Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme

Zentrum für Alkoholprobleme Zürich

Das Referat Alkoholprobleme Zürich unterstützt Menschen mit problematischem Alkoholkonsum und anderen Substanzen. Das Zentrum für Alkoholprobleme Zürich (ZFA) berät, behandelt und begleitet Menschen, die direkt oder indirekt von den Folgen des risikoreichen Alkohol- oder Medikamentenkonsums betroffen sind. In der Karte finden Sie die für Ihre Gemeinde zuständige Fachstelle für Alkohol und Sucht. Der Arzt hat Sie darüber informiert, dass bei den ärztlichen Untersuchungen ein risikoreicher Alkoholkonsum festgestellt wurde. Sie ist wichtig für Ihre Gesundheit, in Zukunft Ihre.

Zentrum für Alkoholprobleme Zürich

Das Zentrum für Alkoholprobleme Zürich (ZFA) betreut, therapiert und betreut Menschen, die unmittelbar oder mittelbar von den Auswirkungen des riskanten Alkoholkonsums oder des Arzneimittelkonsums bedroht sind. Als erste hauptamtliche Beratungs- und Betreuungsstelle für Alkoholiker in der ganzen Welt wurde das Zentrum im Jahr 1912 eroeffnet. Sie ist denominierungsneutral, parteipolitisch eigenständig und wird von einem gleichnamigen Verband geführt.

Das Hauptziel des Zentrums ist es, den Problemkonsum von Alkoholika, Arzneimitteln und anderen suchterzeugenden Substanzen zu reduzieren. Zu diesem Zweck stellt das Zentrum für Psychiatrie kompetente Angebote zur Verfügung, die sich an die Betroffenen und ihre Familienangehörigen (Beratung und Psychotherapie) sowie an gewisse Fach- und Führungsgruppen wenden, die in ihrer täglichen Arbeit unmittelbar mit Alkoholproblemen oder Suchtproblemen zu kämpfen haben (Sekundärprävention).

Ziel des Zentrums ist es, einen niedrigschwelligen Zugriff auf seine Leistungen im Bereich der Ambulanz zu ermöglichen. Damit die Betroffenen aus den Adressatengruppen mit geeigneten Mitteln erreicht werden, kooperiert sie mit so genannten Multiplikatorinnen und -spezialisten aus den Fachbereichen Gesundheitswesen (Allgemeinmediziner, Pflegefachkräfte etc.) und Soziales sowie mit Schlüsselfiguren aus der Berufswelt (Führungskräfte, Personalverantwortliche).

Er steht den in der Stadtverwaltung ansässigen Beratungssuchenden und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung zur Seite. Gruppen-Angebote können von Menschen aus dem ganzen Land besichtigt werden. Geleitet wird die Stiftung von einem gleichnamigen Privatverband im Sinn von Artikel 60 ff. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München. Die " In February 1912, the "Zürcherische für Sorgestelle für Alkoholkranke" started its work.

Sie war die erste hauptamtliche Beratungseinrichtung für Alkoholiker in der ganzen Welt. Neben der Betreuung von Alkoholikern und deren Angehörige gehörte es zu ihren ersten Tätigkeiten, geeignete Entzugsgesellschaften und Sanatorien zu organisieren, Vormundschaftsmaßnahmen einzuleiten und häufig selbst ein Vormundschaftsmandat zu übernehmen.

Im Jahr 1934, dem Jahr der zweiten Zürcher Gesellschaftsgründung, gilt die Zürcher Stiftung mit zehn Mitarbeitenden als Europas grösstes Sozialamt für Alkoholiker. Aber nicht nur das Aussehen des Alkohols und damit der Kundenkreis des Zentrums hat sich seit seiner Entstehung geändert, auch die ehemalige Sozialarbeit hat sich grundlegend geändert, professionellisiert und fachlich aufbereitet. Die Detoxifikationsphase kann in Einzelfällen im Zuge eines Ambulanzentzuges erfolgen; "kontrolliertes Trinken" kann unter Umständen als rechtmäßiges therapeutisches Ziel vereinbaren werden (als Ersatz zur völligen Abstinenz).

Bereits seit 2009 bieten wir Kunden mit mehrfachen Abhängigkeiten und/oder begleitenden seelischen Erkrankungen eine süchtig machende medizinische Beratung unter unserem Haus an. Der Verband ist seit seiner GrÃ?ndung im PrÃ?ventionsbereich tÃ?tig. Damals stand die Erziehung über die Gefahr des Alkoholgenusses und die Förderung eines lebenslangen, nicht alkoholischen Lebens im Mittelpunkt. Es wendet sich an wichtige Personen in der Berufswelt (Manager und Personalverantwortliche), um sie für das Alkoholproblem am Arbeitplatz zu sensibilisieren, Lösungen aufzeigen und in bestimmten Fällen unterstützen zu können.

Bei der zielgruppenspezifischen Beratung wird es für die Zentrale immer bedeutender, passende Ansprechpartner (sog. Multiplikatoren) zu identifizieren und für eine Kooperation zu begeistern, in der Regel so, dass die Leistungen der Zentrale bei entsprechender Risikoeinschätzung aufgezeigt werden. Die Vereinigung nimmt an Präventionsaktionen wie der vom BAG veranstalteten "Woche des Alkoholdialogs" und an bundesweiten Aktionen teil, um gemeinsam mit anderen Fachverbänden für die mehr als 300'000 Alkoholiker in der ganzen Welt zu werben und die Gefahren des Alkoholmissbrauchs in den Medien aufzeigen.

Heute obliegt die Gesamtführung der Fachstelle einer vom Verwaltungsrat bestimmten Leitung. Als eines der ersten Ambulanzen in der ganzen Welt erhält das Zentrum 2008 das Qualitätsmanagementsystem des Bundesamtes für Gesundheitswesen (kurz: Qualitätssicherung, Therapien, Medikamente, Alkohol) QaTheDA. Ziel dieses Instrumentes ist es, ein gleichmäßiges und bindendes Verständnis von Qualitätssicherung im Bereich der kompletten Ambulanz- und Suchthilfe zu erreichen.

Mit beachtlichen Spenden unterstützt die Gemeinde und der Kanton ZÃ? Die Sozialabteilung der Gemeinde ZÃ? der Schweiz zahlt auf der Grundlage eines mehrjÃ?hrigen Leistungsvertrages BeitrÃ?ge; erhebliche Mittel kommen aus dem Alkoholzehnten, der vom Amt fÃ?r Sozialhilfe des Kantons ZÃ?rich administriert wird. Ein Teil der Beratungs- und Heilungskosten wird von den Kunden des Zentrums getragen (die Erstkonsultation ist kostenlos; medizinische Dienstleistungen im Bereich der Suchtsprechstunde können über die Krankenkassen abgewickelt werden).

Bereits seit 1941 ist der Verband von der Zentralstelle für wirtschaftliche Zusammenarbeit (ZEWO) als gemeinnützig eingestuft und bestätigt. Die Gesellschaft unterstützt unmittelbar und mittelbar in den Gebieten Beratung/Psychotherapie, Suchtheilkunde, Sekundärprävention/Früherkennung. Inhalt und Zielsetzung werden mit den Kunden abgestimmt. Bereits seit 2009 unterstützt das Zentrum altersgerecht Jugendliche aus süchtigen Elternhäusern in der Gruppe "Kings & Queens".

Es wurde in enger Abstimmung mit dem Zürcher Zentrum für Konfliktbearbeitung und Mythodramatik entwickelt und zielt darauf ab, das Selbstbewusstsein und die Belastbarkeit der betroffenen Jugendlichen zu stärken. Der Verband führt seit 2009 eine süchtig machende medizinische Beratung in eigenen Zimmern durch. Im Rahmen der Partnerschaft mit der Psychiatrisch-Psychologischen Polyklinik der Landeshauptstadt ZÃ?

Manager und Personalleiter sind mit Problemen mit Alkohol und anderen Suchtformen am Arbeitplatz beschäftigt. Deshalb werden auch sekundäre Präventivmaßnahmen wie die Ausbildung von Beschäftigten angeboten.

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