Traumatherapie Luzern

Es gibt 6 Einträge für Traumatherapie in Luzern

Das Trauma ist eine psychische Wunde, die auf ein oder mehrere Ereignisse zurückgeführt werden kann, bei denen die Verarbeitungsmöglichkeiten des Einzelnen in einem Zustand extremer Angst und Hilflosigkeit überfordert waren. Bilaterale Stimulation (meist in Form von Augenbewegungen) erleichtert die Verarbeitung traumatischer Erlebnisse. Erkrankungen, bei denen ein emotionales Trauma im Gewebe gespeichert ist oder bei denen eine psychosomatische Ursache vorliegt, werden verbal begleitet und in die Behandlung einbezogen. Sogar mit Trauma und hoher Empfindlichkeit. Biosynthese (somatische und tiefe Psychologie), tiefe Psychotherapie, Hypnose, Polarität, Traumatherapie, Zertifizierung Multiple Sklerose.

Es gibt 6 Einträge für Traumatherapie in Luzern

Tiefenpsychotherapie, Traumatherapie, .... Traumaverarbeitung und Eingliederung. staatlich anerkannter Psychotherapeut und Psychotherapeutin. Sozialpsychotherapie, Allgemeine Sozialpsychotherapie, Seelsorge, .... Die psychotraumatische EMDR-Methode Klinischer Psychotherapeut FSP/SVKP für Kleinkinder, Heranwachsende.... Tiefenpsychotherapie, Traumatherapie, .... Naturheilverfahren, Akkupunktur (außerhalb der Kategorie Ärzte), .... Polarität Bodywork Traumatherapie nach Dr. A. Lewine Begleitung im Gespräch nach....

Praktische Anwendung für Integraltherapie

Traumata sind psychische Wunden, die auf ein oder mehrere Geschehnisse zurückzuführen sind, bei denen die Bearbeitungsmöglichkeiten des Einzelnen in einem Stadium äußerster Furcht und Ohnmacht überwältigt wurden. Der Teil der im Stoß aktivierten Energien verbleibt im Nerven-System. In diesem Sinn ist das Traumen keine Erkrankung, sondern ein nicht abgeschlossener Prozess des neurobiologischen Überlebens.

Wenn der Mensch ein traumatisches Erlebnis nicht voll bearbeiten und einbauen kann, kommt es zu posttraumatischen Stressstörungen (PTSD): Die starke Reizbarkeit der Mygdala (Teil des lymbischen Systems) führt zu extremer Reizbarkeit. Der Betreffende meidet bewußt oder unbewußt Sachen, Zustände, Themen oder gar Empfindungen, die ihn an das Traumen erinnerten.

Die Sympathikus ist übererregt (hyperarousal), aber die neuroendokrine Reaktivität ist reduziert. Zu den Ereignissen, die ein traumatisches Ereignis verursachen können, gehören: Es ist nicht ungewöhnlich, dass Geschehnisse in der frühen Jugend auftreten und vom Betreffenden nicht bewußt zurückverfolgt werden können. Heute gibt es unterschiedliche Verfahren, die spezifisch zur Traumabehandlung eingesetzt werden und sich zum Teil sehr gut gegenseitig unterstützen.

Die folgenden Vorgehensweisen fließen in meinen Trauma-Ansatz ein: Bei der Somatischen Traumatherapie (Somatic Experiencing SO nach Dr. P. Levine) handelt es sich um einen neurophysiologisch-psychologischen Behandlungsansatz, bei dem es nicht nötig ist, sich an das traumatische Ereignis zu errinern. Durch die Karosserie wird das überschüssige Nervenkostüm wieder ins Lot geholt. Bei der psychodynamischen Traumatherapie (PITT) nach L. R. Reddemann handelt es sich um ein äußerst Ressourcen-orientiertes Vorgehen, das sich dem Traumathema mit inneren Bildern auf schonende Art und Weise zuwendet.

In der analytischen Psyche wird das Thema Traumatologie durch Traumatisierung und aktives Vorstellungsvermögen angegangen.

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