Wolfgang Klaus Maria Friedrich

STARTSEITE Ã TURNER Ein wesentlicher Teil des Oeuvres von Wolfgang Klaus Maria Friedrich

Der Kölner Künstler Wolfgang Klaus Maria Friedrich greift nach Schokolade. Ich habe oft den Eindruck, dass Wolfgang Klaus Maria Friedrich daran interessiert ist, die Wahrheit dieses Wissens zu veranschaulichen. Marianne Pitzen, Olaf Clasen, Peter Köster]. Teilnahme, Frauenmuseum Pitzen, Marianne | Köster, Peter | Clasen, Olaf. Abbildung, Friedrich, Wolfgang Klaus Maria.

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Ein wichtiger Teil seines Schaffens beschreibt der Künstler Wolfgang Klaus Friedrich als die Turner-Gemälde, die sich in einer charakteristischen Art und Weise von den materiellen Gemälden desselben Künstlers  unterscheiden. Sie sind jedoch keine Werkgruppe, die etwa in der Zeit danach oder in einer begrenzten Übergangsphase entstand.

Friedrich, der seit 1986 mit bildtauglichen Mitteln experimentierte, schuf diesen Oeuvreteil seit 1988 neben denen von Gemälden. Zu Beginn steht eine Erz�hlung, die er selbst „op Kölsch“ am besten erz�hlt, die Erz�hlung einer im strömenden Regenguss vorbeiziehenden Dame, die einen Schirm von innen herausbringt,

Er sah in der Tate Galerie in London die Gemälde von Wilhelm Turners, dem britischen Landschafsmaler, der seit seiner Jugend mit dem Lichteinfall und Atmosphäre an den Ufern der Themse vertraut war und es mit derart unerreichbarer Dichte auf Dämmerung und Dämmerung und Nebel und Nässe wagte, dass oft (von heute an gesehen) die Abstraktion zur Grenze wurde.

Der Entwicklungsprozess bei Friedrich ist nun vergleichbar: in dem Bemühen, die atmosphärische Verdichtung einer Lage (etwa die Erfahrung mit der Dame im Regenschauer) bei künstlerischen zu halten, ist die Gegenständlichkeit (also die Mensch und seine Umgebung) immer mehr verschwunden, zerflosse sozusagen das erzählerische Moment im strömenden Regen, so dass tatsächlich stärker der Regen immer ins Bilde kam" (so die über selbst ihre Intension).

Es entsteht pure Farbigkeit, pure Malkunst. Hier kommt keine mit Kompassen und Linealen ausgestattete abstrahierte Darstellung ins Spiel, sondern ein lebendiges Gemälde, das sich fast ungewollt in eine abstrahierte Form von gerät in Bemühen verwandelt, dem Kern (nicht als äußeres Aussehen) der wahrgenommenen Landschaft. Friedrich' handwerklicher Ansatz ähnelt hier der seiner Materialbilder: Reliefförmige Würfe und Biegungen, mit einem Schaufelspatel aufgetragen; Schläge und Schwünge des Bürstenbürstens reproduzieren, mit beiläufi Reinheit; insbesondere akzentuierende, die, beiläufi d. h. die gezielt Setzen, das Licht auf sich zieht.

Aber mir erscheint diese Struktur nicht nur wegen Turners, sondern auch wegen der Farben in Friedrichs Gemälden. Kurz, ob man Rakelstriche nun einmal als Getreidefeld oder als Feldfurche oder als etwas anderes betrachten möchte Gegenständliches oder nicht: es ist eine in der Natur befindliche, von der Realität so abgeleitet - ja, welche?

Ein virtuelles Gebilde in einer nicht vorhandenen, aber ebenso möglichen, d.h. gedachten Landschaf-t. Für Ich behalte das entsprechende Spielfeld noch feinfühliger (und das vorher verwendete" fl ach" soll nun überarbeitet werden). Mit der außerordentlich raffinierten Farbigkeit in der Umgebung über schafft das Relief der Landschaften nicht nur ein Farbbild und nicht nur von Raumluft, sondern etwas noch Ernsteres: Ein Absaugen, ein untrügbares vor und hinter, ein Herkules für den Zuschauer und wieder ein weiteres, das mit zunehmender Leuchtkraft immer weniger spürbar wird und in die Tiefe des Bildes einzieht und verschwindet.

Das Ergebnis ist ein Landschaftspanorama in drei abstrakten Bildern von Bildgründen, ohne dass eine echte Region auf wäre gemalt wurde. Ein Landschaftsbild, das still liegt und sich doch fortbewegt. Man sieht das Abbild einer Kulturlandschaft, die unsere Erinnerungen an solche Landschaften wachruft oder ähnliche selbst und trotzdem eine ganz andere zeigt: eine, die nicht existiert, aber durchaus existieren könnte.

Die Berglandschaft zwischen Hügeln und dem Stausee â€" aber wo? Ein Landschaftsbild im Lichte, im unbestimmt wirkenden Morgen, im zerstreuten Dämmer des Regen, kurz: in Farben, in der Bemalung! Wolfgang Klaus Maria Friedrich hat Erfahrung mit dem Unternehmen ähnliche, wie andere mit dem Unternehmen. Das kunstgeschichtliche Kunstwerk von Vorläufers für für nahm er zum Anlaß für seine eigene Arbeit auf originale, eigenständige Art und Weise. Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für seine Arbeit.

Doch mit seiner Werkgruppe „Hommageà Turner“ macht Wolfgang Klaus Friderich seit rund zweihundert Jahren nichts Geringeres als über, den Begruß eines begabten Landschaftsmalers von heute an seine Mitstreiter, die heute zur Kulturgeschichte gehören. Kunstsammlungen des Bundesstaates Belgien; advis; AsPro Managerlinie AG; Hausbank für Sozialökonomie; Berlinische Handels- und Frankfurter Banknetz (BHF); Dorint-Dorint Group; Intra; Intraschiene; Intran; Siemens-AG; Fallschirm; dOMPATENT; Wähl AG ;

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