Was ist eine Heilerin

Ja, wir gehen zum Heiler!

Aber auch im dritten Jahrtausend nach Christus summt der Heiler. Die Hände der Heilerin streichen sanft einige Zentimeter über den Rücken der Patientin und sie streckt sich vor ihr auf dem Massagetisch aus. Hinweis: Frauen waren schon immer Heilerinnen und Heilerinnen. Sind mehr Menschen heilkräftig und bin ich einer von ihnen? Die Dagmar Hiller, Spirituelle Heilung, Ostfildern.

Ja, wir gehen zum Heiler!

Ein Familienmitglied berichtet über seine Erfahrung mit der Arbeit mit Energie und Heilung: "Wenn die konventionelle medizinische Arbeit getan ist, beginnen die Verabredungen mit unserem Heilpraktiker erst richtig. "Was hat dich dazu bewogen, zum Heilpraktiker zu gehen?" Myriam (Mutter): Seit meiner ersten individuellen Behandlung, bei der eine Repatriierung vorgenommen wurde, habe ich keine Todesangst mehr.

Was macht deine Umgebung, wenn du zum Heilpraktiker gehst? Einige können mit nichts beginnen, sie behaupten, es sei hokuspokussiert, andere sind daran beteiligt, wie zum Beispiel meine Mama, sie kommt nur mit. Es geht gut zusammen. So haben wir zum Beispiel gelernt, dass es viele spirituelle Helfershelfer gibt, die uns mit ihren Fähigkeiten bei der Suche nach Lösungen unterstützen können.

Unsere Denkweise ist nicht mehr auf eine einzige Religionszugehörigkeit beschränkt. Im Meditieren steht der spirituelle Helfershelfer zur Seite, der ein Anliegen zur Problemlösung anleiten kann. Das ist oft Jesu, aber oft auch die Gottesmutter oder andere geistliche Mithelfer. Hast du erlernt, als Heilpraktiker zu handeln? Jawohl, zum Beispiel unsere behinderte Tocht.

Bei Kopfschmerzen zum Beispiel kann ich meditieren und mein Schwert benutzen. Ich bin mir sicher, das wäre eine nette Anfrage für unseren kleinen Mann Markus. Auch ich selbst habe das Suchen nach anderen und das Arbeiten als Heilerin erlernt. Hat auch das Lehrgang "Der Weg ins Licht" entscheidend dazu beigetragen, sich als Heiler zur Verfügung zustellen?

Ich habe bereits vor dem Kurs heilende Maßnahmen ergriffen. Das hat mir die Gewissheit verschafft, mit der spirituellen Umgebung zu kommunizieren und mich für die Behandlung zur Verfügung zu haben. Durch die Behinderung Ihrer Tocher müssen Sie unter anderem viele medizinische Termine und teilweise auch Klinikaufenthalte einhalten. Zugleich integrieren Sie immer einen Heilpraktiker aus dem Heilnetzwerk in die Behandlung.

Wenn Sie zu einem anderen Heilpraktiker als Ihrer eigenen Heiltätigkeit gehen? Wenn die Schulmedizin fertig ist, beginnen die Verabredungen mit unserem Heilpraktiker. Aber auch vor einer klassischen medizinischen Therapie als Vorbeugung und gute Vorbehandlung. Zum Beispiel ist es für uns nach einem Klinikaufenthalt sehr wichtig, dass die Ausstrahlung, die Chakras und auch das gesamte Körper-System energisch gesäubert und mit neuer Kraft gespeist werden.

Nachdem ich den Heiler besucht habe, fällt es mir wieder einfacher. Sie haben nicht immer den ganzen Erste-Hilfe-Kasten dabei. Heilende Energie ist immer in Reichweite. Als unsere Tocher einmal heftig die Treppen runterfiel und ihr ins Angesicht traf. Die Kinderärztin sagte, dass dies zu einer starken Anschwellung mit leuchtend blauer Farbe führen wird.

In der Folge führten wir selbst eine Intensivkur durch. Er wollte unsere Tocher nach zwei Tagen wieder treffen und hatte keine Ahnung, dass das Antlitz weder angeschwollen noch blau war. Was machen Ihre Kleinen im Allgemeinen mit der Selbstheilung? Sie hat eine Laktoseintoleranz. Er trennt nicht zwischen dem Säkularen und dem Geistigen.

Welchen Tip haben Sie für Menschen, die sich fürchten oder unsicher sind, zu einem Heilpraktiker zu gehen? Ich bin mir sicher: Jede Änderung ist eine neue Gelegenheit. Nur wenn die konventionelle Medizin nicht weiterhelfen kann, dann ist man offen für einen Heilpraktiker. Wieso muss ich alle möglichen Nebeneffekte in Kauf nehmen, bevor ich zu welcher Nebenwirkung zurückkehre?

Etwas Böses kann einem Heilpraktiker nicht wirklich zustoßen. Etwas mehr als 12 Jahre zuvor war mir bewusst, dass meine Freundinnen ein behindertes Baby zur Welt brächten. Ihre Zuversicht und Aufgeschlossenheit für neue Wege der Heilung war damals eine wichtige Basis, um die Herausforderung dieser Arbeit annehmen und annehmen zu können.

Mehr zum Thema