Chinesisches Orakel: Esoterik in China

Orakel haben in China eine jahrtausendealte Tradition. Befragen Sie ein chinesisches Orakel online. Diese dienen als Orakel und Lebenserhaltung. Das chinesische Orakel kann in einigen Online-Shops gekauft werden, aber chinesische Orakel sind selten in einer größeren Auswahl erhältlich. Noch heute wird es als besonders genaues Orakel geschätzt.

Chinesisch esoterisch

Im heutigen Porzellan ist es schwer vorstellbar, dass vor 5000.000 Jahren bereits eine der progressivsten und subtilsten Kulturkreise Chinas war. Die Erkenntnisse, die heute im Zeitalter  der Quantumphysik über die Wechselwirkung von Verstand und Substanz gesammelt wurden, waren schon damals in der Volksrepublik bekannt und spiegelten sich besonders im Daoismus wieder.

Last but not least sind wir der chinesischen und dem genialen „I Ging“-Orakel verpflichtet, das den Lebenskodex repräsentiert und Einblicke in eine kluge Art zu leben und zu handeln ermöglicht. Dieser Binärcode (Yin und Yang) ist auch in unseren heutigen Rechnern (0 und 1) zu finden, weshalb das „I Ging“ (Buch der Veränderungen) zur Verbesserung von Computerprozessoren eingesetzt werden kann und wird.

Hier können Sie das „I Ging“ als Orakel im Internet abspielen und sich über aktuelle Themen informieren. Chinese Year 2018 (Earth Dog) für populistische und Spitzer! Ebenso spannend ist die westchinesische Astrophysik, die nicht nur den jährlichen Zyklus abdeckt, sondern auch aufsteigende und andere astronomische Einzelheiten enthält. Auf diesen Webseiten lernen sie ihr chinesisches Sternzeichen, ihre Vorfahren und ihre Bedeutungen kennen.

Orakel

Orakel haben in Peking eine tausendjährige Geschichte. Das älteste ist das Orakel mit den im Kamin geheizten Knochen. Der Orakelbesuch selbst befand sich in den Händen der Machthaber, die sich über den Ausgang der bevorstehenden Kampagnen, die Wetter- und Ernteentwicklung oder gar den Fortschritt der Herrschaft informieren wollten.

Auf der anderen Seite haben sie sich auch vom Orakel beraten lassen, zum Beispiel bei der Bestellung von Beamten, dem Aufbau von Großstädten und politischen Beschlüssen aller Couleur. Schliesslich waren Nachforschungen bei den Vorfahren üblich. Die Wärme ließ dann Brüche und Brüche in den Gebeinen entstehen, die an ein „T“ oder das Zeichen des chinesischen Schriftzeichens Bú („不, „nicht“) erinnern.

Eigens geschulte Weissager schlossen aus dem exakten Linienverlauf und notierten sie auf den Bones. Einen wesentlichen Anteil an der Untersuchung der Frühformen der chinesischen Schriften haben die Orakelbeschriftungen, vgl. vor allem die Opferknochen. In einem aufwendigen Prozess wurden fünfzig getrocknete Schafgarbenstiele (heute auch dünnere Stäbe aus einem Bund aus Holzmaterial, Metallen oder Elfenbein) so aus einem gewissen Raster gezogen und gestaltet, dass aus festen oder abgebrochenen Strichen Drei- oder Sechsecke gebildet wurden.

Die 50 Stöcke werden nach einer Ritualreinigung des Raums in die rechte und eine in die rechte Handfläche gelegt, dann werden die restlichen 49 Stöcke in zwei Stapel aufgeteilt und gezählt, wobei je vier Stöcke weggenommen werden. In der ersten Zahl sind fünf oder neun Essstäbchen übrig, in den beiden letzteren vier oder acht Essstäbchen.

5 oder 4 Stöcke stehen für die Nummer „3“. 9 oder 8 Stäbe stehen für die Nummer „2“. Bei den mit den Zahlen „6“ und „9“ bestimmten Zeilen eines Buchstabens handelt es sich um die wechselnden Zeilen, durch die ihr jeweils entgegengesetztes Gegenstück ersetzt wird und sich somit in eines der 63 anderen auflöst.

Das resultierende Zeichen steht für eine gewisse Verbindung von Yin- und Yang-Einflüssen und damit für eine gewisse Weiterentwicklung. Das Staborakel entwickelte sich unter dem Einfluß des Buddha. Dann schüttelten sie eine gewisse Zahl von Holzstäben mit Figuren in einem Kelch (chin.: 签 qiān) und zogen einen davon aus.

So wurde später eine Methodik entwickelt, um einfache Fragen rascher zu klären, in Gestalt eines Münz-Zorakels. Dieser Orakeltyp wurde vermutlich in der Zeit der Kriegsreiche (403-221 v. Chr.) in der Volksrepublik verwendet. Das Münzverfahren verbreitete sich schnell in der Volksrepublik Korea. Allerdings war die Zahl der eingesetzten Coins verschieden.

Im Zusammenhang mit dem Ich Ging hat sich die Art der drei Geldstücke endgültig durchgesetzt. Das Hinterfragen und vor allem die Interpretation des Apostels sollte direkt nach oder während einer Betrachtung stattfinden – dies trifft auf jede der hier genannten Verfahren zu. Anschließend erfolgt die Vorgehensweise in Anlehnung an das Orakel der Schafgarbe. Die 16 Kugeln sind in einer Urnenform folgendermaßen verteilt: eine Kugel hat die Zahl „6“, drei Kugeln die Zahl „9“, fünf Kugeln die Zahl „7“ und sieben Kugeln die Zahl „8“.

Jetzt sollen sechs Kugeln aus der Urnen herausgezogen werden, wodurch jede herausgezogene Kugel zurückgesetzt wird, bevor sie wieder herausgezogen wird. So entstehen sechs Zahlen, die das Orakel als aufeinander gemaltes Orakel formen, da jede Zahl eine andere Form der Linie ist. Dies hat die selbe Eintrittswahrscheinlichkeit wie die Schafgarbenmethode: random(array(8, 8, 8, 8, 8, 8, 8, 8, 8, 7, 7, 7, 7, 9, 9, 9, 9, 6)); das rarste Merkmal ist daher das hexagram mit den Zeilen 6,6,6,6,6,6,6,6,6. Das Ich-Ging („Hexagramm mit der Zahl 2“): „Alle Zeilen:

„Es gibt auch Hinweise auf andere Formen von Orakeln.“ Der Sage nach wurden die beiden Geschwister Götter von einem Orakel aus zwei sich in der Höhe vereinenden Nebelsäulen geschaffen, um ihre Zweifel an einer inzestuösen Beziehung beiseite zu legen und sich gegenseitig zu ehen.

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