Sternbilder

Konstellation

In der Astronomie ist das Sternbild heute eine Region des Sternenhimmels, die von anderen Regionen des Himmels in Bezug auf einen Sternenzug aus hellen Sternen, die frei betrachtet werden, getrennt ist. Von den Winterbildern am frühen Abend bis zu den großen Frühjahrskonstellationen und dem Sommerdreieck zeigen wir Ihnen, welche Konstellationen Sie heute am Nachthimmel finden werden. Wer den Sternenhimmel noch nicht kennt, wird schnell feststellen, dass man etwas Zeit und Übung braucht, um Konstellationen oder einzelne Objekte am Himmel zu finden. Außerdem erfahren Sie Wissenswertes über die Sterne und Objekte, die Sie in den Sternbildern finden. Das Ganze wird abgerundet durch die mythologischen und geheimnisvollen Geschichten über die Sternbilder und den Ursprung der Sternbildnamen.

Konstellation

Heute ist das Sternbild ein Bereich des Sternhimmels, der von anderen Bereichen des Sternhimmels im Verhältnis zu einem Sternzug aus hellen Sternen, die frei betrachtet werden, getrennt ist. In der Kugelastronomie zu Beginn des 20. Jh. wurden so durch internationale Vereinbarung die Begrenzungen von 88 Konstellationen für den Blick von der Erdoberfläche auf den Himmel umrissen.

Nur mit bloßem Blick, ohne Hilfe, kann man am Sternhimmel nur die zu unserer Galaxis, der Milchstrasse, gehörenden Gestirne erkennen - bis auf wenige Ausnahme - wie den Nebel der Andromeda. Schon in der Neusteinzeit wurden leuchtende Gestirne zur optischen Ausrichtung verwendet, zu Sternen kombiniert und als Figur betrachtet, in der Frühantike mythisch interpretiert und seit der Neuzeit mythologischen Personen, Tiere oder Gegenstände zugewiesen.

Der Sternenhimmel einer solchen Sternprozession oder Konstellation hat verhältnismäßig kleine Winkeldistanzen zur Erdoberfläche und liegt daher im Sinn der himmlischen Koordinaten der sphärischen Sternenkunde verhältnismäßig nahe bei. Der Abstand zum Solarsystem kann durch Messen seiner Parameter für die einzelnen Gestirne bestimmt werden; er kann sich mit den Gestirnen in einer Konstellation um ein Mehrfaches unterscheiden (siehe z.B. Orions Sternenliste).

Damit können sie einen grösseren Raum für andere Sternchen der selben Konstellation einnehmen als die Sonnen. Auf der anderen Seite können zwei Stars unterschiedlicher Konstellationen einander näher kommen als anscheinend nahe beieinander liegende Stars derselben Konstellation. Konstellationen waren in vielen Kulturkreisen ein wichtiger Orientierungspunkt, besonders für die Schifffahrt.

So hat die International Astronomical Union die Konstellationsgrenzen nach himmlischen Koordinaten definiert und nutzt sie unter anderem, um die Lage von variablen Himmelsobjekten wie Meteoren oder Noväen zu approximieren. Sternzüge werden auch Sternbilder genannt, nicht genau festgelegte Sternbilder werden Sternbilder genannt. Unter diesen Terminus fallen auch die geschichtlichen Sternbilder der abendländischen Geschichte der Astronomie und die Sternbilder anderer Kulturkreise.

Astrognose ist das Gebiet der Astrophysik, das sich mit Sternenkonstellationen und Sternzügen beschäftigt. Für die gezielte Namensgebung von Sternchen mit griechischer Schrift (alpha, Beta, Gamma,....) und lateinischen Sternbildnamen sind die Sternbildnamen wichtig, z.B. α-Centauri. Geschichtliche Konstellationen werden auch Konstellationen genannt, was darauf hindeutet, dass Sterngruppe und Konstellation dasselbe bedeuten (und sich nicht von "Auch geschichtliche Konstellationen....

heißen Asterismen"); und nach z.B. zeno. org/Herder-1854/A/A/A/Asterische (etwas ältere) Sterngruppe sind synonym. Sterngruppe (von lateinischem Sternenhimmel aus dem Griechischen" ἄστρον Astronomische Sternenkonstellation, Sternenhimmel ") ist eine Gruppierung von (meist hellen) Sternchen, die - kombiniert mit imaginären Anschlusslinien ("Sternzügen") - eine unübersehbare Gestalt oder Gestalt am Sternenhimmel ist.

Eine Sterngruppe kann Teil einer Konstellation sein und aus Nachbarsternen zusammengesetzt sein (Beispiele sind der "Große Bär" als Teil des Konstellationsgürtels oder der "Gürtel" des Orion), aber auch markante Stars verschiedener Konstellationen, wie das Sommer-Dreieck oder das Winter-Sechseck, deren Sternchen über einen großen Teil des Sternenhimmels verteilt sind.

Kennzeichnend für eine Sterngruppe ist ihre Deutlichkeit, daher sind schwache, unaufdringliche Konstellationen keine Sterngruppen. Vereinzelt werden aber auch geschichtliche Konstellationen, die früher auf Sternenkarten erschienen sind, wie das Konstellation "Schiff Argo", als Sterngruppen dargestellt. In den Kartierungssystemen anderer Kulturkreise, wie der altindischen oder chin. oder der Maya gibt es Konstellationen, in denen ganz andere Gestalten wiedererkannt werden.

Konstellationen sind für den Betrachter nur eine subjektive Angelegenheit. Die Sternschnuppen der meisten Sternbilder sind, wie bereits im zweiten Abschnitt dargestellt, weit auseinander. Das Gefühl, dass die Sternen einer Konstellation am Sternenhimmel dicht beisammen sind, basiert auf dem Projektions-Effekt. Zwölf Sternzeichen, die auf die babylonische Konstellation der Finsternis zurückzuführen sind, gehören zu den Fundamenten der Astrologe.

Die Sternbilder haben sich seitdem durch die Präzision gegen die Sternzeichen um etwa 30° gedreht, sie sind aber nicht mehr einverstanden, und die westlichen Astrologien lehnen die Interpretation der tatsächlichen Sternbilder (siderische Astrologie) generell ab. Konstellationen und Sterngruppen erscheinen auch in Griechisch Gedichten über den Jahresverlauf und die Landwirtschaft, wo sie zur Klassifizierung der Saisonen verwendet werden.

Schon in der Sternenkunde wurden Konstellationen in Sternenkatalogen seit der Frühzeit verwendet, um Positionen anzugeben. Die Sternenkataloge unterteilen die Himmelskörper noch um 1800 in die Sternbilder, doch bald darauf geht man zu einer reinrassigen Positionsanzeige mit Rechtsaufstieg und Neigung über. Der astronomischen Benennung der erkennbaren Gestirne im Bayer/Flamsteed-Code von 1603 und 1712 liegt jedoch neben ihren trivialen Namen immer noch dieses Flächensystem des Sternenhimmels zugrunde, wie etwa Alphacentauri nach der Konstellation des Zentaur.

Die Sternbilder haben trotz ihrer heute vergleichsweise niedrigen Wichtigkeit nichts von ihrer Begeisterung für den Beobachter eines schwarzen Sternhimmels eingebüßt und tragen wesentlich zur Verbreitung der Thematik bei. Sie benutzt die Lehre der Sterndidaktik - in Kombination mit den damit verbundenen Sternenmythen -, um junge Menschen für die "Astronomie" zu inspirieren und sie auf der Grundlage historischer Erkenntnisse an die heutige Welt der Sternkunde heranzuführen.

Konstellationen gab es wahrscheinlich schon in der Vorgeschichte. Die meisten Kulturkreise, die vor der Eisenzeit noch menschlich erforscht werden konnten, sind bekannte Konstellationen, wie die der Nordamerikaner, der Urbevölkerung und der Heiligen im Südafrikan. Inwieweit die ersten Sternbilder auf die frühe Geschichte Europas zurückgehen, ist nicht bekannt, aber es ist möglich, dass bereits in der Stierhalle der Grotte von Lašcaux ein vollständiger Sternbild dargestellt wird.

Dies setzt jedoch die stillschweigende Vermutung voraus, eine Konstellation in den Urologen zu erkennen. Es gibt auch isolierte Sternbilder in den Gräbern Ägyptens, zum Beispiel im Grabmal von Ethos 1. Die Darstellungen im Bügel von Tendera im ersten Jh. v. Chr. stellen bereits die Ägypter zusammen mit dem Sternzeichen der babylonischen Bevölkerung dar. Erste verifizierte Sternbilder von heute, insbesondere die Sternzeichen der Sternzeichen in der Sternkunde, gehen auf die alten Ägypter und Babelmänner zurück.

Das erste dieser Sternbilder erschien bereits im dritten Millennium vor Christus. Um 410 v. Chr. ist ein erster kompletter Sternzeichenkreis entstanden die heutige Sternzeichen, die vor etwa 2100 Jahren grob mit den korrespondierenden Konstellationen übereinstimmten, sich aber während der Prezession gegen sie bewegten. Aus einer 13. Konstellation, die von der Finsternis, dem Schlangeträger, durchtrennt wurde, steht nur ein einziger Fuss über der Finsternis.

Die Entstehungsgeschichte von 44 Konstellationen beschreibt er mit seinen Kadasterismen, einige hundert Jahre später beschreibt Ptolemaios 48 Konstellationen. Diese Sternbilder sind vor allem nach Figuren, Menschen und Gegenständen aus der antiken Sagenwelt genannt. Die ptolemäischen Sternkataloge der Alma Gest, in denen die zu den Gemälden gehörenden Stars aufgelistet sind, sind zunächst nur in der Arabischen und seit dem XII. Jh. durch Übersetzung aus dem Griechischen und Araberischen in die Lateinische Sprache bekannt.

Viele der heute verwendeten Namen der Sterne gehen auf die arabischen Gelehrten zurück, aber keine neuen Konstellationen. Sie haben die muslimische Lebenswelt aus der Zeit des Altertums übernommen, alte vorislamische Konstellationen sind verschwunden und nur zum Teil weitergegeben worden, z.B. al-Sufi zeigt Kassiopeia zusammen mit dem Beduinenkonstellationskamel. Im Altertum war das aktuelle Konstellationszeichen Hair of Beerenike als Sterngruppe bekannt, wurde aber nicht als eigene Konstellation betrachtet, sondern als Teil des Lions.

Nach dem Altertum wurde der von ihm in den Himmeln gestellte "Thron des Kaisers" nicht mehr ausgenutzt. Demgegenüber wurde das alte Konstellation Antinoos, das der Römer Karl der Große zu Gunsten seines Lieblings, der einen Unfall im Norden hatte (der Sage nach opferte sich Antinoos, um das Überleben von ihm zu verlängern), als Sterngruppe und Teil des Adels betrachtet und erst in der heutigen Zeit als eine eigene Konstellation inszeniert.

Seit Antinoos in den Krallen des Bundesadlers vertreten war, wurde das Konstellation auch vereinzelt als Ganges angesehen, zu dessen Legende eine solche Repräsentation zählte. In der Moderne wurden zunächst weitere Sternbilder am südlichen Himmel vorgestellt, die den Europäerinnen und Europäern im Altertum nicht bekannt waren. Im Jahre 1603 übernimmt er einige Sternbilder von den Himmelskugeln von Petrus Plankis in der Uranometrie, der sie nach den Schilderungen der holländischen Seefahrer Peter Dukszoon und Friedrich von Houtmann als erster auf seinen Himmelskugeln darstellt.

Allerdings wird oft davon gesprochen, dass das Unternehmen diese Konstellationen eingeführt hat, wahrscheinlich weil seine Uranometrien viel weiter verbreitet waren. Allerdings übernahm das Unternehmen nur 13 von Plancius' Konstellationen und ließ das Kreuze weg. Erst 1612 wurden die heute bekannt gewordenen Sternbilder Giraffen und Einhorne ( "Einhorn") herausgegeben (ebenfalls von Plancius). Die drei Konstellationen, zusammen mit anderen von den heute nicht mehr verwendeten Konstellationen von Plans cius, tauchten erstmals 1624 bei Jacob Barttsch auf, einige von ihnen wurden schliesslich von Johann Sebastian H. in seinem 1687 erschienenen und weitere Darstellungen definierenden, von ihm übernommen endete.

Aus Unwissenheit über Plancius' Arbeit werden Giraffen, Kreuze und Einhörner manchmal sogar Hubschrauber, Barttsch oder dem sonst wenig beachteten Astronom Augusto Royal zuerkannt. Seinen Sternenatlas widmet der Künstler seinem Koenig Johann III. und stellt den Hausschild als Konstellation in den Sommerschirm. Auf dem Titelbild ist das neue Konstellationsbild von Helvelius zu sehen, vor dem Museum für Astronomie im Kreise der berühmten Persönlichkeiten.

Nach einer Beobachtungsfahrt zum südafrikanischen Cape of Good Hope um 1750 erweitert er die Sternbilder des südlichen Himmels um überwiegend thematisch orientierte Konstellationen, die den technologischen Fortgang darstellen, wie etwa den chemischen Backofen oder die Luftumwälzpumpe. Die Einteilung des "Schiffes Argo" in Schiffssegel (Vela), Hinterdeck (Puppis) und Kielschiff (Carina) geht neben zwölf neuen Konstellationen auf ihn zurück.

An dieser Stelle des Firmaments stellte er eine weitere nautische Konstellation vor, den Kompaß. 1627 versucht er, die Heidenkonstellationen durch Abbildungen aus der Heiligenbibel zu ersetzten, indem er einen christlichen Sternenatlas, den so genannten Sternenatlas herausgibt, der die BayerKatalogkoordinaten verwendet und in Kooperation mit dem Unternehmen verbessert und erweitert.

Das Experiment stieß auf wenig Zustimmung, aber zumindest stellte Schillers Sternbilder auf zwei Tafeln in seinem Kunstwerk Mundharmonia makrocosmica dar, natürlich zusammen mit den konventionellen auf anderen Tafeln. Die einzigen ursprünglich kirchlichen Sternbilder, das Kreuze und das Unicorn, wurden von der Firma Bayern, auf die sich der Künstler bezogen hat, in der Bearbeitung von Plankreuz ausgelassen.

Ein weniger radikaler Christianisierungsversuch wurde von Jacob Baltsch unternommen, der in seinem 1624 veröffentlichten Werk Unsus Astronomikus die vorhandenen Konstellationen biblisch aufgreift. Das Beispiel des Schildes von Helvelius wurde in den folgenden 150 Jahren von zahlreichen Gerichtsastronomen verfolgt, die ihre jeweilige Regentschaft in den Raum stellten. Unter den berühmteren Konstellationen, die wenigstens gelegentlich in himmlischen Atlanten auftauchten, sind das Brandenburger Zepter oder die Königsbulle von Ponjatowski, während andere, außer in den ursprünglichen Widmungsunterlagen, nie auf einer Sternenkarte auftauchten und vor allem zur Förderung der Karriere des betreffenden Gerichtsastronomen verwendet wurden.

Die Konstellationszeichen selbst sind die einzigen dieser Politikbilder, die noch heute wiedererkannt werden. Im Jahre 1754 schlägt Johannes Hügel, wahrscheinlich mit satirischem Vorsatz angesichts der vielen heutigen Ausbauten, 13 weitere Konstellationen vor, die niedrigeren Lebewesen wie zum Beispiel der Unke, dem Regenwurm oder der Spinnwurms..... 1789, nach der Erfindung des Urans, setzt Maxime Höllen ein Monument für den Forscher, indem er zwei neue Konstellationen einführt, das große und das kleine Fernrohr von Herschel, von denen nur das große, zwischen den beiden Zweigen und den Aurigas, auf den Sternenkarten weiter zu sehen ist.

Konstellationen wurden manchmal ohne jegliche politischen, wissenschaftlichen oder besonderen Beweggründe inszeniert. Und so gründete er 1799 das von ihm geschaffene Konstellationsfelis mit " Ich mag diese Tierchen sehr [.... Durch den sternenklaren Himmel habe ich genug zu tun, jetzt kann ich einen Witz damit machen. Seitdem das Teleskop immer mehr Stars und Vernebel entdeckt und inventarisiert wurde, waren diese neuen Konstellationen notwendig, um den Überblick zu behalten, zumal die alten Konstellationen einfach mit bloßem Blick unspektakuläre (aber nicht sternenlose) Himmelsteile weglassen.

Allerdings nahm die Zahl der bekannt gewordenen Gegenstände so stark zu, dass sich zu viele dieser Ergänzungen als nicht praktikabel erweisen. Auf dem ersten Kongress der Astronomie im Jahre 1798 wurde ein erster Versuch zur Vereinigung und allgemeinen Erkenntnis der Sternbilder gemacht, bei dem viele der in den Vorjahren vorgeschlagene Sternbilder abgelehnt, andere erneut angeregt wurden.

Im Sternenatlas von 1801 von Johan E. A. Bodes, der am Kongreß teilnahm, gibt es noch 99 Konstellationen, wie den "Heißluftballon", die "Druckwerkstatt", die "Nordfliege" oder die "Katze". Im Jahre 1922 schlug Heinrich N. Russel eine Abkürzungsliste mit drei Buchstaben für 89 Sternbilder vor, die sowohl das "Schiff Argo" als auch seine Teilstücke aufführte.

Russels Begründung für seine Wahl ist nicht weitergegeben worden, aber er hat sich wahrscheinlich auf die Abbildungen beschränkt, deren Namen im damals üblichen Katalog für Stars gelistet waren. Noch heute werden die Sternbilder durch die drei von Russel vorgeschlagene Zeichen gekürzt, z.B. . in der Sternenbezeichnung: Der Stern im Schwäne (Cygnus), α Die Abkürzung für den Stern ist die Abkürzung für Zygni.

Bei der ersten Vollversammlung 1922 wurde auch die Zahl der Sternbilder auf 88 festgesetzt. Beim zweiten in der Nähe von Cambridge 1925 wurde der Belgier Éugène DELPORTÉ mit der genauen Festlegung der Begrenzungen dieser Konstellationen beauftrag. Zu diesem Zweck konnte er die Vorarbeiten von Dr. Peter G. B. G. weiterführen, der nach der Vermessung des südlichen Himmels in seinem Buch Üranometria Argentinien bereits die Sternbilder um den Südpol des Himmels nach den Angaben von 1875 erforscht hatte.

Um die Zuweisung der Objekte zu den Konstellationen nicht zu verändern, müssen die Grenzkoordinaten für jede einzelne Periode errechnet werden. Der nach dem Kreuzfahrtschiff der Argentinischen Schifffahrt benannte große Sternbildträger wurde schließlich in die beiden Schiffe Vella ( "das Segel"), Puppi ("das Achterdeck") und Karina ("der Kiel") untergliedert.

Die drei Konstellationen haben daher nur einen Stern: Und die Stars β und β gibt es nicht mehr oder heißt jetzt β Und. Ein einfaches geometrisches Bild des Sternbildes grenzt wie ein (kugelförmiges) Quadrat nahezu nur im Sueden, hier neun Mal, waehrend ein Zehntel auf dem Aequator aufliegt.

Bei den meisten begrenzenden Polygonzügen ist die Anzahl der Kanten und Kanten wesentlich höher. Der Extremwert ist ein Polygon, das für die Begrenzung des Sternbildes Drachen mit nicht weniger als 50 Winkeln oder Kanten definiert ist. Das grösste Gebiet eines kugelförmigen Vielecks ist das Konstellationswasser mit 1302,84 Grad, danach folgen Jungfrau, Großer Bär, Walfisch und Herkules (alle über 1200 Grad).

Die grösste Konstellation im Süden ist der Zentaurus, es folgen Schütze und Welpen. In Relation zur Summe aller 88 Sternbilder ist Phoenix (469,32 Quadratgrad) der Durchschnittsfläche von 468,8 Quadratgraden am ähnlichsten (der gesamte Winkel der Sternenkugel beträgt fast 41,253 Quadratgrad). Die Sternbilder wurden früher nach ihrer Beziehung zur Finsternis klassifiziert, so gab es die Ekliptik-Konstellationen und die Sternbilder im Norden der Finsternis sowie die Sternbilder im Süden.

Es wurde zunächst durch die Überlieferung und später durch die notwendige separate und gründliche Katalogisierung des Gebietes entlang der Finsternis für die Suche nach Asteroiden festgelegt. Jede Kultur kennt Sterngruppen. Die berühmteste Sterngruppe der abendländischen Kultur ist der große Streitwagen, dessen Stars Teil des Großen Bärs sind. Bei manchen abendländischen Kulturkreisen wird die selbe Aufstellung anders genannt, z.B. in den Vereinigten Staaten von Amerika der Große Bär ("großer Löffel").

Bekannt sind auch das Sommer-Dreieck und das Winter-Sechseck. Das berühmteste der Welt und seit Tausenden von Jahren ist der Sternenhaufen der Plejaden, dessen Verstehen als unabhängige Gruppierung in nahezu jeder beliebigen Zivilisation nachgewiesen werden kann. Sterngruppen können im Lauf der Zeit zu Konstellationen werden, wie zum Beispiel die Haare von Serenike. Von den Ägyptern wurde der Sternenhimmel weniger nach Konstellationen klassifiziert, nur wenige sind bekannt, und diese entsprechen nicht den heutigen Konstellationen des Westens.

Die chinesische Sternenkonstellation ist kleiner als die westliche, nur die Sonnenfinsternis ist durch die chinesische in 28 宿, Xiù'Residenzen', unterteilt, je nach der Entfernung, die der Vollmond pro Tag durchläuft. Ähnlich wie in der indischen und arabischen Welt gibt es auch in 28 Segmenten, aber sie sind nicht mit figurativen Darstellungen wie den Konstellationen verknüpft.

Auch für die anderen dort bekannt gewordenen Konstellationen ist die Abbildung in China nicht figurativ, sondern wie in den modernen westlicheren Sternenkarten durch mit Strichen verband. Zusätzlich zu den Sternenkarten sind in dieser Überlieferung auch Sternenkarten für die Seefahrt beibehalten. Die aztekische Aufstellung der Feuerwehrübung spielt bei einer 52-jährigen Erneuerungsfeier eine wichtige Rolle. 2.

Was die Stars dazu beigetragen haben, ist heute kontrovers. Es sind nur wenige aztekische Sternbilder bekannt, von denen nur wenige am Firmament zu finden sind. Auch die vorislamischen Beduinen-Konstellationen in Arabien sind bekannt und nur in seltenen Fällen am Sternenhimmel zu finden. Noch mehr als die Bilder von Sternen wissen die Australier und die Südafrikaner Buschmänner.

Das sind die grössten "Sternenbilder" am Himmels. Das pazifische Volk hat nur wenige Stars und Sternbilder genannt. Als Sternbilder sind neben den Plejaden, deren Sicht in den Osthimmel den Beginn des Jahres kennzeichnet, vor allem die alltägliche Umgebung und die Seebewohner unsterblich. Einige Konstellationen sind kongruent mit den Westkonstellationen, die meisten sind jedoch unterschiedlich begrenzt.

Eine riesige Konstellation ist der Sternenhimmel mit den Stars Syrius, Kanopus und Adler. Meerestiere sind die Krebse (Nordkrone), als Fisch der Haifisch (Teile des Shooters und des Skorpions), der Rochen (der Teil des Scorpions mit der Schere) und andere Arten von Fischen, die zum Beispiel im Delfin oder in einigen Sternchen des Kreises zu sehen sind.

Es gibt keine Legenden zu den Konstellationen, sondern allenfalls Kurzgeschichten, die sich in wenigen Worten zusammenfassen ließen. Während der Hauptfischereizeit ist keiner von ihnen am Horizont, aber nur, wenn sich das Angeln nicht rechnet. Das Himmelskonstellation symbolisiert die fehlende Anwesenheit von Fisch im Wasser. Der Anfang des Monsuns ist auch mit dem Konstellation Vogels assoziiert, die dann gerade aufsteigt.

Im Gegensatz zu anderen Kulturkreisen nutzten die Menschen die Sternbilder nicht zur Schifffahrt, denn nach ihnen kann man "jeden einzelnen Star aufnehmen, denn sie sind alle gleich".

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