Katholische Kirche Goslar

St. Benno (Goslar)

ist die katholische Kirche in Jürgenohl, einem Ortsteil der Kreisstadt Goslar am Harz in Niedersachsen. Bezeichnung: Gottesdienst in Goslar; Wann: Die katholische Kirche war nach der Reformation lange Zeit nicht mehr in der Stadt. Der Weg ist vor allem für Erwachsene, die mehr über den christlichen Glauben lernen wollen, aber auch für diejenigen, die katholisch werden oder eine Firmung erhalten wollen. Ursprünglich stammt sie aus der Liebfrauenkirche in Goslar.

St. Bennos (Goslar)

ist die katholische Kirche in Goslar am Harzer Stadtbezirk. In Goslar, im Bistum Goslar-Salzgitter im Bistum der Diözese St. Johann von Mößen, steht die Pfarrkirche St. Jakob der Alte, die nach St. Bernhard von Meissen genannt wurde und sich in der Märienburger Strasse 31 erhebt.

Der im Norden der Landeshauptstadt liegende Goslar Airport wurde 1927 zunächst als Regionalflughafen und Notlandestelle für den internationalen Verkehr erbaut. 1958 siedelte sich der Pastor Dr. med. Ewald Bürig an, der erste Pastor der St. Benno-Kirche und Militärpastor für die Luftstreitkräfte der Besatzung Goslar.

Eine katholische Kongregation wurde 1960 in JÃŒrgenohl gegrÃŒndet, die Gedenkgottesdienste wurden zunÀchst im Auditorium der Georgenberg-Schule abgehalten. Jänner 1962 wurde in Juergenohl ein eigenstaendiger Seelsorgerbezirk gegruendet. Sie wurden am 10. Juni 1965 vom damaligen Bundesapostolischen Nuntius in Gegenwart von Weihbischof Dr. med. Heinrich María Janßen geweiht.

Neben dem Namen Benz von Meissen wurde er zum zweiten Mäzen ernannt. Auch als katholische Garnisonskirche der Bundswehr. Die Gemeinde St. Benz wurde bereits am ersten Juli 1965 gegründet und am darauffolgenden Tag, dem Tag des Jahres 1970, zur Pfarre erhoben. Die Kirche ist seit dem 2. Juni 2007 im Besitz der Pfarre "St. Jakob der Ältere" in Goslar, die Pfarre St. Benno wurde in diesem Kontext abgeschafft.

Seither ist die Kirche auch im Besitz des damals gegründeten Dekanats von Goslar-Salzgitter, davor im Besitz des Dekanats von Goslar. 2 ] Das Innere der Kirche wurde 2007 umgestaltet. Im Jahr 2009 wurde das Gelände von der Wehrmacht geschlossen, so dass die Kirche seither ausschließlich von der Gemeinde benutzt wird. Das etwa 255 m über dem Meer liegende Gotteshaus wurde nach Entwürfen von Joseph Fehllig als turmloses Kirchenschiff errichtet.

Die Kirche wurde 2007 von der weltlichen Kirche St. Barka in Südmerberg an die Kirche St. Bennos angebaut. Das Interieur verfügt über 270 Sitze. Das Interieur wurde 1965 von dem Salzgitterer Architekten und Innenarchitekten Wilhelms Kiel (1913-1974) entworfen, bei dessen Fertigung auch Harzmaterialien verwendet wurden. Der Reliquienschrein wurde 1965 in der Goldschmiede-Werkstatt Kevela von William Polder hergestellt (1914-1992),[3] die Überreste stammen aus der Münchner Weiberkirche und waren ein Schenkung von Karl Keller.

Unter der Orgelgalerie sind die um 1980 erworbenen Skulpturen St. Heinrich von Andersen und Benz von Meissen zu sehen, die zunächst an der Rückwand des Altars aufgesetzt wurden. Sie wurde 1977 vom Orgelbauer Weise v. Pl. für den Saal der Regensburger Kirchenmusikschule gebaut und 2006 in der St. Benno-Kirche anstelle eines elektrischen Vorgängerinstrumentes eingebaut.

Die Bennokirche in Goslar-Jürgenohl. Katholische Pfarrei St. Jacobi (Hrsg.), 2. Ausgabe, Goslar 2010, Goslar, María Kapp: Inventar der Gemeindekirche St. Benz in Goslar-Jürgenohl. Die Stadt Goslar 2003.

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