Spiritismus

Spiritismus

Spiritismus (lat. spiritus, spiritus) ist eine ideologische Variante des Okkultismus (lat. occultus, verborgen, geheim). Der Spiritismus Spiritismus ist die Beschwörung der Geister. Das wesentliche Fundament: Das Buch der Geister;

Das Buch der Medien; Das Evangelium im Licht des Spiritismus; Himmel und Hölle; Genesis. Swami Sivananda schreibt in seinem Buch "What Becomes of the Soul After Death" über Spiritualismus. Dies sind die relevanten Abschnitte von Swami Sivananda zum Thema Spiritualismus.

Spiritualismus

Der Spiritismus (lat. spirituelle Geist"; manchmal in der Bundesrepublik wegen fehlerhafter Übersetzungen des angelsächsischen Spiritismus, Spiritismus genannt[1]) beschreibt die modernen Beschwörungsformen von Spirituosen oder Geistgeistern, besonders von Totengeistern (Nekromantie), die mit einem Medium sensibel zu kommunizieren sind. Außerhalb des Deutschtums ist der Ausdruck Spiritismus schmaler als der für die Lehren des Spiritualisten Allah P. Sardec.

Dazu gehört unter anderem Wilhelm Mose, der Spiritualisten als diejenigen definiert hat, die sich selbst etabliert haben oder es offensichtlich für richtig halten, dass der Tot den Geiste nicht umbringt, sondern dass er durchlebt. 4 ] Dazu kommen die Geschehnisse um Andreas Jakobus, der bereits 1847 sein Buch The Principles Of Nature veröffentlichte und damit ein vollständiges geistiges Philosophiewerk vor den Fox-Schwestern veröffentlichte, das im Unterschied zu den nach 1848 veröffentlichten Werken dem Meßmerismus zugeschrieben wird.

Die spiritualistische Strömung hat in der Bundesrepublik verhältnismäßig wenig Halt gemacht und sich nicht zu einer Volksbewegung entwickelt, sondern fand mehr Beachtung in geistigen und naturwissenschaftlichen Zirkeln als in anderen Staaten, in denen sich die einflussreichen Wissenschafter teilweise vehement gegenüberstehen. 13 ][14] Ende der 50er Jahre wurde der seit einiger Zeit am "Tiermagnetismus" interessierte Naturwissenschaftler Christ G. S. van G. van H. von H. van H. van H. van H. K. Esenbeck auf die spirituellen Texte von Andreas J. D. David hingewiesen und deren Umsetzung ins Englische von ihm initiiert.

15 ][16] Daraus entstand die Library of Spiritualism for Germany, die ab 1868 von ihm herausgegeben wurde und die den Spiritismus einer breiten Öffentlichkeit im deutschen Sprachraum bekannt machte. Im Jahre 1873 gründet er eine spirituelle Vereinigung in der Leipziger Stadt und gibt ab 1874 zusammen mit dem Russen Spiritualisten Alexandre Akakow und dem Herausgeber des Buches namens Ottawa Mag.

Er hofft, eine "Transzendentale Physik" zu etablieren und löst, nachdem 1880 eine englischsprachige Version seiner Veröffentlichungen erschien, eine weltweite Diskussion aus. Katharina L. Albaner: Eine Republik des Geistes und der Seele: Eine Kulturgeschichte der amerikanischen metaphysischen Religionen. Die Presse der Universität München, Neu Haven/London 2007, Die Spiritualisten der Stadt.

Prometheus Boks, Newley 1983, ICSBN 0-87975-269-6. Josemaría Warnne Monroe: Labs of Faith: mesmerisms, spiritualisms and occultisms in contemporary Franc. Ithaka, 2008. Roberto L. Moore: Spirituality. HartER RWOW, New Jersey 1974, ICSBN 0-06-063094-9, pp. 79-103. Roberto L. Moore: In quest of finding whitey crows. Crow. Spirituality, psychic and US-Culturalism.

The Spiritualist Motion, London, New Yorks 1977: The Spiritualist Movement. der Spiritualisten. Drei Bände, ABC-CLIO, Sankt Barbarei 2013, Geofrey K. Nelson: Spiritualismus und Gesellschaft. Spiritualismus und psychische Forschung in Großbritannien, 1850-1914, Universitätsverlag von Cambridge 1985, IBN-Nr: 0-521-26505-3, Diéthard Šawicki: Life mit den Toten in der Nähe von Cambridge: Spiritueller Glaube und der Ursprung des Spiritismus in der Bundesrepublik 1770-1900 Wien, Bad Honnef, 2001, ISBN 3 - 506 - 77590-1 (Dissertation, Uni Bochum 2000).

Deutschtal, Berlin/Boston 2016, IBN 978-3-11-11-047810-5.

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