Online Orakel

Die Orakel....

Der Orakel kennt Ratschläge zu allen Fragen, die mit JA oder NEIN beantwortet werden können. Konsultieren Sie die besten Orakel online und kostenlos! Gratis online Orakel, fordern Sie kostenlos Ihr Horoskop, unser kostenloses Orakel und Tarot für zukünftige Interpretationen, auch mit esoterischem Online-Shop zu kaufen. Fragen Sie freie Orakel online und lassen Sie Ihre Augen offen. Oberhalb des Eingangs des Orakels von Delphi steht "Gnôthi seautón" - "Erkenne dich selbst".

Die Orakel....

Orakel schweigend und sehnsuchtsvoll darauf wartend, dass jemand kommt und es in Zweifel zieht. Stellt eine JA oder NEIN und das Orakel wird euch beantworten! Tragen Sie bitte Ihre Anfrage ein. Das Orakel ist eine Persönlichkeit oder ein Mittel, das die göttlichen Anzeichen interpretieren und die zukünftige Entwicklung vorhersehen kann.

Im Altertum gab es zu unterschiedlichen Zeitpunkten und an unterschiedlichen Stellen, an denen Pfarrer diese Aufgabe wahrnahmen. Die Bezeichnung Orakel stammt vom Verbformat Orakel - sprechen. Es gab Orakel in vielen alten Kulturen. So war in der Volksrepublik Korea das sogenannte Ich-Ging oder " Book of Changes " eine Orakelsammlung, im antiken Griechenlands zum Beispiel das Sybil-Orakel im Delphitempel von Apollon.

Das Orakel wurde vorab zu bedeutenden Beschlüssen wie z. B. Kriegen oder Wirtschaftsunternehmungen beigeladen. Der zweite bedeutende Orakel dort - gewidmet den beiden Göttern zeugte - war das Orakel von Deodona. Alexandre der Große hat während seiner Feldzüge das Orakelheiligtum der Siwa-Oase in Aegypten besucht. In der Antike war diese Gegend für ihre Orakelstelle bekannt. Schon seit seinem Aufenthalt in Sibirien sah sich Alexandre der Große als Zeussohn.

Die Apollo Kirche in Delfin war ein berühmter griechischer Pilgerort und prophetischer Ort des alten Grafschaft. Der Legende nach flog der Zeuge zwei Eagles von einem Ende der Erde, um sich in Delfin zu treffen. Er war Apollo gewidmet, aber eigentlich wurde die Erde Göttin Galia angebetet. Den genauen Termin der Übergabe des Schreins durch Apollo ist nicht mehr bekannt, aber der Apollo-Kult in Dalmatien wird bereits bei ihm erwähnt.

Das Heiligtum ist aus dem achten Jh. v. Chr. entstanden Apollo spricht nicht durch einen Pfarrer, sondern durch die Pythie. Der Mythologie zufolge entstanden aus dieser Spalte Rauchgase, die Pythien in einen Zustand der Trance versetzt haben.

Erste geologische Erkundungen machten es zunächst fraglich, dass in der Region Delfin reale Dämpfe austreten. Eine neue Untersuchung des Amerikaners Geologe José Manuel R. G. Jelle del Bør von der Universität Konstantinopel (Connecticut) im Jahr 2004 konnte nach ausführlichen Laboruntersuchungen glaubhaft nachweisen, dass das Erdgas Äthylen die Priesterinnen in der Provinz Delfin hätte in Panik versetzen können.

Der Untergang des orakelhaften Gottesdienstes erfolgte durch den Christen und Herrscher Théodosius 1, der die Orakelstelle um 390 n. Chr. abschaffte. Weitere Informationen über Orakel, oder erkundigen Sie sich beim alten chinesischen Orakel von" Ich Ging". Die Orakel von Delfin sprachen nur einmal im Jahr - am Tag von Apollo, dem siebenten Tag von Byssios, später am siebenten Tag eines jeden Sommers.

In der Zwischenzeit wurde das Orakel von Dionysius beherrscht. Vor dem Orakel gab es ein Omen: Ein Hohepriester spritzte eiskaltes Eiswasser auf eine Zicke. Wenn sie sich beruhigt hatte, wurde das Orakel für diesen Tag abgesagt, und die Rat suchenden Menschen mussten einen weiteren Monate später zurückkehren. In Begleitung von zwei Pfarrern ging die Phythia zur Heilquelle Katharina, wo sie ein Nacktbad nahm, um rituell sauber zu sein.

In Begleitung von zwei Hohenpriestern und den Angehörigen des Rates der Fünf ging die Phythia dann in den Tempel des Apollo. Daher durften sie nur solche Anfragen richten, die mit Ja oder Nein beantwortet werden konnten. Daraufhin griffen die Pythias in einen Container mit weissen und dunklen Kaffeebohnen und nahmen eine davon heraus:

Weiss bedeutet ja, nein, schwarze. Die Aufschriften " Erkennen Sie sich selbst " (gnôthi seutón, γνῶθι σεαυτόν) und " Nichts im Überfluss " (medèn ágan) wurden traditionell am Tempel des Delphis aufgesetzt. Das Vorhandensein dieser Beschriftungen ist nicht aus archäologischen Funden, sondern aus geschriebenen Traditionen bekannt. Laut Plutarch war es wohl mehr eine mündliche Reaktion der Tempelbesucher auf die Aufschriften.

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