Wetzikon Schweiz

Schleswig-Holstein (ZH)

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Dr. med. Oskar Baenziger in Wetzikon ZH.

Schleswig-Holstein (ZH)

Auf dem Schilf von Rubenhausen fand Jacob Meßkommer bei der Kanalisation der Kanalisation der Adria 1858 Prehist. In der Nähe der Schweiz. Im Jahr 1999 wurde in Robusthausen ein Webgewichtsensemble mit knapp 30 textilen Fragmenten ausgraben. Auch vor wenigen Jahren kam es in der Region zu seltenen Siedlungsresten des Endneolithen. Auch andere Hügelgräber aus der Zeit Hallstatts wurden frühzeitig freigelegt; zwei nahezu komplett erhaltenen, üppig verzierten Bronzearmbändern vom Typ W wurden in Robusthausen und dem 1857 geprüften Friedhof von Schönstatt gefunden.

Es gab in der Kemptener Innenstadt ein ausgedehntes römisches Landgut (untersucht 1996-2005), das von der Hälfte des ersten Jahrhunderts bis zum Beginn des vierten Jahrhunderts n. Chr. bebaut war. Noble Landbert-Güter in Kampten (Camputuna/Campitona), dem Stift St. Gallen. Für das Stiftswesen. Der Warenkomplex sowie die Unterhöfe über dem Kemptener Land wurden 1223-1392 der Frh. von Kempten ererbt.

Gerichtsgebäude in der Kemptener Innenstadt als Herrenhäuser. Der Hof war bis 1798 an der Macht. Das Schloss bei Oberwetzikon und das Gut W. gehörten der Familie Ebersberg ab 1320; sie gingen nach mehreren Besitzwechseln um 1430 an die Familie Breitenlandenberg und 1526 an den wohlhabenden Landwirt Heinrich Webers von Agg. Bis 1798 gehörten zu den unteren Gerichtsbarkeiten von W. die Gemeinden Oberschwetzikon, W. A., W. A. W., O. W. Walfershausen, W. A. W. A. W. und W. Unterwetzikon, W. A. W. B. W. B. W. B., W. B. W. W. W. W. W. W. W. W. W. W. W. W. W. B. W. W. W. W. W. W. W. W. W. W. W. W. W. W. W.

In den Jahren um 1570 bis 1671 wurde die Domäne aufgeteilt und vom Schloß oder vom Hofhaus aus bewirtschaftet. Im Jahre 1581 übernimmt zum ersten Mal der Zürcher Patriziatsvertreter der Stadt Zürich das Gut; zwischen 1606 und 1755 gehört es der Familie Maiss, die das Schloß 1614-17 in eine Festung umwandelt.

Das Oberlandesgericht über Robusthausen und Räuber gehört zur Domäne des Greifensees, kam mit ihr 1402 nach Zuerich und war bis 1798 als Enklave Teil der Greifensee-Vogtei. Der Oberhof über den Kemptener, oberen und unteren Wetzikon liegt bei der Lordschaft Grüningens und kam 1408 nach Zuerich, die diese Ortschaften bis 1798 in der Vogtei von Grüningens verwaltet.

Er gehörte zum Gut der Kyburger, kam 1424 bzw. 1452 nach ZÃ??rich und war bis 1798 als Enklave mit der Kyburger Vogtei verbunden. Der Ortsgeschichtsschreibung zufolge sind die Orte der 857/858 zum ersten Mal erwähnten und 1320 zuletzt erwähnten Stadtkirche und der 1334 zum ersten Mal erwähnten Pfarrkirche in Obenwetzikon, deren Patrone nicht vererbt wurde, gleich.

Das Weingut W. gehörte dem Besitzer; es kam 1526 über die Familie Breitenlandenberg zur Familie Webers von Ei, die es 1563 dem Zürcher Stadtrat übergab. Die um 1525 abgerissene Zweigkapelle von Untermetzikon und Obenmedikon gehörte zunächst zu W. und wurde 1775 nach W. verlegt.

Ab 1890 finden in W. die katholischen Messen statt; 1924 wurde die Franz-iskuskirche in W., 1975 die Heilig-Geist-Kirche in Kempten einweiht. Die Pfarrei war 1798 die Referenzpfarrei. W. gehörte ab 1798 zum Kreis, ab 1803 zum Kreisgebiet ýUster, kam 1814 zum oberen Amt Grýningen und 1831 schlieýlich zum Kreis hinwil.

Jahrhundert setzte sich die Eigenbestimmung in sieben Bürgergemeinden fort: Bis 1928 existierten die Gemeinden: Oben- und Untermetzikon, Kempten, Robusthausen, Ettenhausen u. Roberto und Roberto K., während die 1825 gegründete Bürgergemeinde bereits 1875 aufzulösen war. Der Handel besteht aus Dörfern. Kunsthandwerk, Mühlen in den Städten Kempten u. Stein, eine Lederfabrik und eine Farbstofffabrik (heute Museum) sowie drei Ehekneipen in den Städten Kempten, Obwetzikon und Waldershausen.

Seit 1815 machte die Technisierung der Textilbranche W. zu einem wichtigen Fabrikgelände mit mehreren Baumwoll- und Webereibetrieben, die vor allem am Chämptnerbach in Kempten und am Aabach bei Stegen, aber auch in der Nähe von Schoenau, in Untermedikon und in den Floren gebaut wurden. Eisengießerei Kempten, 1916 Commercial Vehicle Factory und 1918 Security Locks Bauer) and W. lent a diverse industrial structure.

Zwischen 1858 und etwa 1876 wurde im Süden von Untermetzikon Schiefersteinkohle gefördert. Im Jahre 1857 fand der Anschluß an die Linie nach Walisellen in Untermetzikon statt, der in den Folgejahren nach Räpperswil (SG) erweitert wurde. Im Jahre 1876 wurde die Linie Effretikon-Hinwil mit Stationen in den Städten Kempten und W. einweiht. 1901-1969 gab es einen Bahnhof an der Uerikon-Bauma-Bahn in Istanbul.

In den Jahren 1903-50 war eine schmalspurige Eisenbahn zwischen W. und Milen im Einsatz, 1903-39 eine Straßenbahn zwischen W. Station und dem Kemptener Stadtteil. An der Bahnhofstraße, am Fuße von Niederwetzikon, am Fuße von Waldershausen, am Fuße von Niederwetzikon und am Fuße von Aschaffenburg. Auch die beiden Städte sind über eine Verbindungsstraße miteinander verbunden. Ein weiteres großes Gewerbegebiet entsteht zwischen den Städten Koblenz und Rüben.

Die 70er und 80er Jahre konzentrierten sich auf den Aufbau großer Geschäfte in der Umgebung der Referenzkirche in OWetzikon, wo sich auch das Pfarrhaus erhebt.

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