Traumdeutung

Traumdeutung

Traumdeutung hat eine lange Geschichte, denn die Menschen haben schon immer großen Wert auf ihre Träume gelegt. Die Traumdeutung ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. Traumdeutung ist eines der ältesten und zugleich faszinierendsten Themen der Esoterik und beschäftigt die Menschen seit Jahrtausenden. Es gibt viele Theorien darüber, was die Traummotive über uns sagen. Die gebräuchlichsten Traumsymbole und ihre Bedeutung finden Sie hier.

Traumdeutung von

Die Traumdeutung (griechisch für Traumdeutung ) beschreibt jene Aktivitäten und ideologischen Begriffe, die hinter den im Raum erfahrenen Bilder, Aktionen und Empfindungen eine gewisse, in der Regel bedeutsame Symbolbotschaft vermutet und versucht, sie systematisch zu interpretieren. Der modernen Trauminterpretation liegt die Forschung von Signor Freud zugrunde, dessen Psychoanalyse das Traumereignis als eine bedeutende Quelle der Information über die unbewussten Formen des Erlebens des Menschen betrachtet.

Sie stellt in vielen Veröffentlichungen eine Lehre vor, die Ursprung und Sinn von Träumen und deren Interpretation systematisch erfasst. Die Traumdeutung beschreibt daher in seinem Buch Die Traumdeutung eine solche Tätigkeit als eine Art Traumsanalyse. Vor allem durch die so genannten TraumbÃ?cher, in denen Traumsymbole mit zukunftsweisenden Inhalten versehen wurden, lÃ?sst sich die Historie der Traumdeutung oder "Traumdeutung"[1] in Deutschland nachzeichnen.

Zum Beispiel die Traumdeutung von Josef oder im Asklepios-Kult die zu erwartenden Heilungsvorschläge der Trauma-Inkubation während eines Tempelschlafs) vermittelt oder hätte in Versuchungen führen sollen, eine Volksansicht, die auch die Basis der Eineiromantie ist und von Bibelstellen wie Daniel geübt worden sein soll. Wichtigster Traumleser der antiken Griechen war der Künstler Artmidor von Dldis.

Die Bedeutung und Aussagekraft einer tiefen psychologischen Traumdeutung ist in den Neuro-Wissenschaften zweifelhaft. So schreiben zum Beispiel Krick und Mitchison die Träume neuronalen und kognitiven Prozessen im Gehirn zu, in deren Zuge unbedeutende Verhaltensweisen ausgelöscht werden; eine Interpretation von Träumen ist daher nicht notwendig. Auch andere Wissenschafterinnen und Wissenschafter sehen in bestimmten Ergebnissen ihrer Experimente eine Bekräftigung einiger der grundlegenden Annahmen der Psychoanalyse der Traumdeutung.

Für ihn ist dieses Phaenomen ein indirekter Beweis fuer das von ihm angewandte strukturelle Modell der Seele, das fuer die Analyse von Traeumen von essentieller Wichtigkeit ist. Die Traumdeutung ist die Grundlage der modernen Traumdeutung und zeigt in seiner Arbeit Die Traumdeutung Wege zur Aufdeckung des Traumsins. Frédéric F. stellt eine These auf, nach der TrÃ?ume nicht das Ergebnis einer bloßen Abarbeitung tÃ?glicher Erfahrungen sind, und nach der dem Traummuster kein Prophetie-Inhalt inhärent ist.

Eher ist der Wunsch eine Genugtuung eines unterdrückten Begehrens und enthält eine sehr vertraute "Botschaft" über die Lage des Menschen, der träumt, die weitgehend von den Kindheitserfahrungen bestimmt wird. Tiefenpsychologisch steht die gezielte "Entschlüsselung" von Träumen daher im Dienst der Selbstkenntnis und hat auch eine existenzielle Relevanz für die psychologische Diagnose, die Grundvoraussetzung für eine Klangtherapie.

Anhand der Ergebnisse seiner Traumdeutung schloss er, dass es seelische Gehalte gibt, die wirksam am Erlangen des Bewusstseins hindern. Den Prozess der Traumentwürfe nennt man den "Primärprozess". Schlafen hingegen reduziert die Erkenntnishemmung, die den Übertritt von unbewusstem Material ins Bewusstseins im wachen Zustand behindert, und ermöglicht so den ins Unterbewusste verlagerten Inhalt, Träume zu bilden und in dieser neuen Gestalt das Vor- und Bewusste wieder als manifesten Trauminhalt zu ereichen.

9 ] Auch die anderen Gesetze der Natur wie die Gravitation erscheinen manchmal abgeschafft, was in ihrer Gesamtheit dazu führt, dass die Bedeutung eines Traums nur durch den Abstecher der Betrachtung erschlossen werden kann. Der Hauptgrund dafür, dass die "Botschaft" eines Traums nicht direkt verstanden werden kann, ist jedoch die im Schlaf reduzierte, aber nicht vollständig aufgehobene Form der Selbstzensur.

Laut Frédéric F. Frédéric F. L. Freud stellen diese biologischen Sehnsüchte, zu denen die Neugier und die soziale Art kommen - Mutter-Kind-Bindung und Gruppenbindung - das wichtigste Reservoir der seelischen Energien, die sogenannte Sexualtrieb. Von seinem Ursprung, dem gesamten biologischen Körper und der Psychenstruktur, die sich von der Freuds in drei Fällen unterscheidet: dem Es-Dur, dem Ego und dem Über-Ich.

Nichtsdestotrotz sind sie im Unterbewusstsein geblieben, und so stellt jeder Wunsch einen Bestreben des Egos nach Bewusstmachung dieser Wünsche gegenüber dem Ego im Gegensatz zu den Anforderungen des Über-Ichs dar. Durch diese widersprüchlichen Anforderungen entsteht der so genannte verborgene Gehalt des Traums, dessen Aussage in Symbole gehüllt und interpretierungsbedürftig ist. Der verborgene Trauminhalt wird von Frédéric F. H. Freud auch als Traumgedanke bezeichnet.

Karl Gustav Jung begriff den Wunschtraum als eine sofort klare Repräsentation der eigenen Realität des Menschen, d.h. es bedarf keiner freiheitlichen Assoziation, um den Wunschtraum zu begreifen. Ein Nachforschen nach den Freudschen Verfahren führt zu den Personenkomplexen und damit weg vom konkreten Sinn des Träumens.

Die Besonderheit von TrÃ?umen sind jedoch die spezifisch in TrÃ?umen gebrachten Zeichen. Zum Verständnis des konkreten Sinnes von TrÃ?umen schlÃ?gt er eine " Umlaufbahn vor, deren Mittelpunkt das Bild des Traums ist " [12] als Interpretationsmethode der TrÃ?ume statt der vom Material des Traums wegfÃ?hrenden, freiheitlichen Assoziation. Durch die Anreicherung jedes einzelnen Traumsymbols mit unmittelbar damit verbundenen eigenen Bezügen, aber auch mit unpersönlicher Erweiterung, kann der Sinn des Traums ersichtlich werden.

Er vertrat die Ansicht des Künstlers, dass es sich bei Träumen um einen "königlichen Weg ins Unbewusste" handelt. Laut Junge sprechen die Bilder eine eigene Bildsprache, die verstanden werden muss, die aber unmittelbar zum Ausdruck bringt, was der Wunsch "zu erzählen" hat. 19 ] Laut Frédéric F. L. Freud verfälscht ein Censor in einem Raum die Zensur. 1953 gründete Kalvin Halle eine These, nach der TrÃ?ume als kognitive Prozesse anzusehen sind.

Halle argumentiert, dass ein Tag ein Tag ist, oder eine Reihe von Tagen, die in einem Tag geschehen. 21 ] In diesem Sinn sind die Bilder der Träume bildliche Darstellungen der eigenen Imagination. So würde zum Beispiel die These von Kalvin Halle einen Wunschtraum, in dem der Traumtänzer von einem Bekannten attackiert wird, als Furcht vor Kameradschaft deuten.

Die Gestalt-Therapie versteht sich als existentielle Botschaft des Menschen, der träumt. An die Stelle der bekannten psychoanalytischen Traumdeutung (rein sprachliche Auseinandersetzung mit den Zeichen und Erforschung der verborgenen Trauminhalte) tritt die landschaftliche Repräsentation des Traums und der Dialog mit ausgesuchten Teilbereichen. Er kann die auftretenden Menschen und Objekte als enteignetes Teil seiner selbst und seiner Umgebung erkunden, anerkennen und einbinden.

Kennzeichnend für den Gegensatz ist, dass der Phantast nur das sieht, was seiner Stimmung weitgehend gerecht wird. In Träumen geht es um Öffnung und Öffnung für die eigenen Möglichkeiten des Seins. Hinter der eingeprägten Traumfläche wird nicht nach Bedeutung geforscht, sondern nur nach den wiedererkennbaren Bedeutungen gefragt. In der Deutung des Manifests (Erinnerungen) werden Entsprechungen zwischen Traumereignissen und -verhalten, Gefühlen und Auseinandersetzungen in der wachen Welt erforscht.

Anders als der im Begehren verwurzelte Unbewußte erkennt, weist er diese Sichtweise und Annäherung zurück und stellt sich ihr mit einer Gesamtheit des Menschen gegenüber, die er auf Heidegger's Begrifflichkeit und Husserl's Methodik gründet. Der klientenzentrierten psychotherapeutischen Behandlung liegen die offensichtlichen Trauminhalte zugrunde. Die Deutung greift die Stimmung, Empfindung und Aktion der Träume auf und nutzt sie als Gelegenheit zur Selbstauffrischung.

Eugen T. Gendlin, der Gründer von Fokussierung, versteht Traumarbeiten als Zugriff auf Teile der Persönlichkeit, die weit vom Bewusstsein entfernt sind. Physikalische Reaktion ist gemeint, wenn der Traumtänzer im wachen Zustand ein zweites Mal in die Bilder abtaucht. Auch der Traumtänzer kann die Funktion von Traumteilen übernehmen, vergleichbar mit der Arbeit in der Gestalt-Therapie.

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