Tarotkarten Erklärung

Bezeichnung: Der Papst

Die Tarotkarten zeigen demnach grundlegende, typisch menschliche Erfahrungen, die, wenn man sie betrachtet, eine subtile emotionale Reaktion hervorrufen, wenn das dargestellte Thema dem eigenen Geisteszustand entspricht. An dieser Stelle möchten wir einige Bücher von Lon M DuQuette; Aleister Crowley's Thoth Tarot: Der faszinierende und magische Tarot verstehenlich erklärt, Paul Mason und Anna Franklin, Tarot empfehlen. Es war mir sofort klar, dass es eine humanistische und universelle Erklärung dafür gab. Es wurden Bilder benötigt, damit das Tarot effektiv als Spiegel der inneren Führung genutzt werden konnte.

Der Tarot fasziniert die Menschheit seit vielen Jahrhunderten.

Bezeichnung: Der Pontifex

Die Zahl 5, Sinnbild der Veränderung, wird gezählt. Ein älterer Mensch mit weissem Haar und weissem Bartwuchs. Der distanzierte Gesichtsausdruck wendet sich einer anderen Ebene zu. Die sittliche Instanz ist der Pontifex. Ein Mensch, der mit viel Achtung behandelt wird, der eine Vaterfigur darstellt und für seine gute Beratung aus seinem Milieu bekannt ist.

Er kann sehr starr in seinem Nachdenken sein. Er ist ein Mensch, der sich um sich und seine Nachbarn zu sorgen weiß. Ihr warmes Wesen wird von den anderen sehr geschÃ?tzt und sie galt als ein guter Mensch, mit einem großen Herz und gutem Wert. An sich selbst zu denken ist gut, aber man sollte nicht zu blindlings sein, um seiner eigenen Persönlichkeit zu trauen.

Bleib zurückhaltend und überdenke die negativen Hinweise, die dir von deinen Lieben erteilt werden können. Achten Sie auf Ihre Umgebung, ihr Rat wird Ihnen wieder auf die Füße und zurück zu sich selbst sein. Er profitiert von der Geborgenheit des Papstes. Am Ende sind sie, aber das Sparlicht kommt näher.

Das Tarot - das ehemalige Tarockspiel

Unser universell beliebtes Rommé geht auf das Original Tarot zurück, und der Kartenmarkt für Tarotkarten und Kartenlesen im Allgemeinen blüht. Was ist ein Tarot-Spiel? Das Tarot-Spiel umfasst 78 Spielkarten, die 22 Great Arcana, die 16 Court Cards und die 40 Small Arcana. Arcana heißt "Geheimnis". Auf den Tarotkarten steht also ein großes und ein kleines Geheimniss.

The Great Arcana sind - wenn man es als reine Partie ansieht - die Trümpfe und korrespondieren somit mit dem Rommé. Diese Bildkarten korrespondieren mit den Bildkarten unserer Rommées, aber es gab vier davon: neben dem Buben, der Königin und dem Buben gab es auch den Springer. Bei den heutigen Spielvarianten sind diese Spielkarten sehr persönlich gestaltet, so dass es sich dabei um Shamanen und Zauberer, Weisen aus allen vier Richtungen etc. handelt.

Der kleine Arkan entspricht den numerischen Werten unseres Rommyspiels von 1-10 und wurde anfangs nur als Zahl wiedergegeben. Diese Nummern werden in heutigen Partien meist illustriert und entsprechend ihrer jeweiligen Bedeutsamkeit symbolisiert. Wie beim Rommé gibt es die vier Farben des Spiels: ~ die Münze - in jüngeren Partien auch die Scheibe - wurde zum Diamanten, ~ die Kelche zum Herzen, ~ mit dieser Grundinformation ausgestattet können wir uns nun der Bestimmung der Großen Arkane zuwenden: sie symbolisiert den "Weg des Helden", was nichts anderes als den oder einen Entwicklungspfad darstellt, den jeder immer wieder zu gehen hat.

Der Dummkopf, der das Unvoreingenommene und die Unbefangenheit versinnbildlicht - in einer neuen Sache. Die nachfolgenden 21 Entwicklungsschritte führen zur Landkarte "Die Welt", die die Beherrschung der Materie wiedergibt. Card No. 22 ist wieder Null: Von hier aus ist es eine neue Spielrunde mit einem neuen Tor - oder ein unausweichlicher Kreislauf für diejenigen, die Angst vor den Änderungen haben, die ein wirklich erforderlicher Schritt in der Entwicklung mit sich bringen wird.

Erster bekannter Tarock ist der ehemalige Marseille-Tarock aus der zweiten Jahreshälfte des 15. Jh. Es ist nicht bekannt, ob es zum Spiel verwendet wurde oder bereits für divinatorische Zwecke, z.B. Wahrsagerei etc. Sie sind sehr einfach und auf das Notwendigste beschränkt, die Little Arcana enthält nur Ziffern, keine Bebilderung.

Zum Verständnis der Essenz des - originalen - Tarots denke ich, dass es Sinn macht, mit diesen Spielkarten umzugehen. Dieses Foto stammt aus dem Werk Old Marseille Tara. Das sind 78 Stück. Ich habe mit diesen Visitenkarten und diesem Heft begonnen. Ein Verlegesystem - The Way - wird hier in allen Details und in allen Lagen dargestellt, d.h. es erläutert exakt, was eine gewisse Karde auf der Ebene des Denkens, Fühlens oder Handelns ist und wie sie interpretiert werden kann, je nachdem, ob sie die Vergangenheit oder die Zukunft erhellt, so dass man ein gutes Gespür dafür hat und dann mit den anderen Verlegesystemen ein wenig weiter kommt.

Sie wurden 1910 von den beiden Künstlern Artur E. W. und P. C. S. M. S. M. S. erstellt und basieren immer noch weitgehend auf dem Tarock von Marseille, aber die Little Arcana sind mit Gemälden verziert. Reiter war im Orden der Goldenen Morgenröte, einer geheimen Gesellschaft aus Großbritannien zur Hälfte des 20. Jh., dabei.

In den Spielregeln der Golddämmerung - der Golddämmerung - wurde dem Gebrauch des Tarots als Mittel der Selbstkenntnis große Bedeutung beigemessen. Eine weitere Person der Goldgräber, nämlich der Künstler selbst, hat zusammen mit Frau Friedrich die berüchtigte Figur des Crowleys oder Thot Tarots geschaffen. Er hat sich wie alle Glieder der Golddämmerung davon distanziert, nannte sich aber auch die Nr. 666 und "To Megatherion " (=das große Tier) der Bibelstelle.

Seine gemeinsam mit Frédéric Hartis entworfenen Grußkarten sind sehr ausdrucksstark und benutzen viele antike und mystische Zeichen, mit denen er auf seinen vielen Weltreisen in Berührung kam. Wer den Grußkarten aufgrund der Prähistorie von Áleister Çrowley nicht allzu misstrauisch gegenübersteht, sollte sich an ihrem Ausdrucksreichtum und der komplexen Symbolhaftigkeit erfreuen.

Eine sehr schöne Publikation, die sich viel mit der Symbolkraft beschäftigt, ist das Werk Tarif, Spiegelbild der See von Gerhard Bodhigjan Ziegengler. Jede Einzelkarte wird in diesem Heft zunächst in ihrem Symbolinhalt und ihrer Aussagekraft erläutert. Schließlich findet eine Bestätigung statt, d.h. ein kleiner Spruch, der das Wesentliche der Visitenkarte und ihre Aufforderung, sozusagen als mnemotechnischer Spruch zu handeln, zusammenfasst.

Für mich ist dieses Werk sehr gut zum Kartenlesen zum Zweck der Eigenkenntnis. Mit den Tarotkarten und dem dazugehörigen Heft geht sie neue Wege. Natürlich ist sie auch in diesem Jahr wieder dabei. Mit ihrer Karte weist sie den Weg der Frauen und zumindest der potenziellen Mütter, den Weg zum inneren und äußeren Friede sowie die negative Wirkung des Patriarchates und den Weg zu einer guten und guten männlichen Haltung.

Zur Verdeutlichung des Charakters ihrer gesamtheitlichen Betrachtung sind nicht nur die Spielkarten, sondern auch das einzig vollständig beschreibende Verlegesystem rund wie das alte Sinnbild der Einheit. Allerdings schädigt diese Übertragung nicht die Ausweise selbst. Das große Arcana wurde so geändert, dass es das Lebensverständnis der Frau zum Ausdruck bringt und nicht mehr nummeriert ist.

Die beiliegende Gebrauchsanweisung erklärt die Landkarten und die Entsprechungen zur bisherigen Darstellung. Auch neue Spielkarten, wie die positiven Männlichkeiten von Pans, oder veränderte Spielkarten, wie die Verschmelzung von Lineal und Lineal in einer Spielkarte werden erklärt. Es geht hier darum, dass die Machtaspekte nicht mehr in männlich denkende und weibliche Handlungen aufgeteilt werden, sondern in einer einzigen Landkarte vereint sind.

In den kleinen Arkanen befinden sich wiederum die üblichen 56 Spielkarten, in denen die früheren Bildkarten die jugendlichen, mütterlichen und reifen Aspekte der früheren Dreieinigkeit der dreieinigen Gottheit, geordnet nach dem jeweiligen Bildelement, darstellen. Nachfolgend finden Sie den Verweis auf die Anleitungshefte: Karten: Das ist der Verweis auf das Handbuch und die Karten: Diese entsprechen der üblichen Struktur und - ich war empört!

auch die gebräuchlichen Benennungen. Auf allen Visitenkarten sind das Bildnis einer schön bemalten Gottheit und die gebräuchlichen Benennungen abgebildet. Die Tarockkarte Nr. 10 zum Beispiel ist ganz schlicht "Der Eremit", und die Landkarte selbst zeigt die zugehörige Hekaté. Die kleine Anleitung beinhaltet in vielen unterschiedlichen Sprachversionen zu jeder einzelnen Rose ein kleines Orakel und natürlich den jeweiligen Götternamen.

Klicken Sie hier für die Anleitungskarten: siehe Anleitungsheft:

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