersten 100 EUR in jedem Falle kostenlos (inklusive einer Pauschale von 30 EUR für Versicherung, 15,33 EUR für Arbeitsmaterial und Reisekosten zum Arbeitsplatz). Das sind 20 % für den Teil des Monatseinkommens, der 100 EUR und 1000 EUR nicht überschreitet, und 10 % für den Teil des Monatseinkommens, der 1000 EUR und 1200 EUR nicht überschreitet.

Statt des Betrages von 1200 EUR gilt ein Beitrag von 1500 EUR für Personen, die arbeitsfähig sind und entweder mit wenigstens einem kleinen Mädchen in einer Notgemeinschaft zusammenleben oder wenigstens ein kleines Mädchen haben. Im Regelfall haben Bafög-Empfänger keinen Leistungsanspruch auf Arbeitslosenunterstützung 2 (Hartz IV). Wenn die Kindermiete jedoch nicht durch Geld aus Mitteln des Kindergeldes (zusätzlich zu den Lebenshaltungskosten) gedeckt werden kann, ist es möglich, einen Mietzuschuss nach SGB 2 zu erhalten.

Lebt er noch bei seinen Müttern, kann er auch Arbeitslosenunterstützung bekommen. Er erhält nach wie vor Arbeitslosenunterstützung 2 und die folgende Veränderung gilt für seinen Partner: Seit dem vollendeten 65. Altersjahr oder bei einer dauerhaften vollständigen Minderung der Erwerbsfähigkeit gibt es keinen Leistungsanspruch auf Arbeitslosenunterstützung 2, sondern auf eine Grundversicherung nach dem SoSoG. Der Antrag auf diese Beihilfe ist bei der jeweiligen Sozialversicherungsanstalt zu stellen.

Es ist zu berücksichtigen, dass für Sozialleistungen nach dem Code für soziale Sicherheit Nr. 17 eine andere Freigrenze gelten soll. Auf diesem Gebiet: 2600 EUR für den Begünstigten der Grundleistung, weitere 614 EUR für den Lebenspartner und je 256 EUR für jede weitere Begleitperson, die vorwiegend vom Hilfsbedürftigen aufrechterhalten wird. Sollten ein Elternteil oder Alleinerziehender wegen seines niedrigen Verdienstes vom Erwerbslosengeld 2 abhängig werden, aber sein Verdienst allein für ihn ausreicht ( "einschließlich eines Mietanteils"), kann er ein Kindergeld beanspruchen.

Das sind zurzeit bis zu 140 EUR pro Person und Jahr ((ab 01.07. 2016 bis zu 160 EUR). Wird die Berufung zurückgewiesen, besteht die Gefahr einer Beschwerde vor dem Arbeitsgericht. Vermögenswerte wie Sparbuchguthaben, Tages- oder Festgeldkonti werden dem ALG-Guthaben II gutgeschrieben. Die Befreiung beläuft sich auf 150 EUR pro Alter des hilfsbedürftigen Erwachsenen, höchstens jedoch auf 3100 EUR, höchstens jedoch auf 9750 EUR.

Bei einem 30-jährigen wäre das 4500 EUR. Außerdem können Sie für eine Lebens- oder Pensionsversicherung nach der Rezeptur "250 EUR mal Lebensjahre" sparen. Für Kleinkinder bis 18 Jahre gilt ein Steuerfreibetrag von 3100 EUR.

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