Verhaltenstherapie Luzern

Verhaltenstherapie

Über mich. psychotherapie-luzern-behrends Eine kurze Zusammenfassung meiner beruflichen Erfahrungen: Bruno Bachmanns Praxis für Psychotherapie in Luzern (Littau) bietet psychologische Beratung, kognitive Verhaltenstherapie, Erziehungsberatung, Paartherapie und Katathymen. Startseite für Psychotherapie, Psychologie und viele andere Therapie- und Beratungsmethoden in Zürich, Bern, Chur, Basel, Aarau, Luzern und der ganzen Schweiz. Die kognitive Verhaltenstherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihre psychotherapeutischen Kenntnisse hat sie mit ihrer Ausbildung in kognitiver Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin an der Universität Zürich vervollständigt.

Verhaltenstherapie und

Jeweils 2500 und 3012 Basel und 4500 Basel, lic. phil., Psychotherapeutin für Kinder- und Jugendlichenpsychologie, Psychotherapeutin für Kinder- und Jugendlichenpsychologie, Paaretherapeutin II. Ordination für Systemtherapie und Psychotherapie. Individuelle Psychotherapie, Paarbetreuung, Pärchentherapie, Familien- u. Gruppestherapie, Aufklärung. Anwaltskanzlei in Berlin und Basel. Sprachwissenschaftlerin und F. J ëlle Gut-Lützelschwab3012 Berner, 2500 Bieler und 4500 Solothurner, lic. phil., Psychotherapeutin und Psychotherapeutin für Kinder- und Jugendlichenpsychologie, Paaretherapeutin iF.

Ordination für Systemtherapie und Psychotherapie. Individuelle Psychotherapie, Paarbetreuung, Pärchentherapie, Familien- u. Gruppestherapie, Aufklärung. Anwaltskanzlei in Berlin und Basel. Sprachwissenschaftlerin und F. J ëlle Gut-Lützelschwab 4500 Sulothurn, 3012 Berner und 2500 Bieler, lic. phil., Psychotherapeutin für Kinder- und Jugendlichenpsychologie, Psychotherapeutin, Paartherapeutin IEF. Ordination für Systemtherapie und Psychotherapie. Individuelle Psychotherapie, Paarbetreuung, Pärchentherapie, Familien- u. Gruppestherapie, Aufklärung.

Anwaltskanzlei in Berlin und Basel. Language A und F. Bruno and C. A. E. 6005 Luzern, Fachärzte für psychotherapeutische Psychologie BSP. Psychotherapeutische Gemeinschaftspraxis in Luzern. psychotherapeutische Behandlung mit erprobten Verfahren der Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie und Hypnosetherapie. Psychologe und Psychotherapeut mit Schwerpunkt in den Bereichen psychische Therapie und Aufklärung, psychotherapeutische Betreuung, vor allem bei Partnerproblemen, Depression, Angststörungen, Zwangsstörung, Essstörung, Suchtproblemen, Traumatisierung, sozialer Ängstlichkeit, chronischem Schmerz.

Fachliche Unterstützung bei Depressionen, Angstzuständen, psychischen Störungen, philosophisch-ethischen Fragestellungen; Einführungsmethode nach Prof. Dr. Wagner, Universität Hamburgs, Verhaltenstherapie nach AKT (Verhaltenstherapie) bei Depressionen. Psychologin und Psychotherapeutin, auch Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, bieten psychotherapeutische und verhaltenstherapeutische Betreuung an.

Verhaltenstherapie für Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Die folgenden Erkrankungen können mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich therapiert werden: So können zum Beispiel Befürchtungen bei einer Naturkatastrophe oder bei gewissen Erkrankungen Leben retten. Unbehandeltes Übermaß an Ängsten kann langfristig zu chronischen Erkrankungen führen und weitere seelische Erkrankungen wie Depression und Zwang einleiten. Deprimierende Erkrankungen: Eine eigentliche Depression ändert den ganzen Menschen tiefgreifend: seine Empfindungen, sein Denkvermögen und Benehmen sowie seine Körperfunktionen bis hin zum Metabolismus.

Nicht nur im Erwachsenendasein kommt es zu depressiven Erkrankungen. Das Vorhandensein von depressiven Erkrankungen im Kindes- und Jugendbereich war lange Zeit strittig. Es ist heute sicher, dass auch bei Kindern und Jugendlichen eine Depression auftreten kann. Für mittlere und schwere Erkrankungen ist eine Behandlung unabdingbar, ungeachtet des Alters des Erkrankten. Für schwere depressive Zustände sollte eine medikamentöse Behandlung (unter medizinischer Aufsicht) und eine Verhaltenstherapie in Erwägung gezogen werden.

Schlaflosigkeit und chronische Schlaflosigkeit sind gesundheitliche Risiken und können z.B. das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle deutlich steigern, aber auch als Spätfolge können depressive Störungen und Angstzustände auftauchen. Aufmerksamkeitsstörung (POS* / ADD / ADHD): Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörung (ADHD) ist eine Geistesstörung, die in der Kindheit beginnt. Sie ist vor allem durch rasche Zerstreuung oder durch ein großes Aufmerksamkeitsdefizit (ADD) sowie durch große Bewegungsunruhe, d.h. Überaktivität (ADHD), oft in Verbindung mit Reizüberflutung (sprudelndes, unvorsichtiges Handeln) auszeichnet.

ADD kann auch in Verbindung mit Unteraktivität ( "Antriebslosigkeit, Trägheit, Verträumtheit") auftauchen. Etwa 5-10% aller betroffenen Personen weisen Anzeichen einer "echten" AHDS auf. Jüngste Ergebnisse aus der Gehirnforschung (Prof. M. Spitzer) zum Beispiel haben gezeigt, dass bei Kindern, die bereits im Alter von drei Jahren einem regelmäßigen Fernsehkonsum und anderen Bildmedien unterworfen sind, ein höheres Risiko für die Entstehung von AHDS besteht als nach sieben Jahren.

Diagnose und Therapie: Nicht jedes unaufmerksame und anscheinend "hyperaktive" Kind hat ein echtes Aufmerksamkeitsdefizit und eine Hyperaktivitätsstörung. Auf diese Weise kann "gestörtes" und vermeintlich "hyperaktives" Handeln als natürlich und gesund auf gesundheitsschädliche Lebensbedingungen (z.B. Schulmobbing, Trennung von einem Elternteil etc.) reagiert werden. Im " Centrum für Verhaltenstherapie " können sowohl für Patienten mit Kassen- oder AD(H)S-Verdacht als auch für Patienten, die sich in der Lage befinden, eine umfassende Abklärung vorgenommen werden; generelle und spezielle Vorgehensweisen wie HAWIK-IV, Klinikinterviews, Sondierungsgespräche, Fragebögen und Prüflisten, Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsdiagnosen inklusive PC-gestützte Prüfverfahren wie z. B. für den Einsatz von SITAP.

Die Verhaltenstherapie (eventuell in Verbindung mit von einem Pädiater verordneten Stimulanzien) hat sich als sehr erfolgreich erwiesen. Scheitern in der schulischen oder beruflichen Praxis und die Entstehung anderer psychischer Erkrankungen ("Komorbidität") wie soziale Verhaltensstörungen, Pseudoegasthenie, Angstzustände und Depressionen sind weit verbreitet. Das Psychoorganische Krankheitsbild (POS) ist eine alte Kennzeichnung, die äußerlich mit der ADS verwandt zu sein scheint, aber nicht inhaltsgleich ist und ausschließlich in der Schweiz vorkommt.

Es wird auch für junge Menschen am "Zentrum für Verhaltenstherapie und Psychologie" durchgeführt. Das " Centrum für Verhaltenstherapie " kann auch beim Testpsychologen eine Rechenstörung diagnostizieren und behandeln.

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