Wetzikon Hinwil

Wetzikon/Hinwiler Moorlandschaft wieder voll geschützt

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Hochmoor Wetzikon/Hinwil wieder voll geschützt

In Wetzikon und Hinwil ist die Sumpflandschaft wieder komplett in der Maorlandschaftsverordnung verankert und steht damit unter Naturschutz. Die Bundesregierung hat die Bereiche "Oberhöflerriet" und "Chliriet", wie in einer Erklärung vom 28. Jänner 2015 festgestellt, wieder in den Geltungsbereich einbezogen. Ausloeser war das Urteil des Bundesgerichtshofs zur Orlandoutobahn. Der Bundesgerichtshof kam im Juli 2012 zu dem Schluss, dass die obere Autobahn nicht durch das Hochmoor geleitet werden darf (wir berichteten).

Auf der Strecke Wetzikon - Hinwil hätte die Straße die Heide unzumutbar in Mitleidenschaft gezogen, urteilte das Landgericht. Aus diesem Grund musste sich der Kanton nach einer neuen Route umsehen. Auf der Moorkarte mussten daher die zuvor für den Autobahnbau aus dem geschützten Moorgebiet entfernten Moorabschnitte "Oberhöflerriet" und "Chliriet" zurückgezogen werden.

Das Moorgebiet Wetzikon-Hinwil wurde umgestaltet. Unterdessen ist der Kanton ZÃ??rich noch dabei, sich fÃ?r eine neue Route zu entscheiden. Es würde die Hochmoorlandschaft nicht beeinträchtigen. Die Beschwerdepunkte werden nun geprüft, wie der Kanton ZÃ? auf Antrag der Wirtschaftsnachrichtenagentur SDa feststellte. Bereits seit Jahren planen die Kantone ZÃ? den Neubau einer Anbindung der Strecke Uster-Ost an den Kreisverkehr zwischen Hinwil und Benzikon.

Ziel ist es, eine rund zehn km lange Strecke auf der Züricher Obere Landautobahn zu füllen und den derzeitigen Flaschenhals an der Wetzikon-Durchfahrt zu beseitigen.

Eisenbahnstrecke Effretikon-Hinwil

Im Jahre 1876 wurde die Eisenbahnlinie Effretikon-Hinwil im schweizerischen Teil des Kantons ZÃ? Der 22.124 Kilometer lange Streckenabschnitt verläuft von Effretikon über Wetzikon nach Hinwil und wird auch als Kemptalbahn bekannt. Aufgrund der antiken Schreibweise der Dörfer - Hinwil als HINWIL und hinwyl sowie Kemptal als KEMPTAL - sind unterschiedliche Schreibungen des Namens im Umlauf. Der Name des Ortes wird in der Regel nicht mehr verwendet.

Anlässlich eines Treffens am 08. 11. 1865 findet in der Gemeinde ein Treffen in der Gemeinde statt. Für den Aufbau einer Eisenbahnstrecke von EFFretikon über Ilnau, Féhraltorf, Föffikon, Kempten, Hinwil und Düren bis nach Wäldern wurde ein Eisenbahnkomitee gebildet; in Hinwil war eine Zweigstelle nach Dünkirchen geplant. Die größeren Dörfer Hinwil, Walde und Schleswig-Holstein wurden jedoch nicht geöffnet.

Letztendlich setzten sich die Linien von der Insel über Ilnau, Wetzikon, Hinwil und Ilnau durch. Als die Vereinigte Schweizerbahn (VSB) zum Unmut der damaligen SNB einen positiven Antrag auf Anbindung an das Schienennetz machte, schied die Stadt aus. Sehr kontrovers war auch die Vorstellung des Bahnhofs Effizienz in Deutschland.

Die beiden Staedte waren fuer eine Kostenteilung von 400'000 Francs; allerdings machte Zuerich die Errichtung einer Zweigstelle in Effizienzon zur Vorbedingung. Am 16. 12. 1871 wurde die Baukonzession erlangt. Die Mitgliederversammlung in Wetzikon entschied am 29. 5. 1873 die Errichtung einer AG zum Neubau der Eisenbahnstrecke von Efretikon über Wetzikon nach Hinwil.

Die Bauarbeiten begannen 1873 mit der Sammlung topographischer Informationen. Erst kurz vor der Einweihung konnten die Umbauten an den Stationen in Wetzikon und Erich Wetzikon fertiggestellt werden. Der Bauaufwand wurde auf 3,2 Mio. CHF mit einem Eigenkapital von 2 556 000 CHF (Aktionäre s. unten) und einem Kredit in Gestalt von NOB-Anleihen geschätz.

Der geschätzte Bauaufwand wurde leicht übertroffen, und am Ende kostet der Neubau der Bahnstrecke rund 3,3 Mio. Schweizerfranken. Der Bahnbetrieb wurde am dritten 5. März 1876 auf die Schweizerische Nordstbahn umgestellt. Aufgrund der Ausgliederung des Betriebs und der Bezahlung der Entgelte für die gemeinsame Nutzung der Stationen in Effretikon und Wetzikon konnte erst im ersten Semester 1877 ein erfreuliches Resultat erlangt werden.

Im Jahre 1885 betrug das Minus der Eisenbahngesellschaft nicht weniger als CHF 450'530, mit einem Stammkapital von CHF 2'556'000. Wegen der ständig wachsenden Defizite übernimmt die Nationale Eisenbahngesellschaft am 1. Jänner 1886 die Bahnlinie Über die 16 Jahre unter der Leitung der Nationalen Eisenbahngesellschaft gibt es nicht viel zu erzählen, außer dass Hinwil am 1. Juli 1901, nach der Einweihung des Bahnhofs Uerikon-Bauma, ein Durchfahrtsbahnhof geworden ist.

Als Folge der Nationalisierung der NOB ging die Linie am ersten Januar 1902 in den Eigentum der Eidg. Im Zweiten Weltkrieg kam es wegen des Kohlemangels zu einer Elektrifizierung der Bahn. Bereits ein Jahr später, am 5. April 1944, wurde der kontinuierliche Elektrobetrieb gestartet. Zusätzlich wurde die gesamte Anlage mit modernsten Elektroverriegelungen ausgestattet.

Diese Lokomotive war bis zum Erscheinen moderner Shuttlezüge wie der 12/12 und der 4/4 Ende der 60er Jahre sehr häufig auf dieser Linie zu finden. Mit der Inbetriebnahme der S-Bahn Zurich am 27. 5. 1990 verkehrten die Reisezüge nicht mehr durchgängig auf der gesamten Linie. Während in der Startphase auf der S3 vor allem die Mirages-Shuttlezüge verwendet wurden, kommen nun auch die zweigeschossigen S-Bahn-Shuttlezüge R 450 zum Zug, die von Beginn an auf der S14 im Betrieb waren.

Im Jahr 2012 werden alle Serien von S-Bahn-Doppelstockzügen mit dem Schwerpunkt für die Baureihe 514 auf der S14 fahren. Während der Einsatz von Beginn an in den Händen des Unternehmens war, wurde für den Einsatz eigenes rollendes Material angeschafft: Diese hatten die Werksnummer 98-100 und wurden nach dem Nummernschema der Nationalen Notrufzentrale mit den Zahlen 188-190 in Dienst gestellt.

Die kantonale Beteiligung beträgt 30% der Kosten bzw. CHF 50'000 pro gebautem Eisenbahnkilometer. Zusammen mit den begebenen Anleihen steht ein Aktienkapital von CHF 3'676'000 zur Verfuegung. Für den Streckenbau wurde ein Finanzierungsbedarf von CHF 3'200'000. Die Auszahlung des Kantons ZÃ??rich basierte auf dem tatsÃ?chlichen Baukostenpreis von rund 3,3 Mio. Schweizerfranken.

Der Gemeindeanteil von llnau beträgt 95'000 Francs von der Kommune und 5'000 Francs von zwei Ausländern. Ein grosser Teil des Defizits ist auf die 5-prozentige Zinsbelastung der NOB-Anleihe in Hoehe von 1,1 Mio. Schweizerfranken zurückzuführen. Nachdem der Linienverkauf bereits die Machtübernahme der Firma durch die Bundesregierung angezeigt hatte, verzichten die Kommunen auf ihre Beteiligung von rund 2,5 Mio. Schweizer Franken.

Der Kaufkurs für die NOK bestand aus der Anleihe (die sie verloren hat) und dem Bilanzverlust von 1,42 Mio. Für CHF 2,52 Mio. bekam die Firma eine Linie, deren Bau CHF 3,3 Mio. gekostet hatte. Sieben davon waren größere Stege mit eiserner Unterkonstruktion, von denen diejenige über den Bach bei Wetzikon mit 87 m am längsten war.

Bei den Stationen Effizienzon und Wetzikon wurden auch die vorhandenen Stationen der NOK nach Streckenanpassungen, für die Entgelte anfielen, genutzt. Nach den Plänen von H. Gustav H. Gustav H. Gustav H. Gustav H. M. H. M. H. M. in Fachwerkbauweise mit auf einer Seite angebrachtem Holzgüterschuppen wurden die Bhf. erbaut. Diese Station war kaum errichtet worden, da sich die Gemeinschaft über den Ort der Station gestritten hatte und erst in der letzten Sekunde die notwendigen Mittel bereitstellte.

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